RT-KOENIGSBERG
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Kolumnen

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Wir sind keine Feinde
  1. 03. 2020
Wir sind keine Feinde. Diese Aussage ist weltumspannend gültig. Und Jeder, der sich selbst kennt, seine Herkunft akzeptiert und sich dazu bekennt, kann kein Feind des Anderen sein.
 
Kein Kleinkind der Welt, von der Entwicklung eines Babys bis zum Alter von ca. fünf-sechs Jahre, kennt eine Unterscheidung eines Kleinkindes aufgrund seiner Hautfarbe oder sonstiger unterschiedlicher Merkmale von Rasse und Farbe. Diese werden erst ab ca. vier Jahren den Kindern anerzogen aufgrrund der regiolalen-geografischen Gegebenheiten wie der dazugehörigen Traditionsgepflogenheiten.
 
Und hier ist insbesondere zu erkennen, das diese Unterscheidungen einmal mit der religiös geprägten Dogmatik einer Gesellschaf tin Verbindung stehen, wie auch mit der traditionellen Gepflogenheiten des allgemeinen Lebens.
 
Wir haben hier also zwei Probleme, die die heutige Welt beherrschen. Einmal haben wir hier die reiligiös-dogmatischen Gegebenheiten, die sich insbesondere mit den Muslimen in Verbindung setzen lassen, wie auf der anderen Ebene die kulturellen Entwicklsungsstände der unterschiedlichen Volksruppgen dieser Erde.
 
Hier zeigen sich nun die afrikansisch-arabische-muslimischen Gegenden als besonder schwieriger Teil der irdischen Gesellschaften. Sind außer den afirkansich-naturell gesteuerten Dorfkulturen und den muslimisch reiligiös-dogmatischen Gesellschaftsformen alle anderen kulturellen Gegenbenheiten der Welt in sich komaptibel, so sind die vorgenannten beiden Gruppen,  nicht kompatibel.
 
Um der Welt nun eine ausgelichene Entwicklung zu ermöglichen, sind zwangsläufig zwei Dinge notwendig. Einmal muß den hier speziell afrikanischgen Kutluren die Weltbildung vermittelt werden, damit sie kompatibel werden und zum Anderen muß die muslimische Welt, reformiert werden.
 
Das ist jedoch der schwierigste Part für eine relativ friedliche Weltentwicklung, da gerade die muslimische Weltanschauungen kaum mit dem Rest der Welt integrierbar ist. Die muslimische Welt hat den Anspruch allumfassend wie alleingültig zu sein, und Alles, was hierzu nicht gehört, als Gottesfeindlichkeit und toedeswürdig betrachtet zu werden. Das kann nur zu Differenzen wie Nichtvereinbarkeiten mit anderen Kulturen führen.
 
Auch diese Umstände sind unabdingbar notwendig, Europa fern zu halten, um die eigene Identität europäischer Kulturen erhalten zu können.,

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Zerreißprobe der AfD
  1. 03. 2020
Mit entsetzen hören wir die Nachrichten aus einigen AfD-Zirkeln, allen voran der Bundesvorstand, der lieber eine „weichgespülte Neuausgabe der alten CDU/“ sein möchte und den wirklichen Themen der Zeit, aus dem Wege geht.
 
Sollten diese Kräfte sich durchsetzen, ist die AfD „tot“ . Es wird sich also die Thüringer AfD in der Mehrheit von der Bundes-AfD abtrennen und eine eigene Fraktion bilden müssen. Hierbei muß sie den Landtag nicht verlassen wie ihre Bundestagsabgeordneten ebenfalls erhalten bleiben. Wenn diese dann „Alt-AfDler“ zuzsammenhalten, haben sie die Kraft und Stärke, einen eigenen Weg zu gehen und sich einen neuen Namen zu geben, der die Position in aller Klarheit deutlich machen kann. Denn es geht schon lange nicht mehr um eine Alternative für Deutschland, sondern um den Erhalt der europäischen Kultren und der deutschen Völker. Das scheinen die Kritiker von Björn Höcke nicht zu begreifen.
 
Diese neue Gruppierung als Partei, die dann Bundesweit antreten kann, könnte sich den klaren Namen als Zielsetzunge geben: „Freiheitspartei für Deutschland und Europa“ = FfDE......
 
Wenn ein derartiges Gebilde dann frei ist, um auf die Kernprobleme ohne Rücksicht nehmen zu müssen losgeht, werden ihnen die Mehrheiten der Deutschen wahrscheinlich folgen! Also, „keine Angst vorm schwarzen Mann!“ (altes deutsches Sprichtwort)
 
Redaktionsbeitrag RT-KOENIGSBERG

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Bundesinnenministser Horst Seehofer auf Abwegen.....
  1. 03. 2020
Diese Aktion gegen die hier genannte Gruppe wie deren hier genannten Begründungen sind dereart defus wie abwegig, daß man berechtigt am Verstand des Ministers wie seiner Partei insgesamt, wie aber auch der Beamten zweifeln darf, die ihrer Remonstrationspflicht entsagen!
 
Alles hier Gebrachte wie defuse Gejohle der Begründungen einer derartigen Maßnahme sind eindeutig Verstoße gegen das GG, so daß man fragen muß, wer ist denn hier der „Demokratiefeind“ In jedem Falle hat Herr Seehofer seine Vergsngenheit der Straußpartei vor den Füßen der Stalininstin AM abgelegt und ist zum willfährigen Gehilfen von Antidemokratie geworden.
 
Und letztendlich sind die eigentlichen „Reichsbürger“ nach eigener Erklärung, die Bundesparteien! Irgendetwas stimmt mit den Gehirnen dieser Politiker nicht mehr.
 
In Kürze wird dann auch noch die Reichsversammlung wie die Verfassungsversammlung, die sich in Privathänden befinden und als APO zur BRD fungieren, unter einem dubiosen Vorwand verboten. Es ist lange die Frage entstanden, auftgrund der politischen Entwicklungen in der BRD, wo sitzt denn der „Staatsfeind“ und Anti-Demokrat nun wirklich? Denn zum Schluß dieser Entwicklung wird die AfD verboten, weil sie die BRD als Rechtsstaat, die soziale Marktwirtschaft, wie Deutschland und Europa neu gestalten wollen, als Demokratiefeinde verboten!
 
Die Mitglieder des Vereins „bringen durch Rassismus, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus ihre Intoleranz gegenüber der Demokratie deutlich zum Ausdruck“, hieß es aus dem Bundesinnenministerium. …..

Begründungen für Maßnahmen diffus
Seehofer: Bundesweite Razzien und Verbote gegen „Reichsbürger“