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Falsch aufgestellte AfDler intregieren gegen die Basis aus dummen Erwägungen.....
 
15. 08. 2019
 
Ich war bei der Gründung der AfD in SH in Sterup dabei und habe die Hoffnungen in den Augen der Mitstreiter gesehen und das Engagement der ersten Stunden erleben dürfen. Was ist daraus nur geworden. Schon damals habe ich die von mir in RT-Koenigsberg und anderen Ebenen immer wieder gegebenen Ansichten vertreten und wurde dafür beklatscht. Man wollte mich unbedingt als Mitglied gewinnen. Ich konnte jedoch aus familär-persönlichen Gründen nicht und hätte aufgrund meiner finanziellen Vergangenheit der Bewegung nur schaden können, da die Medien und Feinde der AfD sich mit Kußhand darauf gestürtzt hätten wie sie nur am Ergebnis sich aufhängen würden und die Umstände der Entwicklung völlig außer acht gelassen hätten. Nur um zu Schaden.
 
Und ich habe damals schon gesagt, es wird nur klappen, wenn persönliuche Karriergedanken hinten anstehen und nicht den Tag der AfD bestimmen. Flügelkämpfe etc. sind ausgeschlossen und dürfen gar nicht erst aufkommen Man muß sich auf eine gemeinsame Linie als Ziel einigen und dann einen Arbeitskreis einsetzen, der nur duruch persönliche Überzeugung und Qualifikation von den Mitglieder bestimmt wird. Dieser Arbeitskreis hat dann direkte Vorgaben von den Mitgliedern, was ihre Arbeit ist und sie müssen gemeinsam an einem Strick ziehen. Sind sie diszipliniert und erfolgreich, steigen sie von alleine auf. Aber das Ziel kann niemals ein Aufsteigen aus persönlichem Ehrzeig sein, sondern nur sich um die Sache drehen.
 
Ein gewählter Vertreter, der die Politik bestimmen soll insbesondere nach Außen, hat rückhaltlos unterstützt zu werden und öffentliche Kritiken aus den eigenen Reihen sind verboten. Nur im internen Kreis haben die Unterschiedlichkeiten ausgetragen zu werden und die jeweilige Mehrheitsmeinung setzt sich durch und Alle haben sie ohne wenn und aber mitzutragen. Das gebietet die Ehre und die notwendige gemeinsame Zielsetzung des Erfolges, Deutschland und Europa zu retten! Und genau hierfür ist Frau Seyn-Wittgenstein eine herausragende Persönlichkeit, die deswegen von der Basis mit Mehrheit bestimmt wurde. Das ist zu respektieren und ohne Mägelein zu fördern!
 
Wer das nicht einsehen will wie hier zu erkennenm und gegen die Mitglieder agiert, agiert gegen die AfD und deren Grundsätzlichkeiten wie dem gesteckten Ziel und hat in der AfD nichts verloren. Hierbei ist es völlig unerheblich, wie die Presse dazu steht, die ohnehin nur auf derartige Umstände wareet, um darüber herzufallen!
 
AFD SCHLESWIG-HOLSTEIN: INTRIGEN GEGEN LANDESSPRECHERIN DORIS VON SAYN-#WITTGENSTEIN WERDEN OFFENBAR GEZIELT ÜBER DIE LANDTAGSFRAKTION KOORDINIERT
Thomas MatzkeAfD, Allgemein, Gesellschaft, Mitglieder-Initiative: Forum der AfD-Basis, Politik, Wirtschaft, Zeitgeschehen
 
