RT-KOENIGSBERG
MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Archiv A-Meldg 02

Wake news macht mobil.....
 
21. 01. 2020
 
Schals als fast normale Reaktion auf die Zensuzris linksfaschioider Medienlandschaften, geht nun auzch „wake nes“ den Weg der Eigenständigkeit. Es ist also zu empfhlen, seine freiehtilichen Akitivitäten, hierhin zu verlagenr!
 
 
Jan 21, 2020
Wake News Radio/TV informieren: LIVE-Aufzeichnung 16.01.2020
Start der Sendung: 04.58 Min.

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Die Lüge des Klimawandels als Geschäftsmodell....

 
18. 01. 2020

 
Wie wir von „RT-KOENIGSBERG“ nicht nur seit Gestern gesagt haben, so erhalten wir hier via Auslandspresse den Beleg, unsere Eigenanalysern sine richtig wie lange bekannt.......
Die NASA gibt zu, dass der Klimawandel aufgrund von Veränderungen der Sonnenbahn der Erde stattfindet und NICHT aufgrund von SUVs und fossilen Brennstoffen.
www.naturalnews.com/2019-08-30-nasa-admits-climate-change-not-causeJanuary 16, 2020
Seit mehr als 60 Jahren weiß die National Aeronautics and Space Administration (NASA), dass die Veränderungen der planetarischen Wetterverhältnisse völlig natürlich und normal sind. Aber die Raumfahrtbehörde hat, aus welchem Grund auch immer, beschlossen, den vom Menschen gemachten globalen Erwärmungsbetrug weiter bestehen zu lassen und sich zu verbreiten, zum Schaden der menschlichen Freiheit.
Es war das Jahr 1958, um genau zu sein, als die NASA zum ersten Mal beobachtete, dass Änderungen der Sonnenbahn der Erde und Änderungen der Erdneigung für das verantwortlich sind, was die Klimawissenschaftler heute als "Erwärmung" (oder "Abkühlung", je nach ihrer Agenda) bezeichnen. In keiner Weise erwärmt oder kühlt der Mensch den Planeten durch das Fahren von Geländewagen oder das Essen von Rindfleisch, mit anderen Worten.
Im Jahr 2000 veröffentlichte die NASA auf ihrer Website des Earth Observatory Informationen über die Milankovitch-Klima-Theorie, die zeigen, dass sich der Planet tatsächlich durch äußere Faktoren verändert, die absolut nichts mit menschlichen Aktivitäten zu tun haben. Aber auch diese Informationen sind nach 19 Jahren noch nicht in den Mainstream eingeflossen, weshalb geistesgestörte, klimabesessene Linke jetzt behaupten, dass wir wirklich nur noch 18 Monate haben, bevor der Planet an einem Überschuss an Kohlendioxid (CO2) stirbt.
Die Wahrheit entspricht jedoch viel mehr dem, was der serbische Astrophysiker Milutin Milankovitch, nach dem die Milankovitch-Klimatherapie benannt ist, darüber vorgeschlagen hat, wie die jahreszeitlichen und breitenmäßigen Schwankungen der Sonnenstrahlung, die die Erde auf unterschiedliche Weise und zu unterschiedlichen Zeiten trifft, den größten Einfluss auf die sich ändernden Klimamuster der Erde haben.
Die folgenden zwei Bilder (von Robert Simmon, NASA GSFC) helfen, dies zu veranschaulichen, wobei das erste Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von fast null und das zweite Bild die Erde auf einer Umlaufbahn von 0,07 zeigt. Diese Bahnveränderung wird durch die exzentrische, ovale Form im zweiten Bild dargestellt, die absichtlich übertrieben wurde, um die massive Veränderung des Abstands zwischen Erde und Sonne zu zeigen, je nachdem, ob sie sich im Perihel oder im Aphel befindet.
Selbst die maximale Exzentrizität der Erdumlaufbahn - 0,07 - wäre bei der Auflösung einer Webseite nicht darstellbar", bemerkt die Hal Turner Radio Show. "Trotzdem ist die Erde bei der aktuellen Exzentrizität von .017 im Perihel 5 Millionen Kilometer näher an der Sonne als im Aphel
Für weitere verwandte Nachrichten über den Klimawandel und die globale Erwärmung aus einer unabhängigen, nicht etablierten Perspektive, sollten Sie sich unbedingt ClimateScienceNews.com ansehen.

