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Justiz am Scheideweg – dem Recht verpflichtet oder der Politik?
 
22. 08. 2019
 
 
   
 
 
 
 
 
Die Justiz der BRD steht vor einem großen Problem. Sie muß sich entscheiden, dient sie dem Sovuerän oder der Politik. Beugt sie sich der Abhängigkeit via weisungsbezogenen Staatsanwaltschaften, die letztendlich freie Richter in Ihrem Sinne der Auftraggeber bedrängen können, da die Karriere von Artigkeiten und Hilfsdiensten abhängig sind.
 
Es erhebt sich also die Frage, wie ehrenhaft und mit welchem Rückrad, sind Richter noch ausgestattet.
 
Das Problem das sich heute massiv stellt ist die Tatsache, das wir seit der Machtübernahme einer gewissen Dr. Angela Merkel, aus der kommunistischen Schule der Komintern stammend, die heute der BRD als Bundeskanzlerin vorsteht und sich über alle Rechtlichkeiten nach Gutdünken hinwegsetzt, erwähren kann.
 
Wir erleben zumehmend, das die Justiz aus politischer Motivgebung das Recht derart korrumpiert, das Mörder, Vergewaltiger und diesem Personenkreis zuzurechnenden sonstige kriminellen Handlungen, ein Bonus erteilt wird, den man in Deutschenland ansonsten nicht kennt, geschweige denn, das er Deutschen gewährt wird.
 
Hierzu ist grundsätzlich anzumerken, der Justiz steht ein derartiges Verhalten überhaupt nicht zu. Sie ist an die Gesetze ihres Souveräns in der entsprechenden Tradition gewachsenen Rechtsgefühls wir Rechtsgrundsätzen gebunden. Es gibt ein übergeordnetes Recht im Volke, welches sich über Generationen entwickelt hat, das weiß was Rechtens ist und was nicht. D.h., ein Jeder weiß, was ein Verbrechen ist und was kein Verbrechen ist.
 
Der Bonus, der hier zunehmend Gästen für ihre kriminellen Handlungen gewährt wird, ist ein Kulturverstoß wie Rechtsverstoß, der nicht hingenommen werden kann. Ein Verbrechen ist und bleibt ein Verbrechen, egal aus welchem Kulturkreis ein Täter kommt. Wenn eine Vergewaltigung und ein Mord in z.B. dem Herkunftsland eines Täters nicht als Verbrechen gesehen wird, so ist das für Europa und Deutschland kein Maßstab. Wer hier her kommt, hat die Rechtlichkeiten zu respektieren oder er hat nicht zu kommen. Denn jeder der Gäste weiß ganz genau, das das hier nicht geht. Kein Gast kann sich über das Gastrecht hinweg setzen, und nur weil die Stammesregelungen ihn hier nicht bremsen, seine wirren Lebensvorstellungen umsetzen. Das weiß jeder Täter und das hat jeder Richter zu wissen.
 
Wer sich an diese Regeln nicht hält und hier einen Bonus für vermeintliche andere Sitten erteilt, hebelt das Recht aus, macht sich selbst damit „straffällig“ und zersört die Gesellschaftsregeln wie den "innern Frieden" des Landes.
 
Diesem Verhalten der Justiz, egal wer es versucht anzuweisen oder durchzusetzen, ist von der Justiz abzulehnen. Sie sind nur an das Gesetz gebunden und sonst an nichts! Wer das nicht verkraftet aus vermeintlichen Karriergründen, soll sich einen anderen Beruf suchen!
 
Redaktionsbeitrag RT – KOENIGSBERG

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Gastbeitrag via: Torsten Rietzschel
  1. 08. 2019
Henryk M. Border: auf den Punkt!
 
Christian Schneider
 
Ich wünsche Henryk M. Broder alles Gute zum 73. Geburtstag und mir, dass er noch lange lebt:
"Es ist völlig irrelevant, wie viele der 1,6 Milliarden Muslime sich in die Luft gesprengt haben. So, wie es irrelevant ist, wie viele Deutsche ein Parteibuch der NSDAP hatten. Oder wie viele als IM der Stasi zugearbeitet haben. Das Einzige, worauf es ankommt, ist, dass so gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei andere mitgenommen haben, es mit dem Ruf „Allahu akbar!“ taten. Oder fällt Ihnen einer ein, der „Gelobt sei Jesus Christus!“ oder „Baruch ha’Schem!“ gerufen hat, während er die Leine zog? Es ist mir übrigens völlig egal, seit wann in islamischen Ländern gesteinigt wird. Es zählt nur, dass es heute gemacht wird, in Anwesenheit von Menschen, die mit einem Bein in der Barbarei und mit dem anderen in der Moderne stehen und die Steinigungen mit ihren Handys filmen. Ich verweigere jede Art von Verständnis für diese Art von Kultur. Ich will sie auch nicht importieren. Ich will keine Debatten führen über Kopftücher im öffentlichen Dienst, über Schwimmunterricht für Mädchen, über Männer, die Frauen keine Hand geben wollen, über Schweinefleisch in Kantinen und „kultursensible Pflege“ in Krankenhäusern. Und auch nicht darüber, wie viel Islam im Islamismus steckt. Ich will auch nicht genötigt werden, mich mit dem Koran zu beschäftigen, weder von weiß gewandeten Salafisten in der Wilmersdorfer Straße noch von Ihnen. Bleiben Sie bei Ihrer Wertschätzung für das „klassische islamische Recht“, das offenbar von den Kolonialherren versaut wurde. Und sobald Sie den Islam gefunden haben, der mit Demokratie kompatibel ist, sagen Sie mir bitte Bescheid."
(Im Streitgespräch mit Eva Marie Kogel, 2016)
 
Torsten Rietzschel

 
Bild könnte enthalten: 1 Person, Brille und Nahaufnahme
Christian Schneider
 

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Meine Kindheit mit 14 Jahren sah anders aus.......
21. 08. 2019
Es ist geradezu als „irre“ zu benennen, was hier heute passiert. Da wird ein 14-jähriger Grünschnabel gelöscht, nur weil er sschon denken kann. Über den Tellerrand hinaus. Ich fing auch mit 14 Jahren auch an politisch zu denken – und in meiner Jugend war es ein Privileg, seine Meinung herauszuschreien. Niemand war da – der auf die Idee käme, das zu unterbinden, geschweige denn zu kritisieren.
Erst mit der berühmten Auflösung der UDSSR und der Übernahme erst der BRD und dann ganz Europas durch die Sozialisten A Merkel aus der Kominternschule wie Ihres Schwurs den Klassenkampf von ganz oben bestreiten zu wollen, und so ihn zu vernichten, was wir dieser Tage ja erleben, änderte sich die Freiheit der alten BRD in die Einschränkungen der BRD-Neu.
Diesem muß entggegengewirkt werden Auf allen Ebenen. Und so ist gut, das dieser junge Mann hoffentlich den berühmten Anwalt aus Hamburg gewinnt, um Youtube ordentlich die Leviten zu lesen!
Wir sind bei Dir mein Sohn.....
privat/Instagram