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Historische Betrachtungen der jüngeren Geschichte


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Die immer wiederkehrende Frage des Holocaust....
 
02. 08. 2020
 
Ich bin 1945 geboren, selbst durch den Krieg in Mitleidenschaft gezogen und mit diesen Fragen seit ca. meinem 14. Lebensjahr berührt. Allein, eine richtige Aufklärung zu diesen Themen habe ich bis heute nicht richtig erfahren. Die betroffene wie gebeutelte Generation schwieg sich aus und was danach an ideologisch Vorgegebenen und durch die Allierten aufgezwungenen Sichtweisen aufkam, helfen bis heute auch nicht weiter. Was die ganze Angelegenheit mit dem Holocaust nun wirklich in Frage stellt, ist die gesetzliche Kriminalisierung, hier überhaupt einmal zu hinterfragen.
 
Wir trauen uns von RT-KOENIGSBERG dennoch. Denn der Holocaust fand statt. Nicht zum Anfang des Krieges, aber im Verlauf des Krieges als dem 3. Reich klar wurde, was wirklich läuft. Die Frage, um die es heute geht sind eigentlich nur die berühmten 6 Millionen, die die New York Times schon mit dem Kaiserreich in Verbindung gebracht hatte und diese 6 Millionen als Riskogruppe ausgab. Was der Sache nach richtig war, da etliche europäische Staaten, sich der Juden entledigen und sie nach Madagaska umsiedeln wollten. Insbesonder tat sich Polen in diesen Fragen hervor.
 
Der Zweifel klebt also eigentlich nur an der großen Zahl, nicht an den Vernichtungspraktiken auch in Ausschwitz. Wobei Hintergründe hierbei bis heute offen bleiben.
 
Wenn man die Hintergründe des Kriegseintrittes jedoch beleuchtet, fällt einem auf, dieser war von langer Hand vorbereitet und das 3. Reich hatte gar keine ander Wahl als den Krieg führen zu müssen. Denn die Deutschen waren einfach zu tüchtig – und das 3. Reich hat das Chaos nach 1918 innerhalb kürzester Zeit beendet wie Deutschland wirtschaftlich so wieder nach vorne gebracht, das man eben diese Deutschen nun endgültig als Wirtschaftsnation vernichten wollte.
 
In Folge dieser Erkenntnisse wurden die Juden als Mitverursacher dieses Krieges gegen das 3. Reich angesehen und spätestens nach dem aufgezwungenen Zweifrontenkrieg bleib es nicht mehr bei der Aussortierung der Juden als feindliche Nation, sondern man begann, das Problem mit Maßnahmen, die aus der reinen Rache heraus entstanden, radikal zu lösen.
 
Alte Ansätze europäischer Staaten, die Juden aus Europa zu vertreiben scheiterten und das DR hatte nun diese Sache am Haken.... Ja – und im Rücken des Krieges, der von den Allierten ja auch hemmungslos gegen die deutsche Bevölkerung geführt wurde, wurde es ein sogenannter „totaler Krieg“, mit der man der Judenfrage nun so Herr werden wollte. Wer für die Kriegswirtschaft nicht gebräuchlich war, sollte aber auch nicht ernährt werden.....
 
Ein Ergebnis eines aufggeklärten Jahrhunderts gebildeter Staaten, die sich in Perversionen der Macht verloren.
 
