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Grundsätzlichkeiten zum Bildungsanspruch wie -Begehren.
  1. 01. 2020
Wir erleben seit der auslaufenden Ära der Bilduungsrevolte aus den 70er Jahren, der Bildungsauftrag der „öffentlichen Hände“ ist mehr denn je nach 1948 zum Spielball der ideologischen Ausrichtungen geworden. Insbesonders nach der Zusammenlegung der restlichen Teile Deutschlands 1990.
 
Das beste Bildungssystem, dessen „Mief“ dann in den 70er Jahren durch die Bildungsaufstände der neuen, sich befreienden Jugend eben auch als Nachwirkung des 3. Reiches sich manifestierte, hatten die deutschen Völker offensichtlich in ihren letzten Kaiserreichen. In dieser Zeit, wie nach den Zeiten der Aufklärung, stand dann auch die Bildung wie ihrer daraus folgenden Leistungen, offensichtlich im Zenit.
 
Wir müssen heute jedoch erkennen, die Bildugsrevolte und das Auskehren des sogenannen „Miefs“ aus Amtsstube und Lehre, ist lange in ihr Gegenteil gekehrt. Wir stehen heuten vor der erschreckenden Erkenntnis wie dem Problem einer NEO-Bildungs-Problematik, die nichts Gutes verheißt.
 
Betrachten wir den grundsätzlichen Auftrag von Bildung, den ein moderner Staat und speziell die deutschen Völker heute traditionell zu erfüllen haben, so ist es die Anerkenntnis, die Kinder, Jugend und insbesondere die Studenten später, die darauf aufbauen, ein Spektrum von Lernangeboten zu machen, aus denen Sie ihren unfertigen Geist, der immer ein Suchender ist, die Grundlagen zu geben, die ihnen im beginnenden Erwachsenenalter dazu befähigen soll, entsprechend seiner Befähigung wie seiner Talentierung wie seiner Interessenlage, sich seine berufliche Bestimmung zu suchen.
 
Das dieser Anspruch immer Bestand hat und nie richtig erfüllt wurde, ist keine neue Erkenntnis und vielfach von vielen klugen Köpfen, Literaten wie sogenannten Experten, beschrieben worden. In diese Prozesse fließen auch dann die schwerwiegenden hormonellen Veränderungen des Körpers auf Seele und Geist eine Rolle, die den Menschen der frühen Jugend bis zum Rand des Erwachsenen, und meist darüber hinaus, lange beeinflussen. Diese Phase des suchenden, jungen Menschen, kann also nur in der begleitenden Grundlage einer allumfassenden Bildung geschehen, die eben das Fundament der späteren Spezialsisierung nach den beschriebenen Irrungen und Wirrungen wie Neigungskriterien, bestimmt wie ermöglicht.
 
Deshalb waren die alten Einrichtungen von Lehranstalten von den sogenannten „Mathematischen Zügen wie germanistischen Zügen oder Ähnlichem", eine absolut gute Einrichtung. Sie sind bis heute nicht übertroffen oder gar ergänzt resp. ersetzt worden. An Ihre Stelle sind Bildungsexperimente je nach politischer Wahlzeit getreten. Also letztendlich einer kontraproduktiven Demokratisierung. Heute, nach der berühmten Bildungsrevolte aus den 70er Jahren, dessen Generationen dann das Heute widerspiegeln, und nicht gerade in der besten Weise, haben wir das erneute Problem von Studentenaufbegehren, die jedoch äußerst einseitig sich darstellen und eher einem „symbtomatischem Krankheitsbild“ entsprechen, denn der Forderung nach mehr oder anderer Bildung. Sie ist völlig ideologisiert und hat im Bildungsbereich, überhaupt nichts zu suchen.
 
Bildung ist und bleibt der Hort unideologischen Auftrages jeglicher Gemeinschaft, die diesem, ihrem Souverän abzuverlangende Schuldigkeit, zur Verfügung zu stellen hat. Sie hat sich an den Kriterien der berühmten „Vernunft“ eines Immanuel Kant zu orientierren, der das großen Gedächtnisgebäude erschaffen hat, das heute den Grundstock jeglichen vernünftigen Handelns als Antwort zu den Fragen der Zeiten, bestimmen muß. Das hat keine Bremswirkungen auf die Anforderungen der jeweiligen Zeit und Bedürnisse der jeweiligen da lebenden Menschenkinder, sondern ist die Vorraussetzung, Tradition, Notwendigkeiten von Wissensgrundlagen, wie gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, in Einklang zu bringen.
 
Aus diesem Pragmatismus heraus müsen wir heute als vernunftbegabte Wesen der älteren Generation, die nun alle Phasen der Entwicklung durchlaufen haben und ihre Lebenserfahrung wie Wissen eben auch einbringt, erwarten, nein verlangen, die Bildung hat entpolitisert zu werden und aus dem Bereich der Expermintierfreudigkeit von Polit-Barden, gelöst zu werden. Infolge sind spoeziell die Universitäen ein Hort der „freien Lehre“ und aus den Ideologie-Forderungen gesellschaftlichen Veränderungsbegehren, herauszuhalten. Die Freiheit in diesen Räumen ist gesetzlich nicht nur zu garantieren als allgemeiner Bildungsauftrag, sondern auch sicher zu stellen.
 
