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Ein frei denkender Landesbischoff wird fertig gemacht und tritt zurück – arme kranke Zeiten.......
20. 10. 2019

Es ist lange mehr als „fünf vor Zwölf“ Was sich auch an dem Skandalvorfall mit dem Landesbischof Renzing zeigt, der verantwortlich wie freimütig und frei denkend, dabei hoch intelligent wie richtig analysierend, richtige Beruteilungen abgegeben hat.

Diese vor längerer Zeit gemachten Einsichten, die nach wie vor ihre Gültigkeit haben, fallen nun auf diesen Mann zurück als Grundlage, ihn nun als Rechtsradikalen zu verteufeln, der in einem Amt als Landesbischof nicht tragbar wäre.

Wer bei derartigen Dingen nicht ragbar ist, sind die Schreihälse, die einen derartigen Blödsinn als Kesseljagd veranstalten wie von sich geben und dabei klammheimliche Freude empfinden. Ein äußerst primitiver Zug, der nicht allzu viel Intelligenz wie Bildung dieser Kreise erwarten läßt.
 
(Gastbeitrag) Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Meldung mich am Geisteszustand unserer Gesellschaft in Deutschland verzweifeln lässt. Zu einem dieser zahllosen Mosaiksteine gehört der Rücktritt, zu dem Sachsens Landesbischof Rentzing sich genötigt sah, weil eine Petition von Geistlichen, die sich „Bekennende Christen“ nennen, gegen ihn gestartet worden war.  „Rechtsextreme“ Texte (so die Tagesschau am 12.10.2019), die er vor 30 Jahren geschrieben hatte, waren bekannt geworden.
(Gastbeitrag) Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendeine Meldung mich am Geisteszustand unserer Gesellschaft in Deutschland verzweifeln lässt. Zu einem dieser zahllosen Mosaiksteine gehört der Rücktritt, zu dem Sachsens Landesbischof Rentzing sich genötigt sah, weil eine Petition von Geistlichen, die sich „Bekennende Christen“ nennen, gegen ihn gestartet worden war.  „Rechtsextreme“ Texte (so die Tagesschau am 12.10.2019), die er vor 30 Jahren geschrieben hatte, waren bekannt geworden.