 
KZ-Überlebender an Zuckerberg : Lassen Sie das nicht zu!
  • Von Marian Turski
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Marian Turski, Vorsitzender des Jüdischen Historischen Instituts in Warschau und Holocaust-Überlebender, in der Gedenk- und Bildungsstätte "Haus der Wannsee-Konferenz" Bild: dpa
Auschwitz ist nicht vom Himmel gefallen, sondern wurde durch Hassreden vorbereitet: Offener Brief eines Überlebenden an Facebook-Chef Mark Zuckerberg.
Sehr geehrter Herr Zuckerberg,
ich heiße Marian Turski und habe das Getto in Łódź (Getto Litzmannstadt), Auschwitz und zwei Todesmärsche – von Auschwitz nach Buchenwald und von Buchenwald nach Theresienstadt – überlebt.
Ich möchte Ihnen eine Episode aus meinem Leben erzählen. Nein, nicht aus der Zeit des Holocaust. Sie ereignete sich zwei Jahrzehnte später. Ein britischer Regisseur drehte einen Dokumentarfilm über die Reise von vier jungen Neonazi-Führern aus Großbritannien, Frankreich, Österreich und Deutschland zur Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau. Er fragte mich, ob ich sie nicht begleiten wolle. Diese jungen Neonazis waren dafür bekannt, dass sie leugneten, dass der Holocaust überhaupt stattgefunden hat, und einer von ihnen hatte öffentlich erklärt, Juden nicht die Hand zu geben. Dennoch hielt ich es für meine Pflicht – bitte glauben Sie mir: für einen Überlebenden eine sehr schwere –, den Neonazis entgegenzutreten. Gerade weil es junge Leute waren.
Irgendwann sagte einer meiner Gesprächspartner, ein – ansonsten sehr belesener und gut ausgebildeter – dreißigjähriger Deutscher zu mir: „Und welche Beweise haben Sie dafür, dass eine Million Juden in Auschwitz umgekommen sind und dass dies keine Zahl ist, die Sie erfunden haben, um Entschädigungen zu fordern? Die Deutschen sind sehr gewissenhaft, wenn es so gewesen wäre – gäbe es bestimmt Register.“ Ich entgegnete: „Und wie erklären Sie sich die Tatsache, dass mein Vater und mein kleiner Bruder nach der Selektion in die Richtung der Gaskammern und Krematorien getrieben wurden und am nächsten Tag niemand sie je wieder gesehen hat?“ Darauf er: „Was beweist das? Vielleicht sind sie geflohen, nur Sie kennen ihr weiteres Schicksal nicht...“
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Sie können sich vorstellen, sehr geehrter Herr Zuckerberg, wie sehr eine derart dreiste Leugnung des Holocaust einen Überlebenden wie mich beleidigen, schmerzen, ja sogar verletzen kann. Aber sollte die Beleidigung meiner Person, mein Schmerz ausreichen, um ein Verbot der Verbreitung von Meinungen zur Leugnung des Holocaust zu fordern? Nein, Freiheit und das Recht auf Meinungsäußerung, auch wenn sie einen Einzelnen schmerzt, sind ein Bestandteil des demokratischen Systems. Aber: Sieht das demokratische System keinerlei Einschränkungen vor? Das tut es! Eben wenn die Handlungen eines Individuums oder einer Gruppe die Freiheit oder die Existenz anderer Individuen oder Gruppen gefährden.
Auschwitz ist nicht vom Himmel gefallen. Auschwitz hat sich Schritt für Schritt eingeschlichen, von kleinen diskriminierenden Verordnungen bis zum massenhaften Völkermord. Auschwitz konnte unter Umständen geschehen, unter denen die Menschen verdummt und an eine Lüge nach der anderen gewöhnt wurden, mit Hassrede auf Hassrede überflutet wurden. Am Ende dieses Vormarschs von Lüge und Hassrede stand die Anstiftung zum Mord. Deshalb ist die Leugnung des Holocaust heute so tödlich für das demokratische System.
Die Römer pflegten zu sagen: Caveant consules! Was bedeutete: Mögen diejenigen, die Macht ausüben, besonders wachsam und sensibel sein. Sie, Herr Zuckerberg, sind einer der Potentaten der Macht, der sogenannten vierten Gewalt, denn Facebook ist ein Teil der vierten Gewalt. Wenn auf Facebook jemand dazu anstiftete, mich, Marian Turski, umzubringen, dann glaube ich, dass Sie das sicher für unzulässig halten würden. Aber Menschen, die heute den Holocaust leugnen, verfolgen eine Ideologie, die den Tod von sechs Millionen Marian Turskis verursacht hat, und geben sie an die junge Generation von heute weiter.
Deshalb appelliere ich heute an Sie, – nicht wider die Demokratie, sondern der Demokratie zuliebe – nicht zuzulassen, dass Holocaust-Leugner auf Facebook in Erscheinung treten.
Hochachtungsvoll
Marian Turski
Der Autor, 1926 geboren, ist Vizepräsident des Internationalen Auschwitz Komitees. Er unterstützt die Kampagne #NoDenyingIt der Claims Conference.
Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Fassung konnte eine Satzstellung im zweitletzten Absatz des Beitrags missverstanden werden. Wir haben den Satz umgestellt.
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/holocaust-ueberlebender-schreibt-an-facebook-chef-zuckerberg-16879916.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
 
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RT-KOENIGSBERG dankt Willy Wimmer als neutralen wie kompetenten Zeitzeugen aus Regierungskreisen der alten Garde für die Bestätigung unserer Beiträge zum Thema.
 
24. 07. 2020

Stellung wie Alter haben Lügen oder falsche Rücksichtnahmen nicht mehr nötig!
 
 
Die Europäische Union und der Hitler-Stalin-Pakt
© REUTERS / POOL
 
20:30 22.07.2020
 
Gastbeitrag von Willy Wimmer
 
Der ungeplant lange EU-Gipfel für die Corona-Hilfe wird gefeiert. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Unser Kommentator schaut aus einem komplett anderen Blickwinkel auf die vier tollen Tage von Brüssel.
In Brüssel kam die Führungsspitze der Europäischen Union zu einem unerwartet langatmigen Gipfel zusammen, um den Kollaps des bisherigen Westeuropas infolge Corona zu verhindern. Unter Führung der deutschen Bundeskanzlerin und derzeitigen Ratspräsidentin der Europäischen Union soll eine gewaltige Finanzlast geschultert werden, weil es anders angeblich nicht mehr geht. Wie sehr dieser Finanzlast-Vorschlag gegen die bisherigen Regeln der Europäischen Union zur Verhinderung einer Schuldenunion verstößt, kann man an dem Widerstand von Ländern wie Dänemerk, Schweden, Österreich und vor allem der Niederlande sehen. Der Spaltpilz ist in Brüssel angekommen.
 
Das zeigte sich dort bei diesem Gipfeltreffen auf einem ungewohnten Feld, mit dem man bei solch einem Ereignis nicht hätte rechnen sollen: dem Stalin-Hitler Pakt. Es war Litauens Staatspräsident, der das Gipfeltreffen über Europas Zukunft mit diesem Thema aus der Vergangenheit einleitete. Verbunden mit Vorwürfen an die Adresse des russischen Präsidenten Putin. Dieser wolle zu diesem Pakt die Geschichte umschreiben. Litauens Präsident lag damit in Brüssel exakt auf der Linie eines Entschließungsantrages des Europäischen Parlamentes vom 19. September 2019. Statt den Historikern die Geschichte zu überlassen und alle Archive, auch von Noch-Mitgliedern der Europäischen Union, zum letzten „Kriegs-Jahrhundert“ zu öffnen, wird Geschichte aus Polen und dem Baltikum zur Frage von Abstimmungen gemacht. Bei Präsident Putin begründet?
 
Der russische Präsident und der französische Präsident Macron haben in Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende dieses Krieges in Europa eine geradezu dramatische Haltung eingenommen. Moskau öffnet die Archive und fordert alle anderen Staaten auf, es ihm gleich zu tun. Präsident Putin und Präsident Macron legen die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg in der Demütigung Deutschlands durch die Sieger des Ersten Weltkrieges bei dem Rachediktat von Versailles fest. Dieser Umstand, so Präsident Macron, habe den Nationalsozialismus in Deutschland hervorgebracht. Präsident Putin verweist darauf, dass Herr Hitler vor allem in seiner antisemitischen und antibolschewistischen Haltung aus Amerika und Großbritannien finanziert worden sei. In einer in Deutschland einmaligen Form hat das Medienhaus Ken Jebsen, zeitgleich zum Gipfel in Brüssel, eine mehr als dreistündige Debatte zu den historischen Fakten des Kriegs-Jahrhunderts veröffentlicht.
 
Der Fahrplan zum Zweiten Weltkrieg wurde, so der französische Marschall Foch, in Versailles 1919 festgelegt und auf zwanzig Jahre nach Versailles 1919 terminiert. Im Vorfeld des deutschen Angriffs auf Polen, das im Sprachgebrauch Londons zu jener Zeit ein kriegslüsterner Schurkenstaat war, kam es, nach einer polnischen Mobilisierung seiner Truppen, zum Pakt zwischen Stalin und Hitler. Eine gleichzeitig in Moskau verhandelnde französisch-britische Delegation durfte ausdrücklich keinen Pakt abschließen, weil der führende britische General keine Verhandlungsvollmacht hatte. London wollte unbedingt diesen Krieg, und dafür war seine eigene Verweigerung eines Abkommens mit Moskau geradezu zwingend. Natürlich sind alle Entwicklungen auf Versailles 1919 und nicht nur das zurückzuführen. Die deutsche Haltung kann nur „geschichtsvergessen“ genannt werden, wenn die deutsche Staatsspitze es am 28. Juni 2019 nicht für nötig hielt, an Versailles und das Tor zur globalen Hölle in der Verantwortung der Siegermächte zu erinnern.
 
Aber es war nicht nur Versailles 1919, das für das Elend des ganzen Globus zwanzig Jahre später die Verantwortung trägt. In diesen Tagen hat der ehemalige bundesdeutsche Luftwaffenoffizier, Herr Jochen Scholz, auf die Rede des britischen Premierministers Disraeli nach der Gründung des Deutschen Reiches 1871 hingewiesen. Mit dieser Reichsgründung ging für London und Paris die Zeit vorbei, auf dem Kontinent schalten und walten zu können, wie man wollte, und Preußen oder andere als Festlandsdegen zu benutzen. Dieser Haltung in London und Paris stand man in Washington nicht nach. Inzwischen hat man uns oft genug gesagt, dass nach der Reichsgründung eines unter allen Umständen verhindert werden musste: eine Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland. Es war nie die zahlenmäßig begrenzte deutsche Marine, es war die deutsche Entscheidung, sich in einem Staat zu vereinen und friedlich und wohlhabend werden zu wollen, die den Mechanismus in Gang setzte, der dazu führte, ein eigenständiges Deutschland zu beseitigen. Diese Entscheidung wurde in London, Paris und Washington getroffen.
 
https://de.sputniknews.com/kommentare/20200722327544768-eu-gipfel-wimmer/
 
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Die Ehre der deutschen Soldaten....
 
16. 07. 2020
 
Auch dieseer Teil des Krieges sei den deutschen Soldaten in Treue zu den deutschen Völker , zur Ehre gereicht.
 
Via: Riccardo Massaro hat einen Beitrag geteilt.

 
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I miei post di Riccardo Massaro la storia in pillole/history in pills
Il 27 gennaio del 2004, su invito del ministro degli affari europei francesi, viene invitato per un incontro davanti a degli studenti in occasione del sessantes...
Am 27 Januar 2004 wird er auf Einladung des französischen Ministers für europäische Angelegenheiten zu einem Treffen vor Studenten anlässlich des 27 Jahrestags der Landung in der Normandie Philipp von Boeselager eingeladen, einem der wenigen Zeugen, die als Verschwörer gegen Hitler übrig sind Wir freuen uns auf euch

Er wird mit der Legion der Ehre als einziger Überlebender ausgezeichnet, aber auch als Geste der Anerkennung für andere tote Attentäter.
Philipp von Boeselager ist ein junger Ritteroffizieroffizier, der für Sprengstoffe verantwortlich ist, ist eines der Zahnräder der Walküre-Operation.

'Wir wollten Hitler töten' ist seine schriftliche Aussage, in der er seine Person, sein Leben, aber auch das seines Bruders Georg beschreibt, der auch er Verschwörer, der aber im Kampf sterben wird, und verschiedene Kriegsituationen, die sie einbeziehen.

In Wirklichkeit wird Operation Walküre wenig gesagt, da er ein marginales Zahnrad ist, aber er beschreibt die vorherigen Attentate genauer, bei denen zum Beispiel die mit Sprengstoff gepolsterte Weinkasse, die das Fhurer-Flugzeug in die Luft sprengen sollte, nicht funktioniert hat zu niedrigen Temperaturen, die die Spolette nicht auslöste, und die Schwierigkeit, die Kiste wieder zu holen, um jeden Beweis des versuchten Attentats verschwinden zu lassen.

Langsam werden diejenigen, die zu Verschwörern werden, sich bewusst werden, dass Hitlers Launen, seine fragwürdige Fähigkeit, Krieg zu führen, die Weigerung, Frieden zu suchen, jeden Tag unnötige Opfer tausender deutscher Soldaten, die Zwangsschaltung jüdischer Juden und die Feinde Krieggefangene, aber auch das Programm zur Beseitigung unnötiger Menschen...

Diese ganze Serie von verrückten Entscheidungen wird eine Gruppe von Verschwörern schaffen, die bereit sind, sich selbst zu opfern, um das Rettungsfähige eines Deutschlands zu retten, das jetzt auf den Knien steht.

Philipp von Boeselager ist verantwortlich und trägt die Verantwortung für Sprengstoffe und kann leichter Zugang zu diesen Sprengstoffen haben und weniger Verdacht in seinen Bewegungen wecken.

Neben dem Versuch der Weinkiste, die schief gelaufen ist, erzählt Philippe uns von dem Versuch, den Führer während seiner Bewegungen abzufangen.
Aber sorgfältige Beobachtung zeigt sich, dass Hitler eine Metallmütze und eine Art kugelsichere Weste trägt, also wird der Plan, ihn zu erschießen, schwieriger, obwohl drei Verschwörer sich dafür entscheiden, ihr Glück zu versuchen, indem sie ihm ins Gesicht schießen, den verletzlichsten Punkt.
Sie möchten keine Sprengstoff verwenden, um unschuldige Menschen nicht einzubeziehen, aber der launische Führer, der oftmals Pläne ändert, erlaubt es ihnen nicht, den Attentat umzusetzen.
Eine andere Idee ist es, ihn während seiner Bewegungen abzufangen und weniger Gefahr, andere Unschuldige einzubeziehen, ihn auf die Straße zu jagen.
Aber auch dieser Attentat ist nicht erfolgreich, auch weil Himmler nicht bei ihm anwesend ist, beide müssen beseitigt werden, um den unvermeidlichen und gefährlichen Machtwechsel zu vermeiden

Am Ende erfahren Philippe von dem gescheiterten Anschlag auf Operation Walküre und so: Tresckov, Stieff, Oertzen, Lehndorff, Freytag, Buttger, Schlabrendorff, Kluge, Staufemberg und Tausende von anderen, werden durch den mörderischen Wahnsinn von Hitlers gereinigt, der so hofft, dass Rettet seine Macht und bestraft die Verschwörer.

Georg wird in einer Kriegaktion sterben, während Philippe sowohl als Zeuge der Verschwörung als auch als gesunder Teil Deutschlands überlebt,.
Einer von denen, die, um das wenig zu retten, was von Deutschland übrig war, durch einen verrückten Traum wie den des Nationalsozialismus wiedergefunden wurde, hätte wie viele andere ihr Leben geopfert, um das aufzuhalten, was er verstanden hatte, verrückt zu sein.

Am 27 Januar 2004 wurde er auf Einladung des französischen europäischenministers zu einem Treffen vor den Studierenden anlässlich des sechzigsten Jubiläums der Normandie-Landungen Philipp von Boeselager eingeladen, einer der wenigen verbleibende Zeugen als Verschwörer gegen Hitler.

Er wird mit der Ehrenlegion ausgezeichnet, als einziger Überlebender, aber auch als Geste der Anerkennung gegenüber den anderen toten Bombern.
Philipp von Boeselager ist ein junger Kavalleriebeamter, Experte und Verantwortlicher für Sprengstoff, er ist einer der Gänge der Walküre-Operation.