Von Thomas #Matzke:
Nicht nur dem #AfD-#Bundesvorstand – vor allem Jörg #Meuthen und Kay #Gottschalk – ist der zunehmende Einfluss und die steigende Beliebtheit der schleswig-holsteinischen #Landessprecherin Doris von #Sayn-#Wittgenstein bei den #Mitgliedern der Partei ein Dorn im Auge, auch die #Mandatsträger der #Landtagsfraktion in Schleswig-Holstein können sich mit dem Urteil des eigenen #Landesschiedsgerichts offensichtlich nicht abfinden und hoffen darauf, dass sich nunmehr das #Bundesschiedsgericht für ein „politisches Urteil“ und damit für den #Parteiausschluss der engagierten wertkonservativen Landeschefin entscheiden wird.
Bereits im Vorfeld planen einige Mandatsträger daher in Hinterzimmern die weitere Vorgehensweise für den Fall, dass ihre Erwartungen und Hoffnungen eintreten sollten. Oder liegen den potentiellen #Intriganten vielleicht bereits weitere Informationen bzw. Kenntnisse zum laufenden #Parteiausschlussverfahren (#PAV) gegen Sayn-Wittgenstein vor? Und falls ja, woher haben sie diese vertraulichen Informationen?
Federführend für die verdeckten Intrigen der Schleswig-holsteinischen Fraktion scheint der #Abgeordnete Dr. Frank #Brodehl zu sein. #Abakus News wurde aus parteiinternen Kreisen nachfolgende E-Mail des Mandatsträgers zugespielt:
Liebe Kollegen Jenniches, Evermann und Flak, Füsslein, Beitat und Dachs,
ich würde mich gerne einmal persönlich und in kleinem Kreis mit Euch über die Situation des Landesverbands austauschen. In wenigen Tagen oder Wochen ist das Urteil des BSG in Sachen DSW zu erwarten; sollte dies wie erwartet zuungunsten von DSW ausfallen, bleibt für und alle dennoch die Herausforderung, dass sie von einer breiten Basis der Mitglieder gewählt worden ist… In jedem Fall werden sich die Öffentichkeit, die Presse und natürlich auch die Mitglieder fragen, wie Entscheidung des BSG politisch bewertet wird – und da sollten wir als Kreisverbände sprechfähig sein; evtl. können wir für den Tag x eine Pressemeldung vorbereiten.
Als Treffpunkt schlage ich vor, dass wir uns entweder bei mir in Eutin oder hier im Kieler Landtagsbüro treffen.
Zeitpunkt: Vielleicht schon in der nächsten Woche? Abends etwa 18 oder 19 Uhr?
Wer hätte Interesse und Zeit?
Über kurze Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!
Beste Grüße
Frank Brodehl“
Thomas #Matzke von Abakus News hat daraufhin dem Abgeordneten Dr. Brodehl folgende Anfrage geschickt:
(…...................)
 
https://abakusdotnews.wordpress.com/2019/08/15/afd-schleswig-holstein-intrigen-gegen-landessprecherin-doris-von-sayn-wittgenstein-werden-offenbar-gezielt-ueber-die-landtagsfraktion-koordiniert/?fbclid=IwAR1aNCcHfHurNFwPc9cfSG22STbmPFzq8Kg_Ci9Waxx7TQbPMpBOlWtDRPA
 
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ISLAM – Märchen aus tausend und einer Nacht.....
 
13. 08. 2019
 
Dieer Titel einer historischen Aufklärung zum ISLAM findet in diesem hier aufgezeigtem Video seine Fortsetzung.
 
 
Via: AfD Freunde Kinzigtal
 
„Der Islam wird in der politisch-medialen Öffentlichkeit weiterhin faktenwidrig auf unhaltbare Weise verharmlost. Gleichzeitig wird Kritik an ihm als „rassistisch“, „fremdenfeindlich“, „islamophob“ etc. verleumdet und abgewehrt. Von einem herrschaftsfreien und demokratischen Diskurs unter mündigen Zivilbürgerinnen und – bürgern, die ihrerseits die absolute Deutungs- und Normierungsmacht religiöser Weltanschauungen längst hinter sich gelassen und eine modern-emanzipatorische Identität verinnerlicht haben, findet man in der postdemokratischen Öffentlichkeit kaum eine Spur.
Was wir demgegenüber erleben, ist ein Zustand, in dem einflussreiche Kräfte versuchen, mittels postmoderner und kulturrelativistischer Ideologie eine grund- und menschenrechtswidrige Weltanschauung salonfähig zu machen und eifrig darauf hinarbeiten, unter Parolen wie „Weltoffenheit“, „Buntheit“ und „Diversität“ die Gesellschaft in einen voraufklärerischen Zustand zu versetzen: Eine geistig-kulturelle Konterrevolution, die sich gerne mit der irreführenden Parole „Kampf gegen rechts“ tarnt.“
 
 

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Seit Jahren geht es so – und es kann Niemand mehr behaupten, ich habe es nicht gewußt!
 