 
Rentzing schrieb unter anderem: „ Dass ein Staat, (…) in dem Feigheit vor Tapferkeit, Selbstverwirklichung vor Freiheit, Leben vor Ehre gilt, dem Untergang geweiht ist, dürfte kaum bezweifelt werden.“  Tapferkeit, Freiheit und Ehre und die Priorität, die diesen Werten in den oben genannten Zusammenhängen eingeräumt wird, gelten also als „rechtsextrem“. Wenn wir nicht „rechts“ , und, mehr noch, kriminell „-extrem“ genannt werden wollen, sollen wir also feige und ziemlich egoistisch sein und nichts mehr schätzen wollen als das nackte Leben.
Das Wort „Ehre“ ist das, mit dem ich Schwierigkeiten habe, ist dieser Begriff doch altmodisch-archaisch und wird zudem heute vor allem mit islamischer Kultur in Verbindung gebracht. Um den Begriff der Ehre zu vermeiden, würde ich anders fragen: Gibt es etwas, das höher gewertet werden kann als das nackte Leben? Gibt es Bedingungen, unter denen ich vielleicht nicht leben möchte? Gibt es eine Transzendenz, die mein biologisches Leben übersteigt? Ja, halte ich es für eine diskutable Frage, was einen höheren Wert habe, mein eigenes kleines Menschenleben oder die Kathedrale Notre-Dame?
Leben auf der Erde erhalten um jeden, aber auch jeden Preis
Die „Fridays-for-Future“- Kids wollen leben, sie wollen das biologische Leben auf der Erde erhalten um jeden, aber auch jeden Preis. „Destroy my pussy, not my future/earth“, können wir auf ihren Plakaten lesen. Kinder und junge Menschen sind so. Sie wollen leben, egal wie. Immer wieder können wir beobachten, wie sehr auch misshandelte, missbrauchte Kinder am Leben hängen. Und die jugendliche Unbedingtheit wird von mächtigen NGO´s benutzt. Der ältere Mensch mag nicht mehr leben um jeden Preis. Ich selbst möchte nicht mit einem geretteten Klima (was sowieso utopisch ist) unter der Schreckensherrschaft und in der Sklaverei des Islam oder des Kommunismus leben. Aber auch der Mörder von Mia wollte nicht um jeden Preis leben. Er muss erkannt haben, dass ein Leben verpfuscht sein kann. Seine Tat ist abscheulich, und es ist traurig, wenn Menschen jung sterben, aber sein Freitod nötigt doch einen gewissen Respekt ab.
Freiheit wird von Rentzing interessanterweise der Selbstverwirklichung gegenübergestellt. „Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden“, sagte Rosa Luxemburg. Freiheit ist ein Gut, das sich nicht auf Kosten anderer  verwirklicht; „Selbstverwirklichung“, einst modischer Hype, heute umgesetzte Selbstverständlichkeit, kann rücksichtslos sein und macht nicht unbedingt glücklich. Im Namen der Selbstverwirklichung werden Kinder abgetrieben. „Mein Bauch gehört mir“ ist einer der dümmsten Sätze. Als Christin denke ich nicht einmal, dass mein eigener Körper mir gehört, geschweige denn das Leben eines anderen in mir wachsenden Menschen; dennoch verurteile ich abtreibende Frauen nicht.
Freiheit ist den heutigen Regierenden und Medien offenbar zu „rechts
Der freie Mensch ist ein Individuum; er nimmt wahr, macht sich eigene Gedanken, erfüllt keine Vorschriften, sondern entscheidet selbst und trägt die Folgen seiner Entscheidungen. Weil er nicht Regulierungen unterworfen ist, kann er Verantwortung nicht abwälzen, Schuld nicht anderen zuschieben. Und diese Art von Freiheit, die den sogenannten mündigen Bürger hervorbringt, ist den heutigen Regierenden und Medien offenbar zu „rechts“. Auch im Islam und im Kommunismus ist, übrigens genauso wie im Nationalsozialismus, das „freie Individuum“ ein Störfaktor.
Und nun noch ein Wort zum Gegensatzpaar „Tapferkeit“- „Feigheit“. Wer Betrachtungen anstellt wie diese hier, mündlich oder schriftlich, muss heute Mut haben und tapfer sein. Leichter ist es, seine Gedanken alle für sich zu behalten, also feige zu sein. Logisch, dass diese Feigheit erwünscht ist, da das Establishment dergleichen Kritik sowie die Möglichkeit der Beeinflussung anderer Bürger nicht brauchen kann. Logisch, dass Tapferkeit „rechts“ ist, da als „rechts“ klassifizierte Äußerungen Mut und Tapferkeit erfordern.  Wie oben gesagt:  willst du nicht „rechts“ genannt werden, sei feige, egoistisch und schätze nichts mehr als dein nacktes Leben. So werden Menschen zur willfährigen Masse.
Ein Vortrag in der „Bibliothek des Konservativismus“ ist Rentzing zum Verhängnis geworden
Rentzing sind seine vor Jahren geschriebenen „rechtsextremen“ Texte, ein Vortrag in der „Bibliothek des Konservativismus“ und seine Mitgliedschaft in einer schlagenden Verbindung zum Verhängnis geworden.
Bundespräsident Steinmeier war als Student Redakteur einer linken Zeitschrift des Pahl-Rugenstein-Verlags, der vom Verfassungsschutz beobachtet wurde. Im Jahr 2018 machte er nach dem von Migranten begangenen Mord an einem Chemnitzer und darauf folgenden „Aufmärschen“ und – von der Sächsischen Polizei, Justiz und lokalen Medien widerlegten – „Hetzjagden“ Rechter auf Ausländer Werbung für das Konzert „Wir sind mehr“, an dem u.a. die vormals vom Verfassungsschutz beobachtete linke Band „Feine Sahne Fischfilet“ auftrat. Steinmeier hat damit nicht nur die Neutralität, zu der er als Bundespräsident verpflichtet ist, verletzt, er hat sich überdies mit Texten wie „Ein Affe und ein Pferd“ von K.I.Z. gemein gemacht (ich gebe hier nicht die allseits bekannten und oft zitierten Sätze wieder, sondern das Bild, das ich von all den Widerlichkeiten am grauenhaftesten finde):
 „(Ich)Trete deiner Frau in den Bauch, fresse die Fehlgeburt“
Abtreibung bis zum 9. Monat wollen die Jusos, Kannibalismus wird zum Thema (ein schwedischer Professor möchte zugunsten der Klimarettung „konservative Tabus“ beseitigen).  Steinmeier ist für mich untrennbar mit diesen Bildern verbunden. Inwiefern so ein Text für den Kampf gegen „rechts“ gut sein soll, erschließt sich mir nicht. Rentzing hat „Scham“ über seine früheren Ansichten geäußert. Von Steinmeier gibt es keine Anzeichen von Scham oder Gewissen, weder was seine frühere Tätigkeit für eine vom Verfassungsschutz beobachtete linke Zeitschrift noch was die Missgriffe während seiner Amtszeit betrifft. Kein Bedauern, keine Distanzierung, keine Entschuldigung – kein Rücktritt. Stattdessen ununterbrochen mahnendes Moralisieren, keine Spur von Selbstwahrnehmung. Als Bundespräsident ist er eine Fehlbesetzung.
Kampf gegen Rechts ohne alle Tabus?
Der Kampf gegen „rechts“ soll nach dem Willen Merkels „ohne jedes Tabu“ vollzogen werden. Das muss man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen und in jeder Konsequenz zu Ende denken. Es gab keinen Aufschrei nach Merkels Äußerung. Die Antifa wird das umsetzen. Zweierlei Maß wird schon lange angelegt an Rechts (grundsätzlich ein Schimpfwort) und Links (Name der SED-Nachfolgepartei, der diese adelt). Es gibt keine Abgrenzung nach links: Regierung, Medien und der Pöbel bekämpfen ziemlich einmütig den freien, mündigen Bürger.
 