′′ Wir wollten Hitler töten ′′ ist sein schriftliches Zeugnis, in dem er seine Person, sein Leben, aber auch das seines Bruders Georg beschreibt, der auch ein Verschwörungstheoretiker ist, der im Kampf sterben wird und an verschiedenen Kriegsereignissen, die sie betreffen.

In Wirklichkeit wird der kleine Valchiria gesagt, da er ein marginales Zahnrad ist, aber genauer beschrieben die bisherigen Attacken, in denen zum Beispiel der Fall von Weinen, die mit Sprengstoff verpackt sind, die Furers Flugzeug detoniert haben sollen, nicht funktioniert hat. aufgrund der niedrigen Temperatur, die die Sicherung nicht ausgelöst hat, und der Schwierigkeit, den Fall des Flugzeugs wiederherzustellen, irgendwelche Beweise für den versuchten Versuch verschwinden zu lassen.

Langsam beginnen diejenigen, die Verschwörungstheoretiker werden, sich der Launen Hitlers bewusst zu werden, seiner fragwürdigen Fähigkeit, Krieg zu führen, der Weigerung, Frieden zu suchen, dem nutzlosen Opfer von tausenden deutschen Soldaten jeden Tag, der erzwungene Beseitigung von Juden und feindlichen Krieggefangenen , aber auch vom Programm zur Beseitigung nutzloser Menschen...

Diese ganze Reihe absurder Entscheidungen wird eine Gruppe von Verschwörungstheoretikern schaffen, die bereit sind, sich zu opfern, um die Rettung eines knienden Deutschlands zu retten.

Philipp von Boeselager ist verantwortlich und hat Verantwortung für den Sprengstoff in seinem Namen, er kann leichter Zugang zu ihnen haben und in seinen Bewegungen weniger Verdacht erregen.

Neben dem Versuch, die Weinkiste schief gelaufen ist, erzählt Philippe von dem Versuch, den Führer während seiner Bewegungen abzufangen.
Doch aus sorgfältiger Beobachtung stellt sich heraus, dass Hitler eine metall gefütterte Kappe und eine Art kugelsichere Weste trägt, so dass der Plan, ihn zu erschießen, schwieriger wird, trotz drei Verschwörer, die sich entscheiden, sein Glück zu versuchen, ihm ins Gesicht zu schießen, der am stärksten gefährdeteste Punkt.
Sie würden keinen Sprengstoff verwenden wollen, um keine unschuldigen Menschen einzubeziehen, aber der kaprizierte Führer, der oft Programme wechselt, erlaubt ihm nicht, den Angriff durchzuführen.
Eine andere Idee ist, sie während ihrer Bewegungen abzufangen und weniger Gefahr, andere Unschuldige einzubeziehen, sprengt sie auf der Straße.
Aber auch dieser Angriff läuft nicht gut, auch weil Himmler nicht bei ihm anwesend ist, müssen beide beseitigt werden, um den unvermeidlichen und gefährlichen Machtwechsel zu vermeiden
Irgendwann erfährt der Philippe von dem gescheiterten Versuch der Operation Walküre und so: Tresckov, Stieff, Oertzen, Lehndorff, Freytag, Buttger, Schlabrendorff, Kluge, Stauffemberg und Tausende von anderen, werden von Hitlers mörderischen Wahnsinn gereinigt, den er hoffentlich retten will seine Macht und bestraft die Verschwörer.

Georg wird in einer Kriegaktion sterben, während Philippe sowohl als Zeuge der Handlung als auch als gesunder Teil Deutschlands überleben wird.
Einer von denen, die sich, um das wenig, das Deutschland geblieben ist, von einem verrückten Traum wie dem des Nationalsozialismus erholt haben, hätte wie viele andere ihr Leben geopfert, um das zu stoppen, was sie verstanden hatten, Wahnsinn zu sein.
 
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Klima: „die Welt im Wandel“
  1. 07. 2020