04. 08. 2019
 
Französischer Ex-Präsident Sarkozy spricht von Rassenvermischung mit Zwangsmaßnahmen
Paul JG Ruegen und Torsten Herrmann haben einen Link geteilt.
Der ehemalige Präsident Sarkozy spricht am 17. Dezember 2008 von einem Vermischen der Rassen in Europa, insbesondere mit Männern aus Dritte-Welt-Staaten, wenn notwendig sogar mit Zwangsmaßnahmen. Dies entspricht einem der jüdischen Pläne gegen Deutschland, nämlich dem Plan des jüdischen Harvard-Professor Ernest Hooton. Weitere menschenverachtende Pläne kamen von dem Juden Theodore Kaufmann oder dem damaligen jüdischen US-Finanzministers Henry Morgenthau. Dank an die Quelle: http://www.mzw-widerstand.com
 


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Ein selten guter wie klarer Artikel zur europäischen Entwicklung – und das vom FOCUS .....
 
01. 08. 2019
 
eine Kommentierung erspaart sich hier von selbst, da der Inahlt stimmt!
 
 
DEBATTE Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen
 
übernommener Gastbeitrag von Frederick Forsyth
 
Die Europäische Union ist keine Demokratie, findet der britische Bestsellerautor und ruft die Deutschen zum Widerstand auf
Prediger beginnen gern mit einem Zitat, um zu verdeutlichen, worüber sie sprechen möchten. Ich will Ihnen keine Predigt halten, ich will Ihnen etwas erklären. Ohne ein Zitat geht es dennoch nicht.

Es wird kaum erwähnt, weil es kaum bekannt ist. Es fiel bei einem privaten Treffen vor mehr als 40 Jahren. Es stammt von Jean Monnet, dem legendären Wegbereiter dessen, was wir heute als Europäische Union kennen. Gut

In der allgemeinen Erinnerung begann die EU als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft. Sie war ein gemeinsamer Markt, so heißt es, der die Handelsbeziehungen vereinfachen, den jeweiligen Ländern aber ihre Souveränität lassen sollte, damit diese nach dem Wunsch ihrer Wähler regiert würden.

Wir sollten uns aber auch daran erinnern, dass Jean Monnet, der 1979 starb, zum Präsidenten des „Action Committee for the United States of Europe“ ernannt wurde. Die letzten vier Worte sind entscheidend: Sie umreißen keinen gemeinsamen Markt, keine Gemeinschaft, keine Vereinigung, sondern sind eine direkte Anspielung auf die Vereinigten Staaten von Amerika – eine vereinte Nation.


Jean Monnet

Wenn das von Anfang an das Ziel war, wie wollte man es erreichen? Jean Monnet machte folgenden Vorschlag: „Europas Länder sollten in einen Superstaat überführt werden, ohne dass die Bevölkerung versteht, was geschieht. Dies muss schrittweise geschehen, jeweils unter einem wirtschaftlichen Vorwand. Letztendlich führt es aber zu einer unauflösbaren Föderation.“

Nein, ich habe das nicht erfunden. Das war es, was der Gründervater gesagt hat.

In der Realpolitik gibt es vier Methoden, um große Ziele zu erreichen. Die erste heißt Gewalt: Invasion, Eroberung, Besatzung, Nötigung.

Die zweite Methode ist, diejenigen, die sich widersetzen könnten, zu bestechen.

Um Europa zu vereinen, war nach 1945 die erste Methode vollkommen ausgeschlossen. Und für die zweite gibt es einfach nicht genügend Geld. Bleiben die Methoden drei und vier.

Es ist ein honoriger Plan, die verfeindeten Völker unseres Kontinents zu vereinen und Krieg zu ächten. Aber das kann nur unter einer Bedingung gelingen: mit dem Einverständnis der Bürger.

Monnet und alle seine Nachfolger wählten den vierten Weg: Herrschaft durch Täuschung. Verlogenheit durchzieht die EU von oben bis unten, und die größte Lüge lautet, dass Täuschung und Demokratie einander nicht ausschließen. Sie tun es aber.

