RT-KOENIGSBERG
MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Historische Betrachtungen der jüngeren Geschichte


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Rezension Nr. III - „FREMDBETIMMT“ von Thorsten Schulte

05. 2020

Mit dem Teil III beenden wir die Rezension, die derartig spannend wie aufklärend sind, das wir dem Leser keine weiteren Beschreibungen geben werden, da er das Buch kaufen wie selbst lesen sollte. Es wäre ein Verlust, es nicht zu lesen. Denn es öffnet einem die Augen wie gibt Einblick in die Zeit. Es zeigt, das AH im Denken und Handeln immer auf Krieg eingestellt war, da er aufgrund der Machtlage in Europa nicht an Friedensmöglichkeiten glaubte. Jedoch hatte er andere Vorstellungen von Europa und seiner Ordnung als GB, wie er auf einen europäischen Krieg, anders als GB nicht aus, denn zu dieser Zeit stark genug aufgestellt war.

Deshalb sei an dieser Stelle nur ein Zusatzhinweis angebracht, den Thorsten Schulte schlicht nicht wissen wie in Erfahrung bringen konnte, da darüber so gut wie keine Hinweise zu finden sind. Das ist die Emmissärs-Rolle von Bodo von Kaltenboeck während der Zwischenkriegszeit im Auftrage der SA Stuttgart in der Person von Oberscharführer Reschny wie dessen Umfeld, von der aus die SA und in Teilen die NSDAP in Wien, geleitet wurden.

Bodo von Kaltenboeck, beruflich als Hauptagent von Matthias Homer in Wien tätig, war aber auch eben der Berater aller Führungsebenen unterschiedlicher Art in Österreich. Durch Eigenmächtigkeiten einer NSDAP-Gruppe um Woitschek jedoch, kam dann ein weiterer Bürgerkrieg zum Tragen, wobei der Kanzler von Dullfuss, aus eigener Schuld heraus, zu Tode kam. Hätte BvK, das Vorhaben vorher gewußt, hätter er es verhindern können. Denn er hätte eigentliche indirekte Befehlsgewalt darüber gehabt. Woitscheks Handeln widersprach jedoch der NSDAP-Direktive aus Berlin und Stutgart, weil er meinte, die NSDAP Österreich sei an Berlin nicht gebunden. Das war jedoch falsch. Danach, wie nach dem Scheitern der Beitrittseinigungen mit dem Vizekanzler Fürst Scharhemberg durch Hintertreibung von Gegnern von BvK und Reschny, platzten diese Verhandlungen jedoch und verhinderten den Beitritt Österreichs zum Reichs 1936. Erst danach übernahm AH persönlich die Angelegenheit Österreich.

Was nun den Krieg 1939 angeht, so muß dem Buch von Thorsten Schulte nichts mehr hinzugefügt werden, warum wir mit dem dritten Teil diese Rezensionen an dieser Stelle beenden. Einzig der Hinweis in Sachen Widerstandsüberlegungen im Jahre 1938 sei noch eine Bemerkung eingefügt, die unter Historikern bis heute unbekannt sind. BvK hat auch dazu beigetragen, das ein Umsturz nicht zum Tragen kam durch das letzte Gespräch im März 1938 mit Admiral Canaris, den er durch Großadmiral von Tirpitz her kannte, und der ihn in Wien zu einem der letzten berühmten Plauschabende von BvK in Klitzendorf, im Geheimen aufsuchte anläßlich eines Kurzbesuches in Wien.

Hierbei fühlte von Canaris die Einstellungen des österreichichischen Offizierskorps wie von BvK vor in Sachen eines möglichen Umsturzes in Berlin, um den Frieden zu bewahren. Zu dieser Idee bemerkte BvK Herrn Canaris, das es völlig egal sei wer in Berlin regiere, der Krieg ist lange vorbereitet und nicht vermeidbar. Das müßte ihm als Geheimdienstchef eigentlich klar sein. BvK sei das jedoch lange klar, da er diese Entschlüsse lange kenne, die in den Wirtschaftsnachrichten der angelsächsischen Staaten, GB und den USA, unverhohlen zu verfolgen seien. Aus diesem Grunde müsse er sich einer derartigen Idee verweigern.

Da diese Gespräche immer im Geheimen stattfanden und danach auch nicht fortgeführt wurden, da diese Freidenkersitzungen zur Gefahr wurden, stellte BvK diese im Jahre 1938 ein. Die Protokolle jener Tage, die er als Journalist wie Schriftsteller führte, sicherte er im Ausland. Diese gelten jedoch als verloren, da der Ort nicht zu entschlüsseln war. Wahrscheinlich ist dieser Ort in Grenobel, wo einige Geheimtreffen zwischen SA und Anderen bei einem unbenannten Freund stattfanden. Es ist bis heute jedoch nicht gelungen, diese Villa des Freundes auszumachen.

Die jedoch in Buchform vorbereiteten Erinnerungstexte von BvK waren ausreichend, zumindest diese Zusammenhänge dingfest zu machen und in Buchform, siehe „Major Kaltenboeck“, einer interessierten Öffentlichkeit vorzustellen.

 
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Rezension Teil II - „Fremdbestimmt“

05. 2020

Wie schon im ersten Teil der Rezension zu diesem Buch kann hier nur die Begeisterung für diese Arbeit wiederholt werden.

Gehen wir also auf den ersten großen Themenblock dieses Buches ein, der die Hintergründe des 1 WK wie der russischen Revoultion behandelt, so ist dem im Wesentlichen nichts hinzuzufügen.

Dennoch darf eine Anmerkung gemacht werden, die wir uns von RT-KOENIGSBERG erlauben können, was der Autor in seiner treffenden Analyse nicht ausgesprochen hat. Schauen wir auf die Drahtzieher wie einige der damit verbundenen Namen wie Wartburg und Morgan, so ist zu erkennen, diese gehören zum internationalen Finanzjudentum, die in der Zeit der Zeit, die Fäden im Hintergrund gezogen haben. Und diese gehörten im Wesentlichen auch zum „Jüdischen Weltkongress“ in NY, wo wiederum die Zionisten das Sagen hatten.

Was nun die Generation 1919, die Offizierswelt wie Diplomatenwelt wußten, diese haben, wie hier von Thorsten Schulte zwar beschrieben, aber nicht in diesem Zusamamenhang zum Ausdruck kommend, 1916 den eigentlich gewonnenen Krieg der Mittelachse, also der KUK-Monarchie wie des Kaiserreiches, gewonnen. Und der Kaiser hat den Briten den sensationellen Friedensvorschlag gemacht, die Waffen ruhen zu lassen, Jeder ziehe sich auf seine Grenzen zurück und ein Jeder verzichte auf Reparationsleistungen. Wobei eine Neuordnung Europas angedacht würde auf der Basis der alten Wiener Friedensregeln nach den naopoleonischen Kriegen, die so lange Europa Friedern bescherten.

Hinter diesen praktmatischen wie anständigen und aufrichtigen Plänen des Kaisers, der wie Thorsten Schulte richtig beschreibt in der Geschichtsschreibung völlig falsch dargestellt wird, verbirgt sich jedoch auch die Naivität deutschen Denkens, die von Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit wie Wahrhaftigkeit des Wortes, geprägt sind. Ein Verhalten, das den angelsächsischen Drahtziehern völlig fremd ist. An dieser Stelle sei an die Worte von Egon Bahr erinnert, der eben vor Schülern zum Ausdruck brachte, im internationalen Politgeschäft zählen kein Anstandt etc.

An dieser Stelle sei auch darauf verweisen, das eben diese Finanzkreise den Kuhhandel mit den Briten, auch unter Teilnahme deutscher Bänker, der Fortführung des Krieges sicherstellten im Geschäft mit der Übergabe Plästinas für einen isrealischen Staat.

Das Alles waren lang geplante Aktionen, wofür man Millionen von Toten in Kauf nahm wie die Zerschlagung des Zarenreiches, welches sich in einem ähnlich starken Aufschwung wie das deutsche Kaiserreich befand, es aber die Gefahr bestand, das die deutschfreundlichen Kreise das Sagen bekommen könnten und somit beide Länder für die angelsächsische Wirtschaftsvormachtsstellung der Welt, zur Gefahr wurden.

Dieses Wissen ergibt sich aus den Erbunterlagen von Bode von Kaltenböck, der als Major seinen Dienst tat, in den Führunggremien der Generaltiäten Einblick bekam wie später auch als Journalist tätig war und somit einen Überblick hatte, der dann auch den Folgekrieg erwartete, der sich aus den Wirtschaftsteilen der angelsächsischen Presse, eindeutig ergab.


Das bleibende Deutschlandproblem. Eine unangenehme historische Wahrheit klar und nüchtern erklärt....
 
14. 05. 2020
 
Via: Ren Renoir
Via: Qanon
Gut zuhören:
Die rechtliche Situation der BRD in den russischen Medien (RT):
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Das Thema wird jetzt offensichtlich aus der Mottenkiste ausgepackt.
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Dazu ein kritischer Kommentar von Ronald Gehlken:

Auch wenn dies eine "russische" Sendung ist, sollte man bei weitem nicht alles glauben, was da gesagt wird.

Da sind sooo viele Lügen drin, ganz offen und ehrlich gesagt halte ich dieses Interview eher für eine Propaganda- Sendung der BRiD um ihre "Teil- Souveränität" zu untermauern.

Um alle Lügen hier aufzuklären müsste ich stundenlang schreiben!!!
Denkt jetzt nur einmal an die angekündigten Friedensverträge die gerade anstehen sollen!

Mit wen MÜSSEN die geschlossen werden um rechtsgültigkeit zu erlangen?
Mit dem Kaiser, für das Deutsche Reich 1871 und nicht mit einer BRiD.
Auch hat Gorbatschow dem Juden Henoch Kohn alias Helmut Kohl 1990 Friedensverträge mit Russland angeboten, die Antwort des Lumpen Kohn / Kohl war, - Friedensverträge sind nicht geplant!!! - Gorbatschow hat das bestätigt! -
1990 wollte Polen die besetzten Ostgebiete auf Befehl Gorbatschows zurückgeben, Kohn / Kohl und Genscher haben die Rücknahme verweigert, - Aussage Kohl - wir schenken Polen diese Gebiete!!!

Die 2 + 4 Verträge - die haben nie irgendeine Rechtsgültigkeit erlangt.
1. Es waren privatrechtliche Verträge unter kriminellen Firmen.
2. Russland hat nie unterschrieben.
3. Auch andere haben nie unterschrieben, nur der Deep State der USA.
4. Der Arbeits- und Rechtlose Kanzler hat nur ein Häkchen gemacht um der Haftung zu entgehen.

Das Kaiserreich war und ist immer souverän gewesen, es war nur ständig von kriminellen Deutschen besetzt gehalten worden, immer wieder war es das kriminelle Schein- Beamtentum, ob nun in der "Weimarer Republik," - oder im "3. Reich", oder von der, in den USA angemeldeten Firma BRD, deren Eigentümer der Vatikan ist und die von Israel gesteuert wurde.

Seit dem 03.10.1990 wird das Reich nicht einmal mehr von der Verwaltungsfirma BRiD besetzt gehalten, der Besatzer ist nach wie vor das "Deutsche"- Beamtentum, dass aus mittlerweile 47.000 privaten US- amerikanischen Firmen besteht, die alle als Handelskonzerne / Aktiengesellschaften in den USA / Delaware als Briefkastenfirmen angemeldet sind.

Die BRiD hält an jedem dieser 47.000 AGs lediglich 52% der Aktienanteile und kassiert darüber die Gewinne.
Im Gegenzug dafür wird in BERLIN dann das Kasperle- Theaterstück - Regierung – aufgeführt!!!
 
https://www.youtube.com/watch?time_continue=454&v=qw0URIGIZQs&feature=emb_logo
 
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Welteroberer, Kriegstreiber, und Massenmörder Adolf Hitler
 
12. 05. 2020