https://philosophia-perennis.com/2019/10/20/rechtsextrem-zum-ruecktritt-von-sachsens-landesbischof-rentzing/?fbclid=IwAR2-kjQgIyyMhfXNcx7oYe1Tolk2VKiclSzS1mHXgPl5jlEjv-gjMQ3omjI


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Wir letzten Denkfähigen werden immer weniger.......
 
19. 10. 2019
 
Umstritten, Gradlinig, Ehrenhaft, Treu und Diszipliniert – Werte, die rar geworden sind.
 
Ehrard Eppler ist verstorben und die Zeit ein wenig ärmer …......

 

 
 
 
Einst galt Erhard Eppler in seiner Partei als Unruhestifter. Doch manches von dem, was der Vordenker sagte, bewahrheitete sich später. Nun ist das Urgestein der SPD gestorben.
Mehr aktuelle News finden Sie hier
Der SPD-Politiker Erhard Eppler ist tot. Er starb am Samstag im Alter von 92 Jahren in seiner Wahlheimat Schwäbisch Hall, wie die SPD Baden-Württemberg am Samstag mitteilte. Eppler galt als Urgestein der Sozialdemokraten und Vordenker aus den großen Zeiten der SPD.

 
https://web.de/magazine/politik/spd-urgestein-erhard-eppler-tot-34111902

 
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BRD - eine historische Fehlkonstruktion ohne Zukunft
  1. 10. 2019
Es ist keine neue Entdeckung, was die klügsten Köpfe auch der Deutschen seit der Aufklärung klar gemacht haben, Unterdrückungen von Freiheit gehen nicht mit der menschlichen Natur konform und werden irgendwann sich immer Bahn brechen und Umstürze verursachen.
 
Nun haben wir in der heutigen BRD, speziell nach der Vereinigung der restlichen Länder des geeinten Wirtschaftsgebietes der Deutschen, einst im Deutschen Reich und heute in dessen Wurmfortsatz als BRD bezeichnet das Problem, es hier mit einer Staatsgestaltung zu tun zu haben, die doch in den Grundzügen zu hinterfragen ist.
 
Es hat sich nach der Vereinigung ein System etabliert, welches dem Grunde nach marxistisch-faschistoide Züge angenommen hat und versucht, ein Geschichtsbild für seinen Souverän durchzusetzen, das aufgrund seiner gewaltsamen Durchsetzung, zum Himmel stinken muß.
 
Wir haben es hier mit dem Versuch der Etablieren zu tun, einmal die Familien im Kern zu zerstören, wie es einige linkslastige Wissenschaftler offen zugeben. Hier sei die Frühsexualität der Kinder angesprochen, wo deren Vorstellung damit verbunden ist, ihre Ziele der Zerstörung der traditionellen und über jahrtausende gewachsenen Kernzelle der Familie, zu zerstören. Aus diesen Zielen wird gar kein Hehl mehr gemacht und wer sich dagegen auflehnt, wird strafrechtlich verfolgt.
 
