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MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Archiv Intern. Mldg 02

Putin gibt erneut Akten frei und spricht von der Wahrheit – seiner Wahrheit....
 
20. 12. 2019
 
Herr Putin rechtfertigt den „großen Vaterländischen Krieg“ und den Heldenmut der Russen in der Zeit des großen Krieges. Und er geht auch auf die Zarenzeit ein, vor der der Westen ebenfalls Angst hatte und gegen Russland eingestellt war.
 
Die Bemerkung mit dem Zarenreich ist nun überhaupt nicht zu verstehen, war es doch GB und Frankreich, welche Russland in den 1. WK gegen Österreich getrieben haben. Niki und der deutsche Kaiser wollten es vermeiden, allein Niki hatte nicht die Macht, den Krieg gegen Österreich zu verhindern. Frankreich gab Geld für Russland, damit diese Krieg gegen die Deutschen Völker führen könnten. Und GB hat hintenherum agiert.
 
Im zweiten Weltkrieg war es fast ähnlich. Nur, Herr Putin, Stalin verfolgte eine Mehrfachstrategie, die allein darauf abzielte, das der Westen sich gegenseitig e neut zerfleischen möge und seine Kalkül war, das Zerschleissergebnis von Verdun würde sich wiederholen. Das nun die Deutschen, die eben Polen nicht angegriffen haben, da Polen den Krieg schon viel früher erklärte und auch begann, wird hier wohlweislich falsch dargestellt. Und auch das Unternehmen Barbarossa war eine reine Präventionsmaßnahme, da die russischen Truppen kriegsfähig aufgestellt waren und nachdem das DR im Westen durch die dortigen Kriegsereignisse gebunden war wie dadurch in der Fläche geschwächt, hätte er das Reich überrennen können und ohne weiteren Widerstand bis nach Spanien und ans Mittelmeer vorstoßen können. Was sein Plan war. Die Vereitelung durch die Wehrmacht, die unerwartet erfolgrteich sich gestaltete, hat die russischen Bolschewierungspläne Europas, jedoch unterlaufen. Wären die USA nicht Russland zur Seite gegangen, hätte Russland kapitulieren müssen oder einen unehrenhaften Zwangsfrieden eingehen müssen.
 
Aber wie im 1 WK, so auch im 2. WK, das DR hat lettzendlich gegen die USA verloren.
 
 
 
Putin zum Zweiten Weltkrieg: Historische Fakten werden in Europa vertuscht
© Sputnik / Sergei Mamontow
Politik
19:32 20.12.2019(aktualisiert 19:38 20.12.2019) Zum Kurzlink
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Der russische Präsident Wladimir Putin hat am Freitag die Vertuschung von Fakten zum Zweiten Weltkrieg in Europa kritisiert. Um „unangenehme Momente” ihrer Geschichte zu verschleiern, wollen die westlichen Politiker aus seiner Sicht die Schuld an der Entfesselung des Krieges den Kommunisten zuschieben.
Beim heutigen Treffen der Staatschefs der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) in St. Petersburg hat Putin seinen Amtskollegen Archivdokumente zum Zweiten Weltkrieg und zu den Beziehungen in Europa vor Kriegsbeginn vorgelegt.
„Ich habe nicht nur den Eindruck, dass dieses Wissen heutzutage in Europa unerwünscht ist, sondern dass es absichtlich verschwiegen wird, indem man versucht, die Schuld unter anderem an der Entfesselung des Zweiten Weltkrieges durch die Nazis den Kommunisten zuzuweisen. Ja, wir wissen, wer Stalin ist. Ja, wir haben ihm unsere Einschätzungen gegeben. Aber ich denke, es bleibt weiter Fakt, dass es Nazi-Deutschland war, das Polen am 1. September 1939 und die Sowjetunion am 22. Juni (1941 – Anm. d. Red.) angegriffen hatte“, betonte Putin.
Russland als Angstmacher
Sogar das zaristische Russland hatte man im Westen laut Putin als beängstigend empfunden. Dies habe auch in Sowjetzeiten gegolten und bliebe bis heute so.
 