Infolge sind die Experimente wie Verunglückungen von Expermimenten mit Studentenbeteiligunen oder auch der sogenanntgen Schülerbeteiligungen vorher, neu zu positionieren. Die heutigen Radikalennester von Ideologieverfechtern als Wächter über Lehre und Lehrkörper, haben ausnahmslos gestrichen zu werden. Das Experiment „ASTA“ ist gründlich daneben gegangen.
 
D.h. jedoch nicht, das Studenten im vorgenannten Sinne von Bildungsauftrag keine Mitwirkungsrecht an der Aufgabe der Freiheit von Lehre eingeräumt werden soll. Es muß´eine andere Grundlage geschaffen werden, die folgende Grundsätzlichkeiten erfüllen muß. politische Programmforderungen ideologischer Ausrichtung sind unerwünscht. Eine Bildung eines Studentenrates als Begleitkörperschaft zum Lehrkörper, kann und darf nur den Rahmen abedecken, der im Spiegel der „freien Lehre“ angesiedelt wie angelehnt ist. D.h. letztendlich, ideologiegesichtige Dinge haben hier keinen Raum, da derartige Ausrichtungen nur Unfrieden im Lehrkörper wie der Lehre selbst erzeugen, wie sie wiederum Lehre verhindern. Die Universiäten sind kein Experimentierfeld für politischen Freiraum und Einflußnahmen auf Lehre und Lehrkörpger, um Richtungen von geistigen, wie unfertigen Wirrköpfen poltischer Vorstellungen zu entsprechen. Der heutige ASTA hat sich zur Kampfplattform entwickelt , um aus ideologisch verbrämter Brillenfärbung auf Lehre wie Lehrkörper, bis hin zur aktiven Verhinderung von Lehre und Lehrkörpger zu wirken und somit eine idiologische Kampftruppe zu bilden, die ihre obskuren Vorfstellungen unfertiger Menschen und Geister, nun zum Dogma der Ausrichtung zu erheben. Hier regiert eine expressionelle Minderheit die Mehrheit. Das kann es nicht geben, darf nicht sein und ist nicht Sinn von studentischer Mitwirkung oder Begleitung einer Universität.
 
Ein neu zu entwickelnder Studentenrat kann auch nur von Studenten besetzt werden, die mindestens drei erfolgreiche Semester abvsolviert, wie sie grundätzlich keine Parteizughörigkeiten aufzuweisen haben. Dieser neu zu bildende Stutentenrat hat einzig die Aufgabe, den Lehrkörper dahingehend zu beraten, ihm die Bodenständigkeit wie Offenheit, den jeweiligen Generatioen gegenüber zu erhalten, und so sich in Lehre und Lehrfreiheit, auch den Notwendigkeiten der Änderungen von Generationen, anpassen resp. reflektieren zu können. Die Grudnsätzlichkeit des vorhergenannten allgemeinen Bildungsgrundsatzes selbst, wird davon nicht berührt. Der Studentenrat ist also eine notwendige Einrichtung, damit kein Lehrkörpin eine Art von Betriebsblindheit entwickelt, wie es den Menschen unabhängig vom Alter zu eigen ist, dem zu verfallen. Es ist also im Denkansatz ein „dynamisches Organ“ damit die Nähe zur Studentenschaft des Lehrköprgers, nicht verloren geht und sich kein neuer „Mief“ entwickeln kann.
 
RedaktionsbeitragL: RT-KOENIGSBERG

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JFK: Vergib deinen Feinden, aber vergiss niemals ihre Namen

08. 01. 2020

Wird der Präsident der USA D. Trump nun sich JFK weiterhin zum Vobild nehmen? Oder wird er die Iran-Attacke nutzen wie einst die Angelegenheit mit den provozierten Maßnahmen gegen Japan, die dann zum kompletten 2. WK führten wie deren Eintritt der USA in das allgemeine aktive Kriegsgeschehen an der Seite von GB?

Wie einst, sind auch heute die USA und GB in einer sogenannten Waffenbrüderschaft vereint. Und werden wohl, Europa hin, Europa her, in alte Großmachtnationalismen zurückfallen, und wohl die Situation nutzen, einen Nah-Ost-Krieg auszulösen, der die alten Ziele, Nahost zu marginalisieren, um unter anderem Israel mehr Möglichkeiten einzuräumen sich zu vergrößern, jedoch ähnlich wie einst – diese Situation zu benutzen und Schuldzuweisungen festlegen.

Deshalb muß an dieser Stelle die Welt an die Worte von JFK erinnert werden, der die Welt vor weiteren Kriegen warnte:

Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende.


Live Updates: Trump Says 'All is Well' After Iran Launches Missile Strikes on US Forces in Iraq
© AP Photo / Nasser Nasser

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US Defence Department spokesman Jonathan Hoffman has confirmed that Iran launched more than a dozen ballistic missiles at American forces in Iraq.
On Wednesday morning, a missile strike was launched by Iran's Islamic Revolutionary Guard (IRGC) targeting US military facilities in Erbil, Iraq and the country's Ayn al-Asad Air Base, which houses American military forces. Another series of rockets was fired later, according to Iranian media reports.
There has been no retaliatory strike from the United States yet.
Last week, Commander of the IRGC's elite Quds Force Qasem Soleimani was killed in a US drone strike ordered by US President Donald Trump at the Baghdad International Airport. In response, Iranian President Hassan Rouhani swore that Tehran would avenge his death.

https://sputniknews.com/middleeast/202001081077971856-live-updates-iran-launches-missile-strike-on-us-forces-in-iraq/
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Wo Integration nicht notwendig ist.....
 
17. 01. 2020