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Steinmeierreise nach Israel und Frau Müller, sorgen für Köpenickiade.....
 
28. 01. 2020
 
Gewollt oder ungewollt, die Kommentierung, wohl eher aus dem Bauch heraus und somit dem tiefen Denken verhaftet als wohl überlegt im Sprachegebrauch der „politisch Correctnis“ trainiert, ist es Frau Müller vom HR gelungen, die Medien- wie Politikerwelt in der BRD, aus ihrem Hühnerstall laut gackernd aufzuscheuchen . Und die BILD in ihrer üblichen Verdrehersprachanwendung setzt dem Ganzen dann die Krone auf.
 
Herr Steinmeier, es ist Ihnen gelgungen mit der Mithilfe von Frau Müller wie der BILD, Ihren schädigenden Auftritt ihrer Verpflichtung gegenüber, dem Deutrschen Volke zu dienen, den treffenden Rahmen zu geben.
 
Der Wettbewerb der BRD-Politiker, sich in ihrer gepfegten masochistischen Selbstbefriedigungsart gegenseitig zu toppen, ist endlich einmal gründlich daneben gegangen.
 
Herr Steinmeierr, Sie sind eine Schande für Deutschland.
 
Gedenktag in Yad Vashem Leider eine vertane Chance
Stand: 23.01.2020 18:43 Uhr
An Bundespräsident Steinmeier lag es nicht: Der Gedenktag in Yad Vashem wurde von den egoistischen Auftritten Israels und Russlands überschattet. Eine vertane Chance im Kampf gegen Antisemitismus.



Sabine Müller, HR
 
Ein Kommentar von Sabine Müller, ARD-Hauptstadtstudio, zzt. Jerusalem
Dieser Tag in Jerusalem sollte ein Tag des würdigen Gedenkens sein und ein eindrucksvolles Signal für den gemeinsamen Kampf gegen Antisemitismus. Wie traurig, dass das nicht überzeugend geklappt hat. Ja, vieles war würdig und überzeugend, und dazu hat der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beigetragen.
Er wurde den Erwartungen an den ersten Redeauftritt eines deutschen Staatsoberhaupts in Yad Vashem gerecht und hielt als Vertreter des Landes der Täter eine beeindruckend einfühlsame und klare Rede - und das auf Englisch, wohlgemerkt. Eine Rede über deutsche Schuld und deutsche Verantwortung, darüber, dass es keinen Schlussstrich unter das Erinnern geben darf und über die traurige Erkenntnis, dass Deutsche 75 Jahre nach Auschwitz nicht immun sind gegen das Böse. Wie sagte Steinmeier richtig: Der Antisemitismus von heute habe zwar andere Täter und benutze andere Worte, es sei aber trotzdem "dasselbe Böse". Das war würdig.
Unwürdiges Verhalten von Israel und Russland
Unwürdig war dagegen, wie Israel und Russland diesen Gedenktag teilweise kaperten. Wie sie vor der offiziellen Veranstaltung sozusagen ihre eigene politische und erinnerungspolitische Privatparty feierten - mit neuen Verbalattacken gegen Polen und demonstrativ überlangen bilateralen Gesprächen zwischen Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Präsident Wladimir Putin
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https://www.tagesschau.de/kommentar/yad-vashem-gedenken-kommentar-101.html
 
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Es reicht!
Nun ist auch Stephan-Andreas Casdorff Opfer der „politischen Correctnis.....“
 
24. 01. 2020
 
Mit Bedauern müssen wir von RT-KOENGISBERG resümieren, der Herausgeber des Tagesspiegel ist auch nichts Anderes als ein „Zeugnisgeber wider des Nächsten“ -
 
Er schließt sich leider kritiklos dem „Bla-Bla“ wie Sinnverderehungen von Herrn Steinmeier an und erweckt nun auch den Eindruck, „das Böse“ - also der „Deutschen“ müsse in Demut gepflegt werden, da es immer noch in uns stecke.
 
Bei aller Liebe zum Detail. Aber einer derart geistespervertierten Darstellung muß entschieden widersprochen werden. Schon im 3. Reich gab es nicht den Judenhass, wie heute zelebriert. Der dann staatlich ausgerufenen Judenablehnung eben wohl auch berechtigte Überlegungen trug. Die Ablehnung der Juden war jedoch in ganz Europa evident. Wobei die Begründung dieser Ablehnung keine Frage von Rasse war, sondern von Einstellung zu den Dingen. Und hier zeigen die führenden Juden bis heute eine etwas merkwürdige Einstellung, wie sie untereinander ebenfalls nicht einig sind. Wir haben da im Großen einmal die eigentlichen Juden wie auf der anderen Seite die nach wie vor führende Vorherrschaft der Zyonisten. Und allein diese Gruppe trägt die Verantwortung in der Neuzeit, das sie so bekämpft wurden.
 
Die Deutschen hassen eigentlich Niemanden, höchstens sich selbst.
 
Was hier heute beschworen wird, wie den Deutschen schon wieder in die Schuhe geschoben wird, sind die aus dem Koran stammenden Feindseeligkeiten gegen die Juden, die hier durch die Invasionierung Deuschlands wie Europas, ein unerträgliches Ausmaß angenommen haben. Die Deutschen wie Europäer können es sich nicht mehr leisten, sich ständig von Steinmeier und Co., wie auch diesem hier genannten Redaktör u. A., beschulidgen zu lassen. Auch wenn das nur unterschwellig geschieht in Form des Mißbrauches von Sprachanwendungen.
 
Wenn heute Jemand eine Schuild für sogenannten zunehmenden Judenhass anzuhängen ist, so trifft dieser Vorwurf einzig den Genderblock unter stalinistischer Führung in Europa durch eine Frau AM.
 
Es wird Zeit, das die Journalisten endlich zur Wahrheit zurückkehren ohne Rücksicht auf Verluste und ihrer Pflicht von Aufklärung und Kritik nachkommen! Ansonsten sind se es nicht Wert, Journalist genannt zu werden.
 
Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren Die Dämonen sind längst nicht gebannt
Häftlinge verlassen das Konzentrationslager Auschwitz nach der Befreiung durch die Rote Armee.
23.01.2020
 
Befreiung von Auschwitz vor 75 Jahren Die Dämonen sind längst nicht gebannt
75 Jahre nach dem Holocaust „explodiert“ der Antisemitismus. Wir müssen Gesicht zeigen. Das ist Deutschland der Zukunft schuldig. Ein Kommentar.
Stephan-Andreas Casdorff
 
https://www.tagesspiegel.de/casdorff-stephan-andreas/6046700.html
 

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Zerlegt sich die AfD selbst ?
 
16. 01. 2020
 
Redaktion RT-KOENIGSBERG:
Diese von der vermeintlichen Qualitätsporesse mit klammheimlicher Freeude aufgegriffenen Vorgänge, mögen ja die Etalbierten erfreuen, den denkenden Mitbürger und wirklichen Souveräns Deutschlands, dürfte es jedoch eher verwundern.

Stimmen diese Meldung, so muß die Frage gestellt werden , ist der AfD-Bundesvorstand nun klammhbeimlicher Handlanger von Frau Merkel und Co., oder wirklich der Interessenvertreter eines alternativen Deutschlands......

Baden-Württemberg: Die AfD hat einen neuen Fall Höcke
Als Vorsitzender der AfD Baden-Württemberg will Dirk Spaniel die Macht des völkischen AfD-Flügels ausbauen. Die Bundesspitze erwägt daher seinen Parteiausschluss.
Eine Analyse von Tilman Steffen, Berlin

 
Die AfD steht vor einer neuen Machtprobe: Der Bundesvorstand in Berlin hat sich juristisch beraten lassen, wie der Landesvorsitzende von Baden-Württemberg zu maßregeln wäre. Eine Essener Anwaltskanzlei hat im Auftrag der Partei ein Gutachten erstellt. Darin kommen die Juristen zu dem Schluss, dass man Dirk Spaniel wegen parteischädigenden Verhaltens abmahnen könnte, ihn mit einer Ämtersperre belegen oder sogar aus der Partei werfen. "Entsprechende Anträge haben Aussicht auf Erfolg", lautet das Fazit des 15-seitigen internen Dokuments, das ZEIT ONLINE vorliegt und das die Rechtslage und diverse Parteigerichtsurteile analysiert. Es könnte den innerparteilichen Machtkampf weiter anfachen.
 
Der 48 Jahre alte Spaniel ist seit einem Jahr Landesvorsitzender im Südwesten. Der frühere DaimlerChrysler-Manager sitzt auch im Bundestag, als Verkehrsfachmann der AfD-Fraktion verteidigt er dort den Verbrennungsmotor für Autos ("Produkte stolzer Ingenieurskunst") gegen die deutsche Klimaschutzpolitik. Auf seiner Website verteufelt er die Verkehrswende hin zu umweltfreundlicherer Mobilität als "Umerziehungspolitik gegen das eigene deutsche Volk". Während Spaniels Co-Landeschef Bernd Gögel als gemäßigter AfD-Politiker gilt, sicherte Spaniel bei seinem Amtsantritt zu, auch den völkisch-nationalistischen AfD-Flügel um Björn Höcke einbinden zu wollen. Gögel und Spaniel sind seit Monaten verfeindet. Ein Sonderparteitag Mitte Februar in Böblingen soll den internen Machtkampf durch eine Neuwahl entscheiden. Beide wollen wieder für die Doppelspitze auf dem Landesvorsitz kandidieren.
 
Tilman Steffen
Redakteur im Ressort Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, ZEIT ONLINE
Der AfD-Parteivorstand in Berlin ist schon öfter gegen Landesvorsitzende vorgegangen: Gegen den Thüringer Landeschef Höcke lief jahrelang ein später gestopptes Parteiausschlussverfahren. Dabei ging es um seine "egomanischen Ausfälle", seine "Ich-Orgie" sowie seine geschichtsrevisionistischen und völkischen Reden. Dem Schweriner Landeschef Dennis Augustin wurde 2019 die Mitgliedschaft aberkannt, auch die schleswig-holsteinische Vorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein flog wegen ihrer Kontakte zu Rechtsextremen raus. In Baden-Württemberg ist die Lage jedoch besonders brenzlig: Von dem Machtkampf im Landesverband tangiert sind gleich drei Bundesvorstandsmitglieder, die aus Baden-Württemberg stammen: neben Bundeschef Jörg Meuthen der Bundesschriftführer Joachim Kuhs, der mit Meuthen im Europaparlament sitzt, sowie Parteivize Alice Weidel, Fraktionschefin im Bundestag.  
 
Wie einst Höcke legt sich auch Spaniel mit der Führung an: Auf einer Konferenz des neurechten Hochglanzmagazins Compact wollte er vergangenen November an der Seite des Gewerkschafters Oliver Hilburger auftreten. Hilburger wurde bekannt als Ex-Mitglied der Neonazi-Band Noie Werte, deren Musik einst ein NSU-Bekennervideo unterlegte. Heute ist Hilburger ein Funktionär von Zentrum Automobil, einer rechten Gewerkschaft, zu deren Vorstand weitere Rechtsradikale zählen. Der AfD-Landesvorstand hatte deshalb jegliche Zusammenarbeit mit Zentrum Automobil untersagt.
 
 
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