Betrachten wir kurz das überstrapazierte und diskreditierte Wort „Demokratie“. Abraham Lincoln definierte sie so: „Eine Regierung des Volkes durch das Volk für das Volk.“ Was ist Demokratie tatsächlich? Sie ist ein politisches System unter vielen. Winston Churchill, mit einem ausgeprägten Hang zur Ironie ausgestattet, nannte sie „das schlechteste System, das wir kennen, ausgenommen alle anderen“. Mit anderen Worten, das beste.

Sie ist eine zarte Blume, die Orchidee unter den Herrschaftssystemen. Wie eine Orchidee benötigt sie bestimmte Bedingungen, um zu gedeihen.

Drei Bedingungen möchte ich Ihnen vorstellen.

Diejenigen, die an der Spitze der Macht sind, müssen von uns, dem Volk, gewählt worden sein. Manipulierte Wahlen, austauschbare Kandidaten und garantierte Ergebnisse sind unvereinbar mit einer Demokratie, aber Kennzeichen der EU.

Ein Referendum durchzuführen und dann, wenn das Ergebnis anders als erwartet ausfällt, die Wähler so lange noch einmal abstimmen zu lassen, bis sie die „richtige“ Entscheidung treffen, hat mit Demokratie ungefähr genauso viel zu tun wie eine Pistole, die einem an die Stirn gedrückt wird.

Wir alle wissen, dass die wirkliche Macht innerhalb der EU bei der Kommission und der Verwaltung liegt. Keine dieser Institutionen wurde gewählt, und beide empfinden nichts als Verachtung für die Menschen.

Die zweite Bedingung lautet: Die Mächtigen müssen für ihren Umgang mit der Macht zur Rechenschaft gezogen werden. Nicht nur alle vier oder fünf Jahre, sondern regelmäßig und in aller Strenge. In meiner Heimat schaffen wir das auf zwei Arten. Zum einen mit Hilfe der politischen Opposition, der Partei, deren Aufgabe es ist, aufzudecken und zu kritisieren. Unsere zweite Methode ist das Parliamentary Standing Committee, ein ständiger Ausschuss des Parlaments. In öffentlichen Sitzungen befragen hier Abgeordnete die Minister und Funktionsträger. In Brüssel wäre so etwas undenkbar.

Bedingung Nummer drei lautet, dass die Mächtigen aus dem Amt entfernt werden können, wenn sie dem Volk missfallen. Auch das wäre in Brüssel undenkbar.

Aus diesen Gründen ist die EU-Regierung keine Demokratie. Sie war von Monnet nie als eine geplant, sie war niemals eine, und es besteht nicht die geringste Absicht, dass sie einmal eine werden soll. Vielmehr erklärte jüngst Kommissionspräsident Barroso, es sei seine Aufgabe, ein neues europäisches „Empire“ zu schaffen.

Wir Briten kennen uns mit Weltreichen gut aus. Die größeren Einheiten sind selbst verwaltete „Dominions“, die kleineren Kolonien. Die juristische Oberhoheit obliegt in jedem Fall der Hauptstadt des Empires.

Das entscheidende Wort heißt „juristisch“. Das Gesetz regiert. Wer die Gesetze und die Währung kontrolliert, beherrscht das Land. Eine sogenannte Nation, die von einer fremden Bank oder einem fremden Gericht überstimmt werden kann, mag sich noch so sehr in Pose werfen, sie ist kein souveräner Staat mehr und wird keiner werden, solange sie nicht die Kontrolle über diese beiden Bereiche zurückerlangt.

Wenn das zutrifft, dann frage ich mich, warum unsere Regierungen so beflissen niederknien und eine staatliche Aufgabe nach der anderen abgeben. Und das heimlich hinter verschlossenen Türen durch Dokumente, die so schwer verständlich sind, dass man nicht erwarten kann, dass das Volk sie liest.

Der Grund ist folgender: Die Brüsseler Herrschaftsmethode hat sich wie eine giftige, aber betörende Pestilenz ausgebreitet und unsere Regierungen infiziert. Die Versuchung zu herrschen, ohne dafür permanent zur Rechenschaft gezogen zu werden, ist überwältigend. In London haben alle drei großen Parteien versprochen, über die Verträge von Lissabon – die europäische Verfassung, die zuvor sowohl die Franzosen als auch die Niederländer abgelehnt hatten – abstimmen zu lassen. Dann brachen sie ihr Wort und verweigerten, was sie zugesagt hatten.

Wir Briten wurden lange als Europas böse Jungs angesehen, die dauernd klagen und opponieren. Es stimmt, unser EUskeptischer Flügel (nicht anti-europäisch, bitte) ist größer als in anderen Ländern. Aber die Zeiten ändern sich. Der Widerstand gegen die Arroganz, Unfähigkeit, Verschwendungssucht und Korruption der Brüsseler Maschinerie nimmt europaweit zu.

Den Deutschen dagegen wurde in den vergangenen 30 Jahren stets dieselbe Lektion erteilt. Es sei ihre heilige Pflicht, den europäischen Traum und das Ziel vom Einheitsstaat mit offenen Armen und permanenter Selbstaufgabe zu akzeptieren – als Wiedergutmachung für jene elenden Jahre von 1933 bis 1945.

In diesem Jahr feiern die Briten den Sieg, den ihre Spitfires und Hurricanes vor 70 Jahren über dem Ärmelkanal errungen haben. Aber das ist pure Nostalgie. Jede Nation erinnert sich gern an ihre Glanzzeit. Dahinter verbirgt sich ein ganz anderes Gefühl.

Es gibt keine Abneigung gegen Deutschland oder die Deutschen. Ein paar Dinosaurier denken vielleicht immer noch so, der allgemeinen Haltung entspricht es nicht, seit Jahren nicht mehr. Die meisten von uns wundern sich über die endlose, den Deutschen auferlegte Verpflichtung, sich bis zum Ende ihrer Tage zu entschuldigen. Es ist seit Jahrzehnten vorbei, um Himmels willen. Es ist Zeit für Deutschland, wieder aufzustehen.

Deutschland hat seit 1950 sehr viel Gutes getan und wird dies weiter tun. Aber welches Deutschland? Ein ins Zaumzeug gespannter Ackergaul, der Tag und Nacht schuftet, um für die Faulenzer unter ihren Olivenbäumen zu bezahlen? Oder eine stolze und anständige Nation, die auf ihrer nationalen Souveränität beharrt, die bereit ist, mit Brüssel zusammenzuarbeiten, sich aber nicht einer undemokratischen Regierung in einer belgischen Stadt unterwirft?

Wenn ich ein Deutscher wäre, hätte ich einen Traum. Die Richter in Karlsruhe änderten die Verfassung, sodass ein Bürgerentscheid möglich wäre. Einer, über dessen Zulässigkeit nicht Politiker entschieden, sondern als Recht nach Schweizer Vorbild. Und ich könnte laut und deutlich sagen: „Ich bin Deutscher, und ich schäme mich nicht dafür. Ich möchte in einem souveränen, demokratisch regierten Staat leben. Und außerdem möchte ich mein Heimatland wiederhaben.“

Aber natürlich wird dies nicht geschehen. Die professionellen Politiker, die weder einen richtigen Beruf ausgeübt noch jemals in der realen Welt gelebt haben, sind am Drücker und leben nach den Regeln von Jean Monnet. Aus diesem Grund hat sich in Deutschland und in Großbritannien eine tiefe Kluft aus Misstrauen und gegenseitiger Abneigung zwischen Regierenden und Regierten aufgetan. Und deshalb, Monnet und Brüssel sei Dank, stirbt auf unserem Kontinent die wahre Demokratie einen langsamen Tod.

 
https://www.focus.de/magazin/archiv/debatte-es-ist-zeit-fuer-deutschland-wieder-aufzustehen_aid_544099.html?fbc=fb-shares&fbclid=IwAR2MfdJdo2jgGjOLJtQC5-7aVABrBXVE6vuJQ4hjBZTrYoisJSOC_aK22PE


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Astrologisches Zeitalter und die Klimahysterie heutiger Tage.