„Sowohl in der Vergangenheit als auch jetzt schüren sie Angst vor Russland.” Es ändere sich nichts. Egal – zaristisch, sowjetisch oder gegenwärtig –, der Sinn bleibe der gleiche. Hierbei sollte man die ideologischen Begriffe „bolschewistisch” und „russisch“ nicht verwechseln, so der Kremlchef.
„Um die UdSSR zu schwächen, waren die damaligen westlichen Staats- und Regierungschefs sogar bereit, mit dem faschistischen Deutschland ein Abkommen zu schließen – was tatsächlich geschah, und dafür gibt es Belege.”
Unvergessliche Heldentat
Die GUS-Staaten würden die Heldentat des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg nie vergessen, und die westlichen Länder sollten dies berücksichtigen, sagte der Präsident.
„Es scheint mir, dass wir und Sie die Heldentat unserer Väter definitiv nicht vergessen können und auch nie so tun werden. Ich würde es sehr begrüßen, wenn unsere Kollegen im Westen im Allgemeinen und in Europa im Einzelnen darauf achten würden. Wenn sie uns nicht zuhören möchten, dann sollten Sie den renommierten führenden Politikern ihrer Länder zuhören, die wussten, wovon sie sprechen, und denen diese Ereignisse aus erster Hand bekannt waren.”
Die am Freitag freigegebenen Archivunterlagen dokumentieren die Ereignisse, die zum Zweiten Weltkrieg geführt hatten. Sie ermöglichen es, die Gründe für das Scheitern der breiten Anti-Hitler-Koalition unter Beteiligung der UdSSR sowie die Logik der sowjetischen Führung in der damaligen internationalen Situation besser zu verstehen.
jeg/sb/sna
 
https://de.sputniknews.com/politik/20191220326269077-putin-weltkrieg-fakten-europa/?fbclid=IwAR2av3ThxR1OTbcGM8GE_5h9ptaBhRKRgrDhmj3Xefs0AeQh3tFapIzgmA4

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Australien: Eine Kernansprache globaler Bedeutung....
16. 12. 2019
Via: Ralf Hansen‎ an DIE RUNDE (DAS ORIGINAL)
 
‎'Via: Steinbach Peter‎ an Fernsehsender Paul Nipkow
„Angeblich“ stammt der folgende Text von der ehemaligen australischen Premierministerin Julia Gillard.
Für mich spielt es aber keine Rolle wer das geschrieben hat, ich hätte es nicht besser formulieren können
Le droit de partir .....!!
Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten.
Wörtlich sagte sie:
„EINWANDERER, NICHT AUSTRALIER, MÜSSEN SICH ANPASSEN.
Akzeptieren Sie es, oder verlassen Sie das Land.
Ich habe es satt , dass diese Nation sich ständig Sorgen machen muss, ob sie einige Individuen oder deren Land beleidigt.
Seit den terroristischen Anschlägen auf Bali spüren wir einen zunehmenden Patriotismus bei der Mehrheit der Australier.
Diese Kultur ist in über zwei Jahrhunderten gewachsen, geprägt von Gefechten, Prozessen und Siegen von Millionen von Frauen und Männern, die alle nur Frieden gesucht und gewollt haben.
Wir sprechen überwiegend ENGLISCH, nicht Spanisch, Libanesisch, Chinesisch, Japanisch,Russisch, Italienisch, Deutsch oder andere Sprachen.
Deswegen, wenn ihr Teil unserer Gesellschaft werden wollt .... lernt unsere Sprache!
Die meisten Australier glauben an Gott.
Es sind nicht einige wenige Christen, es ist kein politisch rechter Flügel, es ist kein politisch motivierter Zwang, nein,es ist eine Tatsache, denn christliche Frauen und Männer, mit christlichen Prinzipien, haben diese Nation gegründet, und dies ist ganz klar dokumentiert.
Und es ist sicherlich angemessen, dies an den Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen.
Wenn Gott euch beleidigt, dann schlage ich euch vor, einen anderen Teil dieser Welt als eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil UNSERER Kultur.
Wir werden eure Glaubensrichtungen akzeptieren, und werden sie nicht in Frage stellen.
Alles, was wir verlangen ist, dass ihr unseren Glauben akzeptiert, und in Harmonie, Frieden und Freude mit uns lebt.
Dies ist UNSERE NATION, UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL, und wir räumen euch jede Möglichkeit ein, all diese Errungenschaften mit uns zu genießen und zu teilen.
Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid sucht,unsere Fahnen verbrennt, unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte missachtet, unseren Lebensstil verurteilt, dann ermutige ich euch einen weiteren Vorteil unserer großartigen australischen Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:
DAS RECHT, DIES LAND ZU VERLASSEN!
Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann GEHT!
Wir haben euch nicht gezwungen, hierher zu kommen.
Ihr habt gebeten, hier sein zu dürfen.
Also akzeptiert das Land, das euch akzeptiert hat.“
Soo mutig ist bei weitem nicht jeder Politiker.
Wenn wir diese Rede unter uns weiterreichen, dann finden unsere Bürger vielleicht wieder das Rückgrat, dieselben Wahrheiten auszusprechen und zu unterstützen.
Fernsehsender Paul Nipkow
https://www.facebook.com/groups/526275284623430/?tn-str=*F

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Russlands Wirtschafts- und Finanzkrise und eine selbstgemachte Pleitenfahrt.....
 
10. 12. 2019
Russland, wie auch die EU, siehe unteren Volkswirtschaftsbeitrag, leiden an einer falschen Wirtschafts- wie Währungsideologie.
 
Raussland rühmte sich in den letzten Jahren, Auslandsschuldenfrei zu sein und die Goldbestände enorm zur Sicherheit und Rückkehr zum mittelatlerichen Goldstandard, zu betreiben wie erreicht zu haben.
 
Die Gegenseite dieser Entwicklung ist jedoch, auch durch alte Beziehungsstrukturen, die Wirtschaft selbst stagniert, die Löhne sind weit unter den Möglichkeiten wie Notwendigkeiten, ein Mittelstand ist nicht in Sicht und sich nur auf ausländische kluge Köpfe zu verlassen, deren Betriebe florieren, kann man keine breite Wirtschaftstätigkeit entwickeln.
 
Weiterhin verschwindet das erwirtschaftete Geld zumeist in Privatkanälen wie in der Militärtechnik.
So blockiert sich ein reiches Land wir Russland selbst und hält seine Bevölkerung in Armut. Die paar blühenden Reichtumsstädte in Russland, die weitestgehend mit mafiösen Strukturen leben, machen das Land jedoch nicht sicherer.
 
Russland hat genau Recourssen wie Geldmöglichkeiten, Geld in seine Strukturen zu pumpen, den Mittelstand zu entwickeln, die Privatwirtschaft anzukrubeln wie ausreichend Löhne zu zahlen, um die Wirtschaft bis ins Hinterland auf Schwung zu bringen. Allein es fehlen die großen Entwürfe und Denker, die über den Tellerrand hinaussehen können. Und aufgrund der Kapazitäten Russlands, ist der Rubel eben auch poltidsch bedingt, völlig unterbewertet.
 
Russlands größte Exporetposten sind Gas und Öl, ein paar seltene Erden und Militärtechniken, die jedoch in der Hand eines kleinen Kreises liegen, die diese Gelder unverantwortlich nicht in das Land investieren.
 
Wenn Russland eine andere Okonomie wie Geldpolitik betreiven würde, könnte das Land in einer Generation aus dem Schneiider sein, ohne auch nur die geringsten Mittel der Sicherheit des Landes, einschränken zu müssen.
 
 
 
Ein wenig Volkswirtschaftslehre für den Privatgebrauch …...
 
10. 12. 2019
 
 
EU und Neoliberalismus: Geld ist im Überfluss da – es will nur niemand haben
10.12.2019 • 06:45 Uhr
Quelle: Reuters © Leonhard Foeger
 
Die EU scheitert an einer belegbar falschen ökonomischen Lehre. Die herrschende neoklassische Schule kann weder Krisen vorhersagen noch etwas zu ihrer Lösung beitragen. Ihre zentralen Annahmen werden durch die Realität widerlegt. Zeit für einen Paradigmenwechsel.
von Gert Ewen Ungar
Die bisherige Erzählung geht in etwa so: Die Staatsschulden zahlreicher Staaten der EU und des Euroraums sind nicht nachhaltig. Auch Deutschland hat lange über seine Verhältnisse gelebt und einen Schuldenberg angehäuft, den es als Erblast künftigen Generationen aufbürdet. Grundsätzlich gilt die Regel des renommierten Harvard-Ökonomen Kenneth Rogoff, der zufolge eine Verschuldung, die höher ist als 90 Prozent des BIP, für eine Volkswirtschaft dauerhaft nicht tragbar ist, weil dann das Wachstum abnimmt. Da die Schuldenlast zahlreicher Staaten in der EU über diesem Wert liegt, hat die EU ihren Ländern einen rigorosen Sparkurs verordnet und Durchgriffsrechte der Kommission auf die nationalen Haushalte durchgesetzt. Diese Einschränkung staatlicher Souveränität ist im Interesse künftiger Generationen. (…...................)
 





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