Hierbei sei auch an die zunehmende Durchsetzung der Justiz mit genderlastigen, speziell von Frauen erinnert, die schlimmer als jeder männliche Richter der Vergangenheit, heute eine Schärfe wie Mißliebigkeit von Anwendungsverdrehung sprachlicher Gepflogenheiten im Rechtswesen betreibt, das einem die Haare zu berge stehen. Diese Justiz ist dabei, als willfähriger Helfer der zuvor angesprochenen Umwandlung der Politiker, den rechtlichen Rahmen für ihre Gesellschaftswandlung zu ermöglichen.
 
Hierbei geht es im Wesentlichen auch um die Geschichtsschreibung der Deutschen Völker wie ihr erlittenen Leides. Dieses Leid der Geschichte der Deutschen Völker wird heute in einer verdrehten Art und Weise mit religiösem Einschlag betrieben, das ein Jeder, der Zweifel anmeldet Gefahr läuft, vor Gericht zu kommen oder sollte das nicht wirken, wirtschaftlich, meist via Finanzbehörden, zerstört zu werden. Insbesondere die Fragestellung der Kriegsschuld wie deren Folgen, hier als Beispiel auch die Frage des Holocaust, ist nicht zu hinterfragen. Wer sich an diese Themen oder dieses Thema herantraut, wird mit der neuen politischen Justiz verfolgt. Denn schon das Hinterfragen wird als Straftat gewertet. Wobei die Umsetzung wie kürzlich ein Richter aussagte nicht entscheidend ist, ob die Wahrheit genannt wird oder hinterfragt wird, allein die Hinterfragung ist eine strafbewährte Handlung, da der Holocaut nun einmal gesetzlich festgeschrieben sei und es nicht Aufgabe der Gerichtes ist, dieses Gesetz auf Richtigkeit hin, zu prüfen.
 
In dieser Aussage zeigt sich die ganze Perversion der gesellschaftlichen Vernderung und vor allen Dingen der Wahnsinn, der darin enthalten ist. Denn eine derartige Festlegung per Gesetzt, wie eine Geschichtes einer Nation auszusehen hat und Eigenmeinungen wie Fragestellungen zur Geschichte unter Verbot stellt, beweist nur die Lüge, die darin stecken muß. Denn wenn ein Staat es nötig hat, eine derartige gesetzliche Geschichtsfeststellung festzuschreiben, so bedeutet ein derartiger Vorgang, es ist die eigentliche Wahrheit für das System selbst, eine äußerst große Gefahr. Was letztendlich wiederum bedeutet, die gesetzliche Festlegung der Geschicht der Nation, stimmt nicht. Kann nicht stimmen. Und diese Festlegung dient einem bestimmten Ziel.
 
Ein derartiges Ziel ist entweder von den Sigermächten vorgegeben oder aber die innere politische Entwicklung verfolgt ein Ziel mit dieser Festlegung, der Nation eine Neuausrichtung als Nation zu verpassen, was gegen jegliche Traditonen steht. Und genau das ist heute zu beobachten. Sehen wir die politischen Akteure, so sind diese in den meisten Ebenen von ehemaligen Mitglieder der marxistischen SED durchdrungen, wobei die derzeitige Bundeskanzlerin Schüler der Komintern ist. Die Komintern ist die Kaderschule der kommunstischen Zeit gewesen, wo ihre Führungskräfte herangezogen wurden, die Doktrin der Bolschewiken und des Kommunissmus des Zieles der Bekämpfung des Klassenfeindes wie der Weltrevolution zu pflegen und umzusetzen. Und diese Leute haben in der heutigen BRD die Macht übernommen und sich ein System von Anpassungen wie Speichelleckern geschaffen, was untrüglich als Gefahr gesehen werden muß. Als Gefahr für die ganze Nation wie inzwischen für ganz Europa, da dieses System sich mit anderen Interessen vermengt hat, die aus völlig anderen Erwägungen heraus, die Kraft der deutschen Völker in der Mitte Europas, zerstören wollen.
 