Wer sich einmal mit den Daten der astrologischen Zeitalter beschäftigt wie die Klimaschwankungen der letzten hundertausende von Jahren verglichen hätte, wüßte, das wir aufgrund der hier gezeigten astrologischen Wanderung von Eklptik und Achse wie Rotationänderungen inkl. kosmische Veränderungen der Planetenwanderungen um die Sonne und alle zusammen wiederum um die Galaxis, eben immer wieder Änderungen ergeben.

Wir wissen heute aus den Beobachtungen der Achsänderungen wie der Verschiebung von Sonnenaufgang und Untergang um geringe Prozente, das eben die Klimaänderungen mit diesen Verschiebungen zu tun haben. So hat sich z.B. der Klimaäquator lt. Forschern, vor ca. sieben Jahren festgestellt, um ca. 2600 kim nach Norden verschoben. Über diese Auswirkungen muß man nicht mehr lamentieren. Wir leben mitten in Zeiten eines weltweiten Umbruches.

Und weil das Alles bekannt ist, umso verwerflicher ist es, daß Politik, Medien und andere Interessenten hier die Jugend an der Nase herumführen und so ihr Geschäftsmodell mit der Zukunftsangst, betreiben können.


Die Präzession als Ursache der astrologischen Zeitalter.

Synonym: Äon oder Aeon

Die Einteilung der Weltgeschichte in Zeitalter. Grundlage ist hier die scheinbare Wanderung des Frühlingspunktes durch den siderischen Tierkreis, die einen Zeitraum von rund 25750 Jahren umfasst, das so genannte platonische Jahr. Demnach befindet sich der Frühlingspunkt für etwa 2150 Jahre in einem Tierkreis-Sternbild, und dieses soll dann jeweils ein bestimmtes Zeitalter prägen. Derzeit befinden wir uns nach Meinung vieler am Ausgang des Fischezeitalters und an der Schwelle zum Wassermannzeitalter.

Siehe hierzu auch www.weltraumarchaeologie.de wie die Bücher von RKK aus der Index – verbotene Bücherserie, wo Prof. Otto Karow, diese Dinge präzise erforscht hat. Im Wesentlichen sin die hier kopierten Angaben jedoch richtig.
 
https://www.astro.com/astrowiki/de/Astrologisches_Zeitalter


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Alternativ oder nur Komplementär?
 
20. 07. 2019

AfD  als Alternativlosigkeit zur Rettung Deutschlands wie Europas!
 
Herr Meuthen, wie oft noch - wenn sie den Namen der Partei AfD ausfüllen wollen, hören Sie bitte auf, sich Brücken für die CDU offen zu halten. Die CDU wie CSU ist durch die Gender-Sozialisten-Merkel-Vergewaltigung derartig abgewirtschaftet, sie kann kein Partner mehr sein. Wenn sie wirklich Alternativ sein wollen und Deutschland und Europa retten wollen, werden sie endlich wie Höcke militant - arbeiten mit Salvini und lePen, Orban wie Wilders etc. eng zusammen und bringen die Sache endlich richtig rüber! Wir benötigen keine Neuangepaßten - sondern wir benötigen eine grundsätzliche Änderung wie eigentlich sogar einen völligen Neuanfang wie Neuaufstellung Deutschlands, Euroas wie eine neue Verfassung durch das Deutsche Volk!Wenn Sie uns erhalten wollen, werden Sie endlich dem Wählerauftrag gerecht und hören Sie bitte auf, Schönzureden!

Via: Andreas Thomä hat einen Link in der Gruppe „DIE RUNDE (DAS ORIGINAL)“ geteilt.

Das wäre der Untergang der AfD! Kapiert das mal endlich, Ihr politischen Naivlinge und Utopisten!!??
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Skandalentwicklungen an diesem Beispiel - was gesellschaftlicher Alltag ist und die Deutschen schert es nicht – was ist los mit dem einstigen Bildungsvolk?
 
18. 07. 2019
 
 
Überwacht, denunziert, verleumdet: Foodwatch enthüllt Lobby-Machenschaften
© AFP 2019 / EMMANUEL DUNAND
Politik
18:10 18.07.2019