RT-KOENIGSBERG
MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Historische Betrachtungen der jüngeren Geschichte


https://www.rt-koenigsberg.com/Historische-Betrachtungen-der-j.ue.ngeren-Geschichte.htm
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Zurück in die 20-30ere Jahre?
 
13. 10. 2020
 
Die einst so relativ gemütliche BRD-Alt, die zwar auch ihre Stürme erlebte, scheint nun dank der "Sozialistischen Genderwandlungen unter Leitung der Grünen und AM", in die 20-30er Jahre zurück zu fallen.
 
Da kommt die Frage auf, benötigen wir wieder Saal-Schutz-Einheiten?
 
JUNGE FREIHEIT
12 Min.  ·
Mutmaßlich linksextreme Täter haben am Dienstag einen Anschlag auf die Räumlichkeiten verübt, in denen die Berliner AfD ihren kommenden Parteitag abhalten will. Vermummte stürmten in den Veranstaltungssaal, randalierten und bedrohten den Vermieter. >>
 
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Historische Bewertung der BRD-Regierung in Sachen Geschichtsklarheit der Hohenzollern verneint.
 
10. 10. 2020
 
Die Deutsche Hohenzollern-Geschichte wie des Kaiseranspruches des Kaiserreiches in den Grenzen von 1937 bleiben offen. Die BRD-Regierung verneint jegliches Gespräch in diesen Fragen, Einzig Besitzansprüche mag sie in einem außegerichtrlichen Verfahren klären, um sich um die Reichsfragen zu drücken.
 
Wir hoffen also auf mehr Verstand zukünftiger Politiker, die sich wieder zu Deutschland und den Deutschen und somit auch für ein neues Europa verwenden, wie die Reichsfrage mit ihrem Souverän gemeinsam klären.
 
Regierung und Hohenzollern : Strategie des unkalkulierten Risikos
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Hier würden Georg Friedrich Prinz von Preußen und seine Familie wohl gerne vorführen, dass auch ungekrönte Häupter besonders leutselig sein können: Schloss Cecilienhof in Potsdam. Bild: Andreas Kilb
Die Bundesregierung will keine Maßgaben der Familie Hohenzollern akzeptieren, übernimmt aber die Legende vom Patt der Gutachter: Damit würde eine Gerichtsentscheidung wirklich unberechenbar. Zur Antwort von Monika Grütters auf die Kleine Anfrage der Grünen.
 
Die Verhandlungen zwischen der öffentlichen Hand und der früheren preußischen Königsfamilie ruhen derzeit, weil der Bund auf eine Antwort des Landes Brandenburg auf die Frage wartet, „ob das Land weiterhin an einer gütlichen Einigung mit dem Haus Hohenzollern mitwirken wird“. Das hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen mitgeteilt, die dieser Zeitung vorliegt. Die Bundesregierung strebt eine abschließende außergerichtliche Einigung über sämtliche Streitpunkte an, weil sie für den Fall einer verwaltungsgerichtlichen Klärung der Ansprüche der Königserben nach dem Ausgleichsleistungsgesetz „das Risiko“ sieht, „dass die Entscheidung zugunsten des Hauses Hohenzollern ausfallen könnte“ – wie es in der Natur gerichtlich ausgetragener Streitigkeiten liegt.
Patrick Bahners
Patrick Bahners
Feuilletonkorrespondent in Köln und zuständig für „Geisteswissenschaften“.
Nicht über alles will der Bund verhandeln. Als „nicht verhandelbar“ deklariert die Kulturstaatsministerin die Idee einer Überlassung des Schlosses Cecilienhof zu Wohnzwecken, die von der Familie in die Verhandlungen eingebracht worden sei. Die Bundesregierung bestätigt, dass die Familie „eine angemessene institutionalisierte Mitwirkung“ in den „öffentlichen Einrichtungen“ fordert, denen Dauerleihgaben aus Familieneigentum anvertraut sind. Dass auch diese Idee einer Institution in der Institution, einer gedächtnispolitischen Variante jenes Staates im Staate, den in der preußischen Monarchie das Militär bildete, kein denkbarer Gegenstand von Verhandlungen ist, geht aus der Antwort an die Grünen leider nicht mit wünschenswerter Eindeutigkeit hervor. Grütters zitiert eine Versicherung der Familie, wonach sie keinen „kuratorischen oder inhaltlichen Einfluss“ suche. Damit wären rein logisch immer noch Verhandlungen über die Institutionalisierung eines familiären Mitspracherechts jenseits des Kuratorischen möglich. Doch welchen Zweck sollte es haben? Zur fachgerechten Pflege der Leihgaben sind die Museen ohnehin verpflichtet.
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Die Antwort auf die Frage, ob die Bundesregierung bereit sei, „Maßgaben der Hohenzollern hinsichtlich der Geschichtsdarstellung zu erfüllen“, fällt denkbar knapp und klar aus: „Nein.“ Der Selbstachtung der demokratischen Organe in der Frage nach der Bestimmungsmacht über das Geschichtsbild ist damit der Form nach Genüge getan. Entspricht dieser Demonstration von Souveränität aber bei der Kulturstaatsministerin und den sie tragenden politischen Kräften auch inhaltliche Klarheit in den historischen Streitfragen, die hinter dem zivilrechtlichen Streit um das Eigentum stehen? In diesem Punkt gibt die Antwort der Bundesregierung leider Grund zu erheblichen Zweifeln.
An Expertise weiterhin desinteressiert
Die federführend vom Abgeordneten Erhard Grundl formulierte Kleine Anfrage hatte wissen wollen, warum die Bundesregierung vor der Aufnahme von Verhandlungen keine Historiker zu Rate gezogen hat. Antwort: „Dass es sich bei der Frage des ,erheblichen‘ Vorschubleistens im Sinne des Ausgleichsleistungsgesetzes um eine vielschichtige Auslegungsfrage handelt, die historische und juristische Bewertung verlangt, zeigen die sich widersprechenden Gutachten der Experten.“ Doch diese Auskunft, die erst gar nicht versucht, die vom Gesetz vorgenommene Kopplung der historischen und der juristischen Bewertung begrifflich aufzulösen, belegt gerade, dass es geboten gewesen wäre, geschichtswissenschaftlichen Sachverstand heranzuziehen. Was man heutzutage das Framing der Kontroverse nennt, übernimmt Grütters von den Hohenzollern: die Suggestion, es habe bei der Bewertung des Handelns des früheren Kronprinzen Wilhelm eine Art Patt der Gutachter gegeben.
 
Überraschenderweise benannte die größere Regierungsfraktion für die Anhörung des Kulturausschusses im Januar als Sachverständigen den Historiker Benjamin Hasselhorn, der sich als publizistischer Advokat der Hohenzollern und Kritiker des Ausgleichsleistungsgesetzes exponiert hatte. Im Ausschuss spekulierte er über vermeintlich offene Forschungsfragen, statt über den Forschungsstand zu informieren. Inzwischen hat er über CNN seine Ansicht verbreitet, dass Wilhelm dem Nationalsozialismus keinen erheblichen Vorschub geleistet habe, ohne mitzuteilen, welche Forschungen er dazu seit der Anhörung angestellt hat.
 
Christopher Clark dagegen hat im Interview mit CNN das entlastende Urteil seines Gutachtens revidiert. Gegenüber dieser Zeitung weist Erhard Grundl darauf hin, dass Grütters die Korrektur Clarks offensichtlich nicht zur Kenntnis genommen hat. Dieses historische Desinteresse ist für Grundl ein Zeichen dafür, dass der Bundesregierung in der Causa Hohenzollern der politische Handlungswille fehlt.
 
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/antwort-der-bundesregierung-in-sachen-hohenzollern-16991201.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
 

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Gegenvorschlag zur Bedingungen machen, werte Dame
  1. 10. 2020
Der Gedanke, sich an schlimme Zeiten zu erinnern, die hunderte von Jahren es zu pflegen gilt, ist natürlich richtig. Wenn dem so sein sollte, so muß man Verdun, die Rheinwiesen, die tschechische wie preussischen Vertreibungen wie Staatsauflösung wie die polnischen Massengräber mit Deutschen aus der Zeit von 1918 – 1939 und nach 1945 dem Nichtvergessen, beigegeben werden.
 
Auch die hundertausenden vonToten aus der Zeit der Hunger-Blockade nach 1918 könnte man da mit einbeziehen. Dann wäre es in der Tat ein großes Gedenken an die Unvernunft unserer europäischen Vorfahren. Und bei dieser Gelgenheit eben auch ein Gedenken an die vielen Toten Russen, die infolge durch Lenin und Stalin obendrauf gepackt werden können. Als Beleg der Unvernunft eines zerstörerischen Jahrhundert menschlicher Geschichte.


 
 
Jahrestag des Anschlags von Halle
Kulturstaatsministerin fordert Pflichtbesuche von NS-Gedenkstätten für Polizisten
tags des Anschlags von Halle hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) gefordert, Lehrer, Polizisten und Bundeswehr-Offiziere zum Besuch von NS-Gedenkstätten zu verpflichten. Viele junge Leute besichtigten bereits solche Erinnerungsorte. Es sei aber besonders wichtig, diejenigen zu erreichen, die in der Gesellschaft als Vorbilder und Vermittler wirkten, sagte Grütters laut der Nachrichtenagentur dpa in Berlin.
Jährlich gebe es rund 1.800 antisemitische Straftaten in Deutschland. Sie bedauere es, daß Juden Bedrohungen fürchten und jüdische Einrichtungen geschützt werden müßten, betonte die CDU-Politikerin.
Seehofer nennt Anschlag in Halle „bis heute beschämend
Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) bezeichnete den Anschlag als „bis heute beschämend“. Es kann darauf nur eine Antwort geben, nämlich die Bekämpfung jeglicher Form von Antisemitismus in unserer Gesellschaft“, bekräftigte er.
Am 9. Oktober 2019 hatte Stephan Balliet versucht, in die Synagoge im Paulusviertel im Halle einzudringen. Als ihm dies mißlang, hatte er zwei Passanten getötet.
Antisemitismus könne jeden treffen
Judenhaß sei eine Gefahr für die Demokratie und könne jeden treffen, mahnte der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein. Das habe sich auch im Hinblick auf den Angriff in Hamburg gezeigt.
Ein deutscher Staatsbürger mit kasachischen Wurzeln hatte vergangene Woche einen jüdischen Studenten vor einer Synagoge mit einem Klappspaten angegriffen. Anschließend war der Tatverdächtige in einer Psychiatrie eingeliefert worden. „Ob die Täter rechtsextrem sind oder krank, macht für die Opfer keinen Unterschied“, führte Klein aus. (zit)

 
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/kulturstaatsministerin-pflichtbesuche/?fbclid=IwAR3-gIlKxbBydcmdtHlQBvDxioeA1rPv9P4JmozDPitCjaMVH628ElroycA
 
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Russische Orthodoxie in Kiew auf dem Weg der Auslöschung
 
06. 10. 2020
 
Das nach dem Zerfall der UDSSR die Ukraine Kiev als Hauptstadt beansprucht, hat nun zur histoirsichen Folge, das die russische Orthodoxie in der Ukraine neutralisiert bis ausgelöscht werden soll. Der Hintergrund ist einfach. Kiev gilt als die Wiege der russischen Orthodoxie, der oberste Leitungen von Konstantinopals aus, über Kiev immer dann mit dem heutigen Sitz der Oberhäupter, eben in Moskau angesiedelt ist wie Kiev und die Orthodoxie auch als Gründungort von Russland gilt.
 
Die Urkaine tut alles, die russichen Wurzeln zu vernichten.
 
 
 
Ukraine: Staatliche Unterdrückung der Orthodoxen Kirche geht auch unter Präsident Selenski weiter
 
  1. Oktober 2020
    Ein Artikel von Wladimir Sergijenko | Verantwortlicher: Redaktion