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Schandmaul Walter Steinmeier......
  1. 01. 2020
Redaktionsbeitrag RT-KOEINIGSBERG
 
Sieht und hört man sich die Reden der letzten Bundespräsidentgen der BRD an, so fällt auf, je dichter am Geschehen der Zeit von 1945, je eher dem Recht der Deutschen auf Geschichte, Wahrheit und Freiheit. Und es wird je mehr denn heute, wie speziell aufrichtiger, von dem Recht auf Widerstand gegen Jeden gesprochen, der das GG wie deren Inhalte der ersten 25 Grundparagrafen dieses GG, angreifen würde.
 
Und je länger diese Zeit her ist, umso mehr wird sie in religiöser Prägung wie historischer Verzerrung von Politikern, die sich wie her als der „Präsident der Deutschen“ ausgeben, was so nicht korrekt ist, verdreht. Herr Steinmeier ist nicht Präsident der „Deutschen“ Er ist Präsident eines zu hinterfragenden Konstrukts BRD. Deren wirkliche Legitimation als „Bund der Deutschen“, ist nach wie vor fragil.
 
Die Rede ist wie hier der Tagesschau zu entnehmen, in Teilen ja ganz sinnvoll, wenn er davon spricht, „Hass gegen Juden oder aller Menschen“ sei entgegen zu treten. Das ist ein wunderschöner Allgemeinplatz mit nichtiger Zuordnung, wie er mit den hier anvisiesierten Themenstellung, für sich selbst, nicht so sehr viel zu tun hat. Und wenn er davon spricht, „dieses Deutschland", welches er auch immer damit meint, sei sich selbst nur gerecht, wenn es sich seiner Verantwortung – und später dann als Zusatzhinweis „für ewiglich gerecht ist" - stelle. 
 
Ja, Herr Steinmeier, die Deutschen Völker sind sich ihrer Verantwortung bewußt und wollten, Ihrem `wie vor wollen`, gerecht zu werden, nachkommen, wie sie nie etwas Anderes für sich und Europa, wollten. Was dem Grunde nach sogar eine Mitursache für die Bekämpfung der "Deutschen Völker" wurde.  Nun von welcher Vetantwortung wird hier gesprochen und wie können Sie sich erdreisten, hier für alle „deutschenVölker“ zu sprechen? Und zur Krönung dann in den Raum stellen, die „Deutsche Sprache“ sei nun eine „Tätersprache“, warum sie sie in der Kensset nicht anwenden mögen. Diese Diskreminierung wie Verunglimpfung der deutschen Sprache aus Ihrem Munde, ist reine Provokation gegen die "deutschen Völker" und ihrer zu hinterfragenden Historie, die sie hier auf eine irre Einengung von 12 Jahren schrumpfen, und dann auch noch manipuliert zur Sprache bringen, reduzieren.
 
Dieser Schlußsatz ist an „Bosheit“, von der Sie dort sprechen, wirklich nicht mehr zu überbieten. Ihr Büßergewandt, welches Sie sich dort überstülpen um die 2000-jährige Geschichte der Deutschen, ihrer Geistesgrößen wie Schaffenspender für die ganzue Welt hier in den „Dreck“ ziehen, ist eine ungeheuerliche Schmach! Sie ziehen Kant, Nietsche, Schopenhauer, Schiller und Goethe, Freud, den großen Kaiser Franz Josef der KuK-Monarchie, einen Fürsten Otto von Bismarck , Roman Herzog, Richerad v. Weizäcker, Gustav Heinemann, Theodor Heuss und viele Andere „Große“ in den „Schmutz“ mit Ihrer krusen Vorstellung der Geschichte der „deutschen Völker. Wie sie das internationale Geschäftsmodell der Ausbeutung der "Deutschen Völker" geradezu befördern.
 
Ihre Aufgabe ist es nichr, den „deutschen Völker“ eine ewige Schuld aufzubürden, die ohnehin in der historsischen Bewertung zweifelhaft erscheinen, sondern, sie zu verteidigen, ihnen zu dienen wie Schaden von ihm fern zu halten. Sätze, denen Sie durch Ihre Handlungen widersprechen und den Auftrag, dem Sie die „Treue zu dienen“ vor Jenen  wie auch Ihren „Deutschen“ geschworen haben, nachzukommen. Und genau diesem Eid haben sie nun öffentlich vor der Knesset widersprochen und die Geschichte „der Deutschen“ erneut korrumpiert.
 
Ein Mann, der derartig kruse Gedanken zur Geschichte der „Deutschen Völker“ pflegt, gehört nicht in ein derartiges Amt, sondern eher wieder auf die Schulbank resp. in ärtzliche Betreuung.
 
Herr Steinmeier, sie haben sich verwirkt, ausgedient und „treten Sie zurück“, bevor Sie in Schande wie ehrenlos, zurück getreten werden!
 
Steinmeier in Yad Vashem "Die bösen Geister in neuem Gewand"
Stand: 23.01.2020 18:07 Uhr
 
Bundespräsident Steinmeier hat in Yad Vashem an die deutsche Verantwortung des Erinnerns appelliert. "Es darf keinen Schlussstrich geben", sagte er - und erneuerte ein Versprechen.