 
Der größte Faktor, der das Erdklima beeinflusst, ist die SONNE
Was die Schräglage der Erde bzw. die Änderung ihrer axialen Neigung betrifft, so zeigen die beiden folgenden Bilder (Robert Simmon, NASA GSFC), wie stark sich die Erde sowohl um ihre Achse als auch um ihre Rotationsorientierung verschieben kann. Bei den höheren Neigungen werden die Jahreszeiten der Erde viel extremer, während sie bei niedrigeren Neigungen viel milder werden. Ähnlich verhält es sich mit der Erddrehachse, die je nachdem, welche Halbkugel im Perihel auf die Sonne ausgerichtet ist, die jahreszeitlichen Extreme zwischen den beiden Hemisphären stark beeinflussen kann.
 
 
Aus diesen verschiedenen Variablen konnte Milankovitch ein umfassendes mathematisches Modell entwickeln, das die Oberflächentemperaturen auf der Erde weit in der Zeit zurückrechnen kann, und die Schlussfolgerung ist einfach: Das Klima der Erde hat sich schon immer verändert und befindet sich ohne unser Zutun als Mensch in einem ständigen Wandel.
Als Milankovitch sein Modell erstmals vorstellte, wurde es fast ein halbes Jahrhundert lang ignoriert. Dann, 1976, bestätigte eine in der Zeitschrift "Science" veröffentlichte Studie, dass Milankovitchs Theorie in der Tat richtig ist und dass sie verschiedenen Perioden des Klimawandels entspricht, die im Laufe der Geschichte stattgefunden haben.
1982, sechs Jahre nach der Veröffentlichung dieser Studie, nahm der National Research Council der U.S. National Academy of Sciences die Theorie von Milankovitch als Wahrheit an und erklärte sie für wahr:
"... orbitale Variationen bleiben der am gründlichsten untersuchte Mechanismus der Klimaveränderung auf Zeitskalen von Zehntausenden von Jahren und sind bei weitem der klarste Fall eines direkten Effekts der wechselnden Sonneneinstrahlung auf die untere Erdatmosphäre."
Wenn wir das Ganze in einem einfachen Satz zusammenfassen müssten, wäre es so: Der größte Faktor, der das Wetter und die Klimamuster auf der Erde beeinflusst, ist die Sonne, die Periode. Abhängig von der Position der Erde zur Sonne zu einem bestimmten Zeitpunkt werden die Klimabedingungen dramatisch variieren und sogar drastische Anomalien hervorrufen, die alles, was die Menschen über die Funktionsweise der Erde zu wissen glaubten, herausfordern.
Aber anstatt diese Wahrheit zu akzeptieren, bestehen die heutigen Klima-"Wissenschaftler", zusammen mit linken Politikern und einem mitschuldigen Mainstream-Medien, darauf, dass nicht wiederverwendbare Einkaufstüten im Supermarkt und kein Elektrofahrzeug den Planeten so schnell zerstören, dass wir unbedingt globale Klimasteuern als Lösung einführen müssen.
"Die Klimadebatte ist nicht über die Wissenschaft. Es ist ein Versuch, der Bevölkerung politische und wirtschaftliche Kontrollen durch die Elite aufzuzwingen", schrieb ein Kommentator bei der Hal Turner Radio Show.
"Und es ist ein anderer Weg, die Bevölkerung gegen sich selbst zu spalten, mit einigen, die an die menschengemachte globale Erwärmung glauben und anderen, die nicht daran glauben, d.h. teilen und erobern."

 
 

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Der neue Kübelwagen für die Bundeswehrmacht ist eingeführt!

 
16. 12. 2019
 
 
AKK-47 neue Wunderwaffe!...
Der Ketten-Smart..., mit URIN-Antrieb, absolute CO2-Neutral!
"Maden in Germany"..
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Langsam aber sicher: es tut sich etwas am Facerbook-Himmel
  1. 12. 2019
Urteil in MünchenFacebook muss Profil wieder freigeben - Aussage über Flüchtlinge ist rechtens
 
Das Facebook-Logo
 
Er kritisierte die große Koalition und warnte vor Flüchtlingen mit „gewetzten Messern“. Dafür sperrte Facebook sein Profil. Ein Gericht musste entscheiden, ob das in Ordnung war - oder Zensur.
Die Behauptung, dass Flüchtlinge in Deutschland „gewetzte Messer“ hätten, ist nach Ansicht des Landgerichts München I von der Meinungsfreiheit gedeckt. Laut einem Urteil vom Dienstag muss Facebook ein Profil trotz solch heftiger Aussagen über Flüchtlinge wieder freigeben. Ein Nutzer der Plattform hatte gegen die Sperrung seines Profils wegen einer verbotenen Hassrede geklagt - und er bekam nun Recht.
Der Mann hatte sich im vergangenen Jahr in einem „Wort zum Sonntag“ in einem heftigen Rundumschlag überaus kritisch mit der großen Koalition und ihrer Flüchtlingspolitik auseinandergesetzt. In einem Beitrag schrieb er unter anderem, Flüchtlinge hätten in Deutschland neben neuen Schuhen und neuen Handys auch „frisch gewetzte Messer“, wie die Richterin seinen Beitrag zitierte.

 
Facebook sperrte Profil wegen Verstößen gegen Gemeinschaftsrichtlinien
Facebook sperrte daraufhin seinen Account und begründete das mit Verstößen gegen die Gemeinschaftsrichtlinien. Die Plattform argumentierte, der Mann stelle damit alle Flüchtlinge als gewaltbereit dar und verstoße deswegen gegen die Regeln des Netzwerks.
 
Die Richterin entschied nun anders. Aus ihrer Sicht sind die Aussagen von der Meinungsfreiheit gedeckt. Sie halte es „noch für zulässig“, sagte sie in der Urteilsbegründung. „Sie wollten Ihre Angst zum Ausdruck bringen“, sagte sie an die Adresse des Klägers. „Das ist der Gang der öffentlichen Meinungsbildung.“
Der 52-Jährige, der sich der „bürgerlichen Mitte“ zurechnet und nach der Urteilsverkündung betonte, er sei „kein AfDler“, freute sich über das Urteil und zeigte sich überrascht. „Damit hätte ich nicht gerechnet“, sagte er. Er gehe aber davon aus, dass die Sache damit noch nicht vorbei ist. „Facebook wird da sicher weitergehen. Das ist ja ein Präzedenzfall.“
"Sicher nicht meine beste Leistung"
Sein Beitrag sei „eine politisch überhöhte Formulierung mit satirischen Elementen“ gewesen. Er räumte ein, dass er „sicher nicht meine beste Leistung“ gewesen sei, er wolle sich aber gegen eine generelle Zensur von Facebook zur Wehr setzen. „Eine komplette Zensur ist einfach nicht in Ordnung, ich lass' mir das nicht gefallen.“
Parallelen zum umstrittenen Künast-Urteil des Landgerichts Berlin, das in heftigen und sexistischen Beleidigungen an die Adresse der Grünen-Politikern Renate Künast keine Diffamierung der Person der Antragstellerin und damit keine Beleidigungen“ sah, sah der 52-Jährige nicht. „Das geht natürlich zu weit.“

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