Cicero sagte einst, Rom sei durch den Verrat von Innen zerstört worden. In diesem Sinne wiederholt sich die Geschichte für die Nachfolgestaaten Europas. Der Verrat kommt in der Tat von Innen durch Umerziehung und Züchtung eines neuen Menschen und durch Invasionierung mit den Unterschichten fremden Kulturgutes als Menschenmaterial, um hier eine neue Spezies zu schaffen, die in der Absenkung und Indoktrinierung ihrer Geistesfähgkeiten, als Konkurrenz für andere Wirtschaftsinteressen ausfällt, jedoch nicht als Konsument. Hierzu sind zwei Weltkriege gegen die Deutschen Völker geführt worden, die letztendlich nicht zum erwünschten Erfolg geführt haben. Und der dritte Angriff ist jetzt auf den Weg gebracht worden. Nur mit anderen Mitteln.
 
Die Frage bleibt, wird die Wahrheit sich bahnbrechen und diesen Prozeß aufhalten oder umkehren können. Es steht also zu befürchten, das der große Kanzler Helmut Schmidt mit seiner Vorhersage Recht behalten wird, diese Invasionierung mit nichtkompatiblen Menschen und Kulturen, wird zu Mord und Totschlag führen. Diese Einschätzung hat sich bereits bewahrheitet. Und es sieht so aus, da eben der Krieg der marxisistisch ausgerichteten grün-gender Ausrichtung, nun den Angriff auf die Wirtschaftsgrundlagen Europas zu richten und diese zu vernichten, zum Erfolg führt.
 
Diese Entwicklung, greift sie erst einmal und das Elend erreicht eine bestimmte Größe, so ist es nach dem Gesetz der großen Zahl wie der Umkehrung der psychologischen Struktur im Volke aufgrund der entstandenen Not, das Choas letztendlich nicht mehr aufzuhalten und es wird eine Eigendynamik in Gang gesetzt, die nur noch im Bürgerkrieg enden kann. Es wird also zu den berühmten Aufständen der Massen der Einheimischen kommen und es steht zu befürchten, das der Philosoph von Weizäcker Recht erhalten wird, die Deutschen werden dann Alles kurz und klein schlagen und es wird zu Progromen der besonderen Art kommen, die weder vor den Invasoren halt machen könnte, noch vor den heute Etablierten.
 
Die ganzen heutigen Politiken wie gesetzlichen Festsschreibungen der Geschichte, der Hinterfragung von Geschichte wie der Korrumpierung des Grundgesetzes z.B. der BRD, können keinen guten Ausgang nehmen. Die ganze heutige Entwicklung geht gegen die Natur des Menschen wie jeglicher Versuch, neue Menschen zu schaffen, in der Geschichte der Menschheit in Blut und Trängen geendet haben. Diesem Schicksal kann die heutige poltische Entwicklung nicht entfliehen.

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Eine fast richtige historische Aufbereitung zum 01. 09. 1939

 
11. 10. 2019
Diesse Historikerkonferenz hat zumindest eine Menge Wahrheit ans Licht gebracht. Wenn jedoch das EU-Parlament den Rippentrop-Vertrasg als wesentliche Ursache des Kriegsausbruches darstellt, so darf das wirklich als Unsinn erklärt werden.

 
Ob Hitler mittel- oder langfristig den Krieg mit Russland für unumgänglich hielt, ist wahrscheinlich. Wie es aber auch Stalin so verstand. Ob nun die Eröffnung eines Zweifrontenkrieges freiwillig oder aus der Not heraus risiert wurde, ist jedoch offensichtlich. Er wurde aus der Not heraus riskiert und hat mit der Unbesetzbarkeit der britischen Insel nur wenig zu tun.. Wir haben von RT-KOENIGSBERG darüber ausführlich referiert.
Was die Historiker jedoch flissentlich nicht ansprechen ist die Tatsache, das die eigentliche Kriegsschuld in der Strategie der angelsächsisch-jüdischen Poltik lagen, die durch Theodor Roosevelt und Winston Churchill lange beschlossen waren. Das DR war schlicht und ergreifend aufgrund der Stärke des Reiches erneut zur Weltgefahr für ihre Interessen geworden.
Dieses Fakt ist zwar von vielen Beteiligten der Zeit zwischenzeitlich anerkannt, findet jedoch auch hier keinen Niederschlag. Der Versuch des Reiches, die Angelsachsen als Partner gegen Russland zu gewinnen, wurde abgelehnt.
Schuld für den Zweiten Weltkrieg Russland in die Schuhe zu schieben ist falsch - Historiker
 
20:35 10.10.2019
 

 
Versuche, das Geschehen vor 80 Jahren, als der Zweite Weltkrieg begann, in den heutigen politischen Kontext einzubeziehen und Russland für den Ausbruch des Krieges verantwortlich zu machen, kritisierte der Initiator der Internationalen wissenschaftlichen Konferenz in Moskau, Alexander Tschubarjan, ein Leiter des Instituts für allgemeine Geschichte.
Dies alles führe zur Politisierung der Geschichte, meint der angesehene russische Historiker. „Polen und die Länder des Baltikums betreiben sie besonders intensiv. Keinem anderen Ereignis des 20. Jahrhunderts wird heute so viel Aufmerksamkeit geschenkt wie dem Geschehen von August bis September 1939. Es ist aber nur als Geschichte aufzufassen, wenngleich eine tragische. Die Politiker sollten daher aufhören, dieses Thema durch ihre Auslegungen auszuschlachten, in wessen Interessen auch immer. Stattdessen sollte man sich Mühe geben, Lehren für den heutigen Tag daraus zu ziehen.“
Die Historiker, die sich in Moskau versammelt hatten, betrachteten die Entstehung des Zweiten Weltkrieges aus einer breiten historischen Perspektive. Es ging um Versailles und München, aber auch um den Molotow-Ribbentrop-Pakt. Kein Pakt, kein Vertrag könne einen so fürchterlichen Krieg auslösen, so Tschubarjan. In seinen Jugendjahren habe er das Buch „Munich — Prologue to tragedy“ von John Wheeler Bennett  gelesen. „Das war gerade so. Nach München änderte sich die Bewertung der Sowjetunion in Europa von Grund auf“, meint Tschubarjan. „Moskau sah sich dann in einer Art Isolation. So stellte sich bei Stalin die alte Furcht vor einem angeblichen  antisowjetischen Block wieder ein.“
Der Historiker merkt an: „Im Großen und Ganzen wurde die Gefahr des Faschismus von allen Beteiligten unterschätzt. Keiner rechnete damit, dass dies in einen so fürchterlichen Krieg einmünden würde. Es wurden keine Vorbeugungsmaßnahmen getroffen. Die Liga der Nationen scheiterte vollkommen.“
 
CC BY-SA 3.0 / Bundesarchiv / Bild 183-S52480
Reichsminister des Auswärtigen Joachim von Ribbentrop unterzeichnet den Nichtangriffspakt in Moskau am 28. September 1939
Vor kurzem hat das russische Verteidigungsministerium eine Denkschrift des damaligen sowjetischen Generalstabschefs Schaposchnikow an die Staatsführung von 1938 freigegeben, in der er die Hauptfeinde der Sowjetunion nannte. Akademiemitglied Tschubarjan erläutert: „Das waren Deutschland, Japan und Polen. Als unsere Verbündeten wurden Großbritannien und Frankreich bezeichnet. Wir verheimlichten unsere Absicht, uns mit ihnen trotz allem zu einigen. Doch führten die britisch-französisch-sowjetischen Verhandlungen im Sommer 1939 leider zu keinem Ergebnis. Von daher blieb Moskau praktisch keine Wahl, als den Nichtangriffspakt mit Deutschland einzugehen.“
Der Historiker meint, Deutschland habe sich durch den Pakt einen Zwei-Fronten-Krieg erspart. Dies treffe aber auch auf die Sowjetunion zu. „Unser Land stand damals vor der Gefahr eines Krieges gegen Deutschland im Westen und gegen Japan im Osten.“
Dr. Jörg Morré, Direktor des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst, teilte im Sputnik-Gespräch nicht die Meinung, die Gefahr des Faschismus würde unterschätzt: „Denken wir an das Franco-Regime, an Mussolini, Hitler dann in Deutschland. Es gab sehr reaktionäre Regime, wie zum Beispiel in Polen. Zwar keine faschistische, war es aber eine europaweite Bewegung. Das zu übersehen, fällt schon schwer.“
Ein zweiter Aspekt aus der Sicht des deutschen Historikers war es, „dass die Länder in Europa, und da gehört dann auch die Sowjetunion dazu, noch in den Kategorien der Machtpolitik des 19. Jahrhunderts dachten: Einflusssphären, ‚ich brauche ein starkes Militär, Machtpositionen, ich schließe Bündnisse mit verschiedenen Partnern und auch geheime Abkommen‘. Das war durchaus üblich, dass man hinten im Kabinett noch zusätzliche Vereinbarungen traf. Alle haben in diesem Modus weitergearbeitet.“ Morré meint, das sei das Hauptproblem, „dass es so etwas wie, wir würden es ein kollektives Sicherheitssystem nennen, nicht gab. Das waren immer einzelne Nationalstaaten.“
Versailler Friedenssystem war aus der Sicht des Historikers kein Friedenssystem, sondern eine Kompensation einzelner nationaler Interessen.
„Für die deutsche Politik war das der Hauptmotor, und eben das ist in der internationalen Politik unterschätzt worden. Die Appeasementpolitik versucht, dem entgegenzukommen, hat aber unterschätzt, dass es noch einen ideologischen Faktor gibt. Es ist eben nur ein Teilaspekt. Die Unterschätzung des Faschismus ist nicht der Grund, dass es zum Zweiten Weltkrieg kam.“
 
Tschubarjan meinte seinerseits, dass man den Molotow-Ribbentrop-Pakt in der Sowjetunion für eine Notlösung angesehen habe, „mit der allerdings große Imageverluste verbunden waren. Das Ansehen der Sowjetunion bestand damals darin, dass sie die Hauptkraft im Kampf gegen den Nazismus darstellte. Da unterzeichnen wir einen Nichtangriffsvertrag ausgerechnet mit diesem Nazi-Staat.“
Der Pakt hatte einen negativen Einfluss auf alle kommunistischen Parteien, fuhr er fort, und generell auf die Kommunistische Internationale.
„Allerdings gab Stalin mit diesem Pakt die Idee einer Weltrevolution auf und ersetzte sie durch die Idee der Verwirklichung von nationalen Interessen der Sowjetunion. Realpolitik, wie man’s nennt. Dies endete auch mit der Auflösung der Kommunistischen Internationale im Jahre 1943. Aus Dokumenten folgt, dass es keine einfache Lösung für die Sowjetunion war. Nach der Unterzeichnung des Paktes betraten die sowjetischen Truppen das polnische Territorium, rückten aber nur bis zur Curzon-Linie vor. Das wurde von der britischen Regierung auch positiv bewertet. Ich habe diesbezügliche Dokumente gesehen.“
 
Jörg Morré fügt hinzu: „Das Konstrukt der Weltrevolution war definitiv nicht mehr die leitende Politik für Stalin, sondern eben eine starke Sowjetunion. Auch die Teilung Polens ist im Grunde ein Anknüpfen an die Stärkung der Sowjetunion. Man orientiert sich an den alten Grenzen, die eben 1920 aufgegeben werden mussten. Aber es ist so eine Art legitimes nationales Interesse, das Stalin verfolgt, dass er sagt, die sowjetische Außengrenze muss eben weiter westlich sein. Das sieht er als Cordon sanitaire, eine Pufferzone.“
Und das sei auch dann eine häufige Argumentation, so der Historiker, „diese 300-400 Kilometer waren dann die Rettung. Die Wehrmacht kam schnell eben nicht bis Moskau. Hitler wollte grundsätzlich den Krieg, das muss man immer wieder betonen. Er hätte das wahrscheinlich auch im Fall der Tschechoslowakei schon in Kauf genommen. Bei Polen war ihm klar, es würde nur kriegerisch zu lösen sein. Deswegen war diese Vereinbarung mit der Sowjetunion, wo Grenzen und Einflusssphären geklärt wurden, von ganz großer Wichtigkeit. Damit war der Krieg in Polen schnell zu beenden, um Richtung Frankreich militärisch stark zu bleiben.“
Stalin habe genauso wie alle anderen eine Interessenpolitik gemacht, urteilt Morré. „Das eigene Landesinteresse stand im Vordergrund. So gesehen kann man ihm sicherlich vorwerfen, dass er die Gefahr, die das heraufbeschwört, die Hilfe, die er dem Deutschen Reich durch den Nichtangriffspakt gab, unterschätzt oder einfach billigend in Kauf genommen hat. Dass er damit einen Zweiten Weltkrieg vom Zaun bricht, das kann man ihm jetzt so nicht unterstellen.“
Doch hat sich Hitler entschlossen, die Sowjetunion zu überfallen
Das sei natürlich die Weltanschauung der Nationalsozialisten, ist sich Morré sicher. „Der Kampf gegen den Bolschewismus und dann in der Kombination als Kampfbegriff des jüdischen Bolschewismus war immer im Programm der Nationalsozialisten. Die große Auseinandersetzung, also dann der Krieg gegen die Sowjetunion, war das Fernziel. Es musste aber nicht im Sommer ’41 sein. Diese Entscheidung fiel, weil der Krieg gegen England Ende 1940 nicht zu gewinnen war.“
Die jüngste Resolution des EU-Parlaments, das den Molotow-Ribbentrop-Pakt als die Ursache des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs anerkannt hatte, kommentierte Akademiemitglied Tschubarjan wie folgt:
„Diese Resolution hat mit der Geschichte nichts zu tun. Es ist ein rein politischer Beschluss, der durchaus im Rahmen der allgemeinen Konfrontation bleibt, die leider vom EU-Parlament gegenüber Russland gepflegt wird. Versuche, die Sowjetunion für den Ausbruch des Zweiten Weltkrieges verantwortlich zu machen, wurden noch in den 60er und 70er Jahren unternommen. Diese Meinung wird von Fachhistorikern selbst in den Ländern des Westens nicht geteilt.“
 
Es sei allen bekannt, dass Deutschland dafür maßgeblich verantwortlich sei, führt der Historiker aus. „Es hat den Krieg vom Zaun gebrochen. Einige sind aber darauf erpicht, die Verantwortung aufzuteilen, nämlich nicht Hitler allein, sondern auch Stalin soll sie tragen. Wir rechtfertigen den Stalinismus nicht, sehen alle Schwierigkeiten und Nachteile, die er mit sich gebracht hat. Das stand aber in keinem Zusammenhang mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs.“
 
Tschubarjan fügt hinzu: „Eigentlich ist die Idee an sich, hinter dem Rücken der Völker festzulegen, was und wie geschehen soll, mit dem Völkerrecht unvereinbar. Dies war aber gängige Praxis. Schon beim Wiener Kongress nach den Napoleonischen Kriegen hatten die Siegermächte die Kräftekonstellation in Europa bestimmt. Heutzutage muss man aber aufhören, die Schuld auf Russland abzuwälzen. Es kann nicht für alles einstehen, was in einem anderen Staat, in der Sowjetunion vorging.“
Dabei erinnert sich der russische Historiker an die Konferenz anlässlich der 50 Jahre Pakt in Westberlin vor 30 Jahren, 1989: „Es war ein anderes Leben. Damals gingen wir mit dem Bundeskanzler Kohl an die Mauer. Inzwischen ist die Sowjetunion nicht mehr da, Deutschland hat sich total verändert. Damals war die Welt geteilt. Heute aber lautet die Hauptlehre daraus, man muss die Ideologie zurückstellen und sich vertragen. Damals lehnte der Westen das sowjetische System ab. Hierzulande wurden die westlichen Werte nicht akzeptiert. In einer Zeit der globalen Bedrohungen muss man sich aber vertragen. Beschlüsse wie die erwähnte PACE-Resolution bringen nichts außer der Befriedigung der eigenen Ambitionen.“

 
https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20191010325841609-ww-2-ausbruch-schuld/

 
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Falsche Techniken: „Stille Nacht.......“
  1. 10. 2019
 
„....stille Nacht, - heilige Nacht -
Alles schläft, einsam Wacht -
nur das E-Auto in der Kracht -
arbeitet still und leise -
geht nie Nachts zu Ruh.....
 
stille Nacht – helige Nacht -
Batterie kocht - Stromzähler pocht -
E-Auto in der Kracht es roch -
Stromzähler fängt an zu glühen -
Goldenes Kalb für e-on......
 
Stromwirtschaft lacht – Strompreis hab acht
alles schläft – einsam Nacht
nur das E-Auto in der Kracht
E-Autos sind zum Gefallen -
Konzerne schon sie lallen.......!
 
Wallboxen: Alles schläft, einer lädt
Ohne Lademöglichkeit zu Hause sind Elektroautos unpraktisch. Der Einbau einer Wallbox ist also sinnvoll. Was muss man dafür wissen? Die wichtigsten Fragen und Antworten
Von Christoph M. Schwarzer