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Verschwörungstheorien der Wahrheit als Gastbeitrag vom KOPP-Verlag.....
 
21. 08. 2019

 
Stefan Schubert
Zensur, Anzeigenpflicht und Sondereinheiten – Bundesregierung bereitet massive Kriminalisierung von Migrationskritikern vor
 
Die Bundesregierung baut deutsche Sicherheitsbehörden zu Schwert und Schild der Einheitsparteien um. Nachdem das Bundesamt für Verfassungsschutz auf Linie gebracht wurde, wird jetzt das Bundeskriminalamt gegen aufmüpfige Bürger in Stellung gebracht. Anstatt Grenzen und Bürger vor Kriminalität und Gewalt durch illegale Einwanderer zu schützen, baut die Merkel-Regierung im Verborgenen ein massives Repressionsarsenal gegen Kritiker ihrer Flüchtlingspolitik auf.

Die sozialen Netzwerke haben der Demokratie in Deutschland einen großen Dienst erwiesen. Ohne des ehrenamtlichen Engagements Hunderttausender Bürger und Regierungskritiker im Netz und ohne die Reichweitenstärke von migrationskritischen Nachrichtenseiten wäre die grundgesetzwidrige und illegale Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstätten widerspruchslos geblieben.
So trägt diese außerparlamentarische Bürgerbewegung auch einen entscheidenden Anteil an der politischen Erfolgsgeschichte der Alternative für Deutschland. Das abgesetzte Meinungsmonopol der alten Berliner Republik stellt somit den größten Modernisierungsverlierer des Internetzeitalters dar.
Die Wahlergebnisse ehemaliger Volksparteien kennen seitdem, genauso wie die Auflagen der Mainstream-Medien, nur noch eine Richtung – steil bergab. Doch die abgestraften Eliten denken nicht daran ihre hochbezahlten Mandate, Regierungsämter und Medienjobs kampflos dem überlebenswichtigen gesellschaftlichen Wandel unterzuordnen, sondern bedienen sich längst dem Arsenal totalitärer Staaten zum eigenen Machterhalt.
Die Wiederherstellung des Meinungskartells der alten Republik soll ihnen weiterhin Mandate und Profite sichern. Offen werden selbst linksradikale Organisationen, kriminelle Antifa-Banden und dubiose »Stiftungen« wie die Amadeu Antonio Stiftung mit Millionen an Steuergeldern aufgerüstet. Dass die Amadeu Antonio Stiftung von der ehemaligen inoffiziellen Mitarbeiterin der Staatssicherheit der DDR Anetta Kahane mitgegründet wurde, rundet bei diesem antidemokratischen Verhalten das Bild symptomatisch ab.
Statt Migrantengewalt bekämpft der Staat Kritiker dieser Zustände
Wie drastisch sich die Sicherheitslage im Land durch die unkontrollierte Masseneinwanderung verschlechtert hat, weist der Autor in seinem aktuellen Buch Sicherheitsrisiko Islam: Kriminalität, Gewalt und Terror – Wie der Islam unser Land bedroht nach. Demnach sind laut den Statistiken des Bundeskriminalamtes (BKA) mehrheitlich muslimische Flüchtlinge für eine Verbrechenswelle von über 1 Million Straftaten in nur 4 Jahren verantwortlich.
Doch anstatt eine Sicherheitsoffensive zum Schutz der Bürger zu starten, etwa eine nicht nur symbolhafte Massenabschiebung von 500 Flüchtlingen, die als Gewalttäter verurteilt wurden, stellt die Merkel-Regierung dem BKA Millionen an Steuergeldern zur Verfügung – im Kampf gegen rechts.
Dazu wird beim BKA eigens eine neue »Zentralstelle zur Bekämpfung von Hasskriminalität« mit Hunderten Mitarbeitern aus dem Boden gestampft, die künftig bundesweit sogenannte Hass-Postings im Netz erfassen sollen.
Nicht der Umstand von brutalen Massenvergewaltigungen, wie sie durch syrische Asylbewerber in Freiburg verübt wurden, ist für die Bundesregierung ein Problem, dessen Ursachen es zu erforschen gilt und die sich etwa auf die islamische Sozialisation der Täter und den gepredigten Hass auf Frauen, Ungläubige und westliche Lebensgewohnheiten bezieht. Das Hauptproblem liegt laut der Merkel-Regierung in der Kritik der Bürger an diesen barbarischen Taten. Dass Beleidigungen und Drohungen, egal auf welchem Medienkanal sie verbreitet werden, Straftaten darstellen und verfolgt gehören, ist eine Selbstverständlichkeit.
Dass die Politik jedoch größere Anstrengungen unternimmt, Kritiker an diesen Zuständen sowie an der katastrophalen Flüchtlingspolitik mundtot zu machen und einzuschüchtern, zeigt einmal mehr den Verlust von jeglichem Wertekompass in Berlin-Mitte auf.
Um eine flächendeckende Überwachung einzuführen, plant die Bundesregierung, das höchst umstrittene Netzwerkdurchsuchungsgesetz (NetzDG) schon in naher Zukunft auszuweiten und weiter zu verschärfen. Erstmalig seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland soll dazu eine Anzeigenpflicht eingeführt werden. Milliardenschwere US-Konzerne wie Facebook, YouTube und Twitter sollen so vom Staat gezwungen werden, angeblichen Hass und Hetze (diese Einordung steht aufgrund der Gewaltenteilung einzig einem Gericht zu) nicht kommentarlos zu löschen, sondern jeden einzelnen »Verstoß« zur Strafverfolgung an das BKA zu übermitteln. Erdacht hat sich diese orwellsche Massenüberwachung mit anschließender staatlicher Repression nicht irgendeine linksradikale NGO, sondern der CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer.
Nachdem der unbequeme Hans-Georg Maaßen durch den CDU-Parteisoldaten Thomas Haldenwang an der Spitze des Bundesamtes für Verfassungsschutz ersetzt wurde, ist der Inlandsgeheimdienst wieder vollkommen unter der Kontrolle der Merkel-Regierung. Vollkommen lächerlich machte sich Haldenwang gleich mit seinem ersten Interview im linken Tagesspiegel, wo er im Angesicht von 865 islamistischen Terrorverfahren im Jahr 2018 und dem damit belegten Sicherheitsrisiko Islam verkündete, dass das Personal des Inlandsgeheimdienstes gegen rechts verdoppelt wird.
In Zeiten knapper Kassen, in denen Kinder vor einfahrende Züge gestoßen und Deutsche am helllichten Tage mit einem Schwert durch einen muslimischen Flüchtling massakriert werden, beabsichtigt diese Bundesregierung dem BKA 440 zusätzliche Stellen im Kampf gegen rechts zu genehmigen. Der Steuerzahler darf seine eigene Überwachung und staatliche Einschüchterung somit selbst zahlen, während meist muslimische »Flüchtlinge« über 1 Million Straftaten im Land begehen und mehrheitlich weder im Gefängnis landen noch abgeschoben werden.
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Dienstag, 20.08.2019
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Frivole Aussage des Chef-Juden in der BRD.....
 
19. 08. 2019
 
Ich weiß nicht, ob das der richtige Weg ist, unter den Deutschen nicht wieder mehr Abstand zu den Juden zu erzeugen. Denn diese hier getroffene Aussage von Herrn Josef Schuster ist unreif, der Sacher nicht angemessen und intellektueller Bullshit...
 
Die Zentralverband der Juden sollte einmal darüber sinieren, ob der Herr wirklich ein Vertreter der Deutschen Juden sein sollte. Denn seine Annalysen sind weit ab der Wirklichkeit und stellen eine Beleidigung der 'Deutschen dar.
 
„AfD viel enger mit Rechtsextremismus verwoben, als sie es darstellt“
Stand: 18.08.2019
 
Chefkommentator
Josef Schuster ist Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
Josef Schuster ist Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland
Quelle: Marlene Gawrisch / WELT
Der Präsident des Zentralrats der Juden warnt vor Regierungsteilhabe der Rechtspopulisten in Sachsen und Brandenburg. Die AfD hetze gegen Minderheiten und schüre damit auch ein Klima gegen Juden.
 
Der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Josef Schuster, hat sich besorgt über die Entwicklung der AfD geäußert. Im Interview mit WELT AM SONNTAG sagte Schuster: „Die AfD ist meiner Meinung nach viel enger mit dem Rechtsextremismus verwoben, als sie es nach außen darstellt.
Sie schürt Ängste und fördert ein Klima der Ausgrenzung von Minderheiten.“ Die AfD verbände Anschläge islamistisch motivierter Täter mit populistischer Propaganda, „um generell gegen Minderheiten zu hetzen, und schürt damit ein Klima letztlich auch gegen Juden“.
 
 
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Oppotionelle Linksvertreter führen auch in Italien die falschen Diskussionen....
 
15. 08. 2019
 
Die hier erhobenen Vorwürfe gegen Salvini, nun auch die Roma mit Hass zu verfolgen und sich deshalb vor der UNO zu beschweren, geht am Thema völlig vorbei. Es geht hier weder um Hass noch um Ausgrenzung noch um Rassismus.
 
Die Roma müssen bei derartigten Vorwürfen wirklich leise treten. Denn sie sind in ganz Europa überweigend arbeitsfaul, sozialschgmarotzer und assozial in der Lebensführung,. Sie sind so wenig intergrationswillig wie fähig, wie die Invasoren auzs den muslimisch- wie afrikanischen Räumen, mit denen sie sich hier solidarisieren. Es ist schlicht schändlich, wenn diese Gruppen mit Unerstützung der linksfaschistoiden Gendergruppen hier immer wieder die Vergangenheit bemühen, normal wie vernunftbegabte Politiker, die Europa schützen wollen, derartig diskredieirt werden. Diese Gruppen sind es, die Hass schüren und Rassismus so lange pflegen, bis sie sich selbst damit treffen! Dieses Verhgalten ist schlicht nur dumm.
 
 
Roma verurteilen Salvini vor der UNO "Es ist rassistisch, hör auf zu hassen"

Die Frau gegen die Innenministerin: "Lassen Sie uns Abhilfe schaffen, bevor die Geschichte der Vergangenheit mit ihren schrecklichen Folgen wiederholt werden kann"
Luca Sablone - Do, 15.08.2013 - 16:12 Uhr
Kommentare

Giulia Di Roccos Beschwerde an Matteo Salvini hat sogar die Vereinten Nationen erreicht.

Die in den Abruzzen lebenden Roma haben einen Bericht verfasst, in dem hervorgehoben wird, wie die Regierung die italienischen Roma und Sinti anspricht. Das Hauptziel besteht darin, "den grassierenden Rassenhass zu stoppen und ihn zu beseitigen, bevor die Geschichte der Vergangenheit mit ihren schrecklichen Folgen wiederholt werden kann".
 
 
 
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Der Schmarren von der enthemmten Sprache als Mitschuld am politischen Mord durch die AfD.....
  1. 08. 2019
Dieser Beitrag in der NZZ von Markus Lelle klingt beim ersten Hinschauen vernünftig wie ausgewogen und menschlich beurteilend. Wenn man jedoch noch einmal hinschaut und sich die Hintergründe durch den Kopf gehen läßt, Vergleiche anstellt und schaut, wer hinter dem Schreiber steht, nämlich der Springer-Konzern, so kann man erkennen, hier wird mit Hilfe der Sprache intellektuell auf die perfideste Art und Weise manipuliert.
 
Was aber ist denn nun die Wirklichkeit. Ja, Herr Markus Lelle hat an dem Punkte Recht, wo er eine anständigere Sprache im Umgang zivilisierter Politiker anmahnt. Nur, wen spricht er denn damit an? Die einseitige Zuweisung wie hier vorgenommen, geht meilenweit am Ziel vorbei. Denn nicht die AfD war Begründer einer Sprache, die hier zum Vorwurf gereicht, sondern es war in der BRD seid eh und jeh in der Vergangenheit ein Mittel, dem politischen Gegner zu diskreditieren wie ihn blos zu stellen.
 
Wir haben seit der Übernahme der Gendermachtvertreter wie ihrer großen „Staatsratsvorsitzenden Dr. A. Merkel“ die sich lange über Alles hinwegsetzt und ihren „ich habe einen Plan“ durchführt, eine einseitige Sprachausrichtung, die nur noch die Sprache der ideologisiererten Genderinhalte als freie Sprache akzeptiert und jegliche Normalformulierungen der deutschen Sprache bereits als rechtslastig ansieht.
 
Wir können also sagen, da die progressiv-konservative Linie der AfD eben auch sprachlich sich im wirklichen tiefem Deutsch bewegt wie auch die Danebengriffe der Sprache in der übelsten Weise von den Regierenden ausgingen (Ratten uvm.), ist diese hier gemachte Annalyse von Markus Lelle zwar raffiniert zuzsammengebastelt, jedoch eine völlig danebenliegende Aussage, die der Wahrheit der Entwicklung der Gesellschaft und einer kritischen Bestandsbetrachtung in keiner Weise entspricht.
 
 
 
Schaut, schaut - sogar bei der Neuen Zürcher Zeitung erkennt man langsam das wahre Gesicht der AfD!
nzz.ch
Ein Neonazi hat den CDU-Politiker Walter Lübcke erschossen, und…

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Belgien in Aufregung – Helferinnen werden im muslimischen Marokko bedroht......
 
12. 08. 2019
 
Wie dämlich muß man sein, um nach Marokko zu gehen und sich derart zu gebärden. Und wie unverantwortlich die Veranstalter. Die Naivität der Mädels, die ja nun eigentlich mitbekommen haaben sollten, das muslimische Länder für freie Menschen, die es denn auch noch gegen die üblichen Landessitten zur Schau stellen, sich selbst gefährden, solltge sich eigentlich herumgesprochen haben.
 
Es wird Zeit, das hier in den europäischen Ländern, diese Mädels die Flausen des Gutmenschen ausgetrieben werden, bevor sie ihren Kopf oder Unschuld verlieren.......
 
Mädchen in Shorts erhalten Morddrohungen
 
11. August 2019 21:01
Drei Belgierinnen waren nach Marokko gereist, um dort Freiwilligen-Arbeit zu leisten. Sie reisten aber rasch wieder ab, nachdem ein Islamist ankündigte, sie köpfen zu wollen.
Drei junge Belgierinnen erschienen in einen TV-Beitrag in Marokko, während sie in Shorts arbeiteten. Wenig später drohte ein 26-jähriger marokkanischer Lehrer sie mit dem Tod: Die Frauen «sollte man enthaupten, damit sie es sich nicht mehr wagen, die Lehren unserer Religion in Frage zu stellen» schrieb er auf Facebook. Am 10. August 2019 fand in Casablanca ein Solidaritätslauf statt: Dutzende Frauen versammelten sich unter dem Motto «Yes We Short», um in kurzen Hosen durch marokkanische Strassen zu marschieren.
Unter dem Hashtag #YesWeShort posten Frauen Bilder auf sozialen Plattformen, in denen sie in kurzen Hosen posieren.
Drei Belgierinnen mussten vor wenigen Tagen in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aus Marokko ausreisen: Nachdem die jungen Frauen für einen TV-Beitrag beim Arbeiten in Shorts gefilmt worden waren, erhielten sie Morddrohungen. Ein 26-jähriger marokkanischer Lehrer hatte auf Facebook geschrieben, die Frauen «sollte man enthaupten, damit sie es sich nicht mehr wagen, die Lehren unserer Religion in Frage zu stellen.»
Der Vorfall sorgte bei den belgischen Behörden für Panik, wie der französische Sender TV5 berichtet. Der flämische Verein Bouworde entsendet jedes Jahr Jugendliche zu Sommercamps nach Afrika, Asien, Europa und Lateinamerika. So hatte Bouworde unter anderem auch 37 Freiwillige in den Süden Marokkos geschickt, für den Bau einer Zufahrtsstrasse im Dorf Adar.
 
Keine Freiwilligen mehr in Marokko
Am 3. August strahlten lokale Sender einen Beitrag über die Arbeit der Freiwilligen aus, darin waren die junge Frauen in kurzen Hosen zu sehen. In den Kommentaren wurde die Arbeit der jungen Ausländerinnen gelobt – doch die Bemerkung des 26-Jährigen zwang die Verantwortlichen von Bouworde, die Sicherheitsmassnahmen zu überprüfen.
 
Einige Tage nachdem die belgische Gruppe aus Marokko abgereist war, entschied die flämische Organisation, vorläufig keine Jugendlichen mehr dorthin zu entsenden. Diese Entscheidung wurde nach Rücksprache mit dem belgischen Aussenministerium und der belgischen Botschaft in Rabat gefällt.
 
Dutzende Frauen marschieren in Shorts
Am Samstag fand in Casablanca ein Solidaritätslauf für die Belgierinnen statt: Wie «Marocco News» berichtet, hatten sich Dutzende Frauen unter dem Motto «Yes We Short» versammelt, um in kurzen Hosen durch marokkanische Strassen zu marschieren.
 
Das Ziel des Marsches war es, «eine Botschaft an die Obskurantisten zu senden, die extreme Gedanken aufzwingen und das Image unseres Landes zerstören wollen», erklärten die Organisatoren der Veranstaltung.
Die Polizei von Marokko hat inzwischen den Lehrer, der die Morddrohungen aussprach, festgenommen. Er wurde wegen Anstiftung zu terroristischen Handlungen angeklagt.
 

 
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Victor Orban vs. Gerhard Schwarz – Liberalismus unterschiedlichen Verständnisses.....
 
04. 08. 2019
 
Die hier erstellt Kolumne von Gerhad Schwarz erscheint bestechend logisch wie richtig. Denn hier widerspricht er Herrn Victor Orban, der sich der gleichen Thesen annimmt.
 
Der Unterschied schein in einem anderen Verständnis des Begriffes Liberal zu sein, der jeweils anders bewertet wird, obwohl irgendwie beide Autoren von der selbsten Sache sprechen.
 
Gerhard Schwarz ist unter anderem Präsident der Progress Foundation.
 
In diesem Schlußabsastz wird der Widerspruch der Gleichheit eigentlich sehr deutlich. Herr Gerhard Schwarz beschreibt hier den Lieberalismus in der Demokratie als Werteerhaltend und unterstellt Vicotr Orban Mißbrauch zur Abschaffung von demokratischen Grundpinzipien.
 
Victor Orban formuliert die gleichen Zielsetzungen vom Erhalt von Tradition, Christentum für die Freiheit der Nation in der Gegenwart – weshalb er eben gegen die Invasionierung artfremder Kulturen und des Muslime eintritt. Eben auch mit der Erkenntnis wie Helmut Schmidt einst, dass diese nicht „kompatibel“ seien und letztendlich ein Rückschritt in Richtung Mittelalter darstellten. Denn diese eingeschleppten wie gefährdenden Kulturen, sind um 1000 Jahre rückwärtig.
 
Wenn nun Gerhard Schwarz den gleichen Hintergrund jedoch als freiheitsfeindlich auslegt, weil Herr Orban seine Ungarn schützen will und sich nicht dem Diktat der EU von Invsasionierung zu beugen bereit ist, was ja nicht nur Ungarn betrifft, dieses nun als Widerspruch zum Grundsatz der Liberalen freiheitlichen Gesellschaft darstellen will, so macht das doch sehr verdächtig. Man könnte auf den klammheimlichen Gedanken kommen, hier wird intellektuell mit einer Art geistiger Waffengleichheit ein Gegensatz aufgebaut, um eben Victor Orban zu diskreditieren und ihn intellektuell als unterbelichtet darzustellen, der in der Vergangenheit eines nationalen Denkens eines Nationenschutzes, stehen geblieben sei. Ein in der Tat verführerischer wie raffinierter Gedankengang, der bei genauem Hinsehen jedoch an den Realtiten vorbeigeht und nur dem Zweck einer ideologisch-propagandistisch-systematischen Zielsetzungen dient.
 
…..............Das Werk Friedrich von Hayeks ist voll des Lobes über den Sinn der Tradition, über die Weisheit der Vorfahren, über den Wert von Gewohnheiten und Bräuchen. So heisst es in seiner «Verfassung der Freiheit»: «Eine erfolgreiche freie Gesellschaft wird immer in einem hohen Mass eine traditionsgebundene Gesellschaft sein.» Deshalb ist Orbans Diffamierung des Liberalismus nichts anderes als eine raffinierte Strategie, um unter dem Titel nationaler Identität und christlichen Glaubens die Freiheit einzuschränken. Ein solches Ansinnen kann, sofern es von einer Mehrheit getragen wird, demokratisch sein. Dagegen ist es sicher weder freiheitlich noch christlich. ….................
 
Kolumne
Die Diffamierung des Liberalismus durch Ungarns Ministerpräsidenten Viktor Orban ist nichts anderes als eine raffinierte Strategie, um unter dem Titel nationaler Identität und christlichen Glaubens die Freiheit einzuschränken.
 
 
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Gastbeitrag von: Akif Pirincci
 
03. 08. 2019
 
REQIUEM FÜR EIN VOLK - DER KLEINE AKIF

Wie immer bei Akif, jeder Satz ein volltreffender Hammerschlag ins Schwarze. Akif war es, der als Erster "Das große Schlachten" erkannte und warnte. Er wurde niedergebrüllt, zu öffentlichen Schredderungen seiner Bücher aufgerufen, er sollte existenziell vernichtet werden, weil er die pathologisch narzisstische Gesellschaft mit ihrem Wahn konfrontierte. Deshalb gefällt mir dieser Satz besonders gut - auch, weil ich das, was er beschreibt, hundertfach selber erlebt habe:

"Der Deutsche ist der ideale und verläßlichste Denunziant. Im Gegensatz zu Denunzianten in anderen Völkern, bei denen die Sache sehr praktisch gehandhabt wird und man denunziert, um sich einen materiellen oder anderwärtigen Vorteil zu verschaffen, denunziert der Deutsche aus Leidenschaft und völlig uneigennützig. Es ist sein Hobby und sein wahrer Kern. Wenn er an etwas glaubt, sei es eine politische Einstellung oder eine allgemeine Weltanschauung, so ruht er nicht, bis er auch alle anderen überzeugt … nein, überzeugen ist das falsche Wort. Er wird fuchsteufelswild, wenn andere mit seiner Meinung nicht übereinstimmen."

Bitte lesen und Akif unterstützen. Für mich ist er der klarste, intelligenteste und analytischste Kopf, der die deutsche Selbstvernichtung dokumentiert.