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Pascal Bruckner: Warnung schon 2007

11. 12. 2019
Via: Andreas Schubert

Europa, so Bruckner, sei geprägt von der „Eitelkeit des Selbsthasses“.
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Bruckner führte 2007 eine öffentliche Debatte mit dem britischen Politologen Timothy Garton Ash, in der er diesem vorwarf, den in Europa lebenden Muslimen eine Sonderrolle einzuräumen und für einen Multikulturalismus einzustehen, der den westlichen Liberalismus schwäche. Bruckner spricht in diesem Zusammenhang von einem Paradoxon des Multikulturalismus: Er gewährt allen Gemeinschaften die gleiche Behandlung, nicht aber den Menschen, aus denen sie sich bilden, denn er verweigert ihnen die Freiheit, sich von ihren eigenen Traditionen loszusagen. Stattdessen: Anerkennung der Gruppe, Unterdrückung des Individuums. Bevorzugung der Tradition gegen den Willen all jener, die Bräuche und Familie hinter sich lassen, weil sie zum Beispiel die Liebe nach ihrer eigenen Vorstellung leben wollen.[4]
Der Titel seines 2006 in Paris erschienenen Buches trifft Bruckners Position genau, die deutsche Fassung schwächt dagegen im Titel ab zu: Der Schuldkomplex. Bruckner wendet sich gegen die Kritik an den Europäern wegen der von ihnen in der Vergangenheit begangenen Großverbrechen, wie Kolonialismus, Völkermord u. a. Diese sollen zwar nicht vergessen werden, sie sollen aber kein Grund dafür sein, dass man die mühsam erkämpften Errungenschaften der europäischen Aufklärung, z. B. Menschenrechte, Laizismus u. a., im Namen des Multikulturalismus in Frage stellt.

Pascal Bruckner (* 15. Dezember 1948 in Paris) ist ein französischer Romancier und Essayist. Er ist in Frankreich neben Bernard-Henri Lévy, Alain Finkielkraut und André Glucksmann einer der Vertreter der Nouvelle Philosophie.

de.wikipedia.org

Pascal Bruckner – Wikipedia

Pascal Bruckner (* 15. Dezember 1948 in Paris) ist ein französischer Romancier und Essayist. Er ist in Frankreich neben Bernard-Henri Lévy, Alain Finkielkraut und André Glucksmann einer der Vertreter der Nouvelle Philosophie.

Pascal Bruckner (* 15. Dezember 1948 in Paris) ist ein französischer Romancier und Essayist. Er ist in Frankreich neben Bernard-Henri Lévy, Alain Finkielkraut und André Glucksmann einer der Vertreter der Nouvelle Philosophie.

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Andrej Platonow – ein prophetisches Genie von einst – für heute.....
  1. 12. 2019

Warnung vor selbstgemachtem Untergang der Menschheit: Andrej Platonow neu entdeckt
© Sputnik / Archiv
Kultur
 
Von Tilo Gräser
 
Vor 85 Jahren hat der sowjetische Schriftsteller Andrej Platonow gewarnt, dass der Mensch die Welt mit Hilfe der Technik schneller verändert als sich selber. Ein neues Buch stellt nun seine Texte zum Teil erstmals auf Deutsch vor. Es zeigt das prophetische Denken eines Autoren, der seiner Zeit voraus war und selbst in das Visier von Stalin geriet.
„Der Mensch strebt danach, die Erde immer stärker und schneller auszubeuten, egal, ob nach ihm noch Gras wächst. Und wirklich: Wo vor dem Menschen noch Gras wuchs, wächst keines mehr, nachdem er dort mit seiner Wirtschaft gewütet hat.“ Diese aktuell anmutenden Worte stammen nicht von Vertretern der heutigen Umweltschutzbewegung. Geschrieben hat sie der sowjetische Schriftsteller Andrej Platonow 1924 in seinem Beitrag „Der Mensch in der Wüste“ in der Zeitung „Nascha gaseta“.
© Sputnik / Tilo Gräser
Übersetzer und Herausgeber Michael Leetz stellte das Buch von Andrej Platonow im Oktober in Berlin vor
Platonow forderte bereits vor 95 Jahren: „Wir müssen vorwärts denken und unsere Arbeit nicht auf Tage, sondern auf Jahre und Jahrhunderte hinaus planen. Wir dürfen nach uns keine Wüsten hinterlassen und unsere Nachfahren nicht zu Flucht, Tod und Krieg verdammen.“ Der prophetisch klingende Text ist in der im Herbst erschienenen neuen Ausgabe von Platonows Roman „Dshan oder Die erste sozialistische Tragödie“ zu finden. Der Band, im Quintus-Verlag herausgegeben von Übersetzer Michael Leetz, enthält außerdem weitere Prosa, Essays und Briefe des sowjetischen Schriftstellers.
„Hochaktuelles ökologisches Denken“
Er lebte von 1899 bis 1951 und ist hierzulande vor allem durch seine indirekte Kritik am Stalinismus und dessen Folgen in seinen Büchern bekannt. Sechs Bände mit seinen Werken sind bereits in der DDR im einstigen Verlag Volks & Welt erschienen, Ende der 1980er Jahre. Dadurch habe er die Texte kennengelernt, berichtete Übersetzer Leetz, als er die Neuausgabe bei einer Lesung in Berlin unlängst vorstellte. Doch Platonow sei nicht nur Schriftsteller gewesen, sondern auch Ingenieur: Als solcher sei er an einer Reihe von Meliorationsprojekten im sowjetischen Zentralasien beteiligt gewesen, mit denen Wüste bewässert und fruchtbar gemacht werden sollte.
Seine Texte aus den 1920er und 1930er Jahren zeigen ein „hochaktuelles ökologisches Denken“, so Leetz. Das gehört nach seinen Worten und denen von Verlagschef André Förster zu den Gründen, den Roman „Dshan“ gemeinsam mit den anderen Texten neuübersetzt mehr als 90 Jahre später erneut herauszubringen. Einige sind das erste Mal auf Deutsch zu lesen.
Der Roman „Dshan“ wurde auf Grundlage der 1999 erstmals veröffentlichten unzensierten russischen Originalausgabe neu übersetzt. Es ist eine literarische Reaktion auf die gewaltsame Industrialisierung in der Sowjetunion unter Stalin. „Dshan“ erzählt von einem kleinen Nomadenvolk, das auf seinem Weg durch die Wüste ein neues Bewusstsein, eine neue Seele erlangt. Laut Übersetzer Leetz ist es eine „Utopie einer Menschheit, die es vermag, im Einklang mit der Natur zu leben und die Sonnenenergie zu nutzen“.
Platonow setzte sich schon in den ersten Jahrzehnten des vorigen Jahrhunderts dafür ein, die Energie des Sonnenlichts und erneuerbare Energien zu nutzen. Er engagierte sich als Ingenieur dafür, die Wirtschaft so zu gestalten, dass sie die Umwelt schont und nicht zerstört. Als Experte für Melioration habe er versucht, die vom Menschen verursachten Wunden der Natur zu heilen, so Leetz.
Sonnenenergie als Basis für Sozialismus
Der Übersetzer und Herausgeber zeigte bei der Buchvorstellung, wie Platonows Lebensweg ins Vergessen führte: vom Engagement für die Idee des Kommunismus hin zur Kritik an den Folgen der rücksichtlosen Industrialisierung des Landes unter Stalin. Dieser hatte in den 1930er Jahren den Schriftsteller zum Feind erklärt und dafür gesorgt, dass seine Bücher und Texte nicht mehr veröffentlicht werden konnten.
 
© Sputnik / Tilo Gräser
Platonow-Text mit handschriftlichem Verriss durch Stalin
Der schreibende Ingenieur sei von den Menschen in den Regionen, wo er Bewässerungsprojekte leitete, geachtet worden. Sie hätten gesehen, dass er ihnen konkret hilft, ihr Leben zu verbessern, wie eine Reportage von Viktor Schklowski über Platonow gezeigt habe. Er habe zudem an einer Solarzellentechnologie gearbeitet, um die Sonnenenergie nutzbar zu machen. Das Licht der Sonne war für Platonow die physikalische Kraft, die dem Sozialismus als neuer Gesellschaftsordnung entsprach.
Im Text „Licht und Sozialismus“ schreibt er bereits 1921, dass die Sonnenenergie dem Sozialismus helfen könne, stärker und besser zu sein als der Kapitalismus. Dessen wirtschaftliche Stärke beruhe „auf Kohle und Eisen und einer dementsprechenden sozialen Organisation“. Der Siegeszug des Erdöls stand zu dem Zeitpunkt noch bevor. Grundlage der kapitalistischen Produktionsweise sei, dass die natürlichen Brennstoffvorkommen der Erde ungleichmäßig verteilt seien. Die Elektrifizierung helfe, diese Lage zu überwinden.
„Wie für den heutigen Tag geschrieben“
Doch nur dadurch, dass die Energie des Lichts genutzt werde, könne die ungleiche Ausgangssituation und damit auch der Kapitalismus überwunden werden, war sich Platonow sicher. „Denn das Licht muss die Grundlage der sozialistischen Wirtschaft sein – oder es wird niemals Sozialismus geben, sondern eine ‚ewige Übergangsepoche‘. Der Sozialismus kommt nicht früher (sondern etwas später) als die Einspeisung des Lichts als Motor in die Wirtschaft.“
Doch bei der auf Kohle, Eisen und später Erdöl basierenden Industrialisierung der Sowjetunion unter Stalin waren solche prophetischen Visionen nicht gefragt. Die damit verbundene mächtige Bürokratie ließ selbst die Meliorationsprojekte des schriftstellernden Ingenieurs scheitern, wie sein Übersetzer berichtete. Platonows Prinzip, die Menschen in den jeweiligen Regionen in die Projekte aktiv und demokratisch einzubeziehen, widersprach den Regeln der sich breit machenden Kommandowirtschaft.
Laut Übersetzer Leetz beförderte das Scheitern als Ingenieur die Entwicklung des Schriftsellers Platonow. Dieser habe 1930 die fiktive Reportage „Der erste Iwan. Über das technische Schöpfertum der arbeitenden Menschen“ veröffentlicht. Sie sei „wie für den heutigen Tag geschrieben“. Darin machen sich in dem Landwirtschaftskollektiv „Isaac Newton“ in der südrussischen Steppe der Mechaniker Perwoiwanow und der Elektrotechniker Guli Sorgen um die Folgen. Sie befürchten, dass der Menschheit, wenn sie so weiter wirtschaftet wie bisher, eine Katastrophe bevorsteht, so Leetz.
„Tragödie der Sowjetunion vorhergesehen“
In der Sowjetunion sei 1930 dagegen der erste Fünf-Jahrplan für eine forcierte Industrialisierung verkündet worden, ohne Rücksicht auf die Umwelt. Nach dem er in einem Beitrag die gewaltsame Kollektivierung in der Landwirtschaft kritisiert hatte, sei Platonow als Schriftseller kaltgestellt worden. Stalin habe sich dabei persönlich eingeschaltet, wie ein Originaldokument laut Leetz belegt.
 
 
Platonow habe später Maxim Gorki um Hilfe gebeten, was dieser nicht direkt beantwortet habe. Der bekannte sowjetische Schriftsteller habe ihm aber geholfen, wieder arbeiten und schreiben zu können, auch wenn die meisten seiner Texte in der Sowjetunion nicht mehr erscheinen konnten. Romane wie „Tschewengur“ und „Die Baugrube“ wurden erst Ende der 1980er Jahre erstmals veröffentlicht.
Übersetzer und Herausgeber Leetz schreibt in seinem Nachwort: „Platonow gilt als Schriftsteller, der die Tragödie der Sowjetunion vorausgesehen und sie in seinem Werk gestaltet hat.“ Bis heute sei aber nahezu unbekannt, dass er „auch ein ökologischer Prophet war“. Mit dem nun veröffentlichten Buch zeigen Herausgeber und Verlag, wie hochaktuell Platonows ökologisches Denken ist. Der Schriftsteller warnte nicht nur vor den Folgen der Stalinschen Industrialisierung, sondern bereits damals vor einer globalen Umweltkatastrophe.
Warnung vor der Selbstvernichtung
Die zum Teil erstmals auf Deutsch veröffentlichten Texte ermöglichen mehr, als nur einen in Vergessenheit Geratenen wieder zu entdecken. Sie zeigen, dass vieles, was uns heute bewegt, bereits seit langem einer Lösung harrt, und auch, was bis heute genau diese verhindert. In dem im Buch abgedruckten Essay „Über die erste sozialistische Tragödie“ aus dem Jahr 1934 heißt es: „Doch der Mensch ändert sich langsamer, als er die Welt verändert. Genau das ist das Zentrum der Tragödie.“ Das gilt heute genauso wie vor 85 Jahren.
Im ersten Entwurf seines Essays warnte er: „Die Selbstauslöschung im Faschismus, der Krieg der Staaten – sie sind der Preis für die hochentwickelte Produktion und die Rache für sie.“ Und: „Die Welt würde sich ohne UdSSR zweifellos im Laufe des nächsten Jahrhunderts selbst vernichten.“ Der Schriftsteller meinte, dass nur der Sozialismus die endgültige Tragödie der Menschheit verhindern könne – aber nur, wenn es den Menschen gelänge, sich positiv zu verändern und anders als bisher zu handeln. Das ist bisher gescheitert, wie Platonow selbst noch miterlebte.
Andrej Platonow: „Dshan oder Die erste sozialistische Tragödie“
 
https://de.sputniknews.com/kultur/20191207326069539-platonow-buch-berlin-premiere/

 
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"TRAGÖDIE DER DEUTSCHEN VÖLKER"
- Zeit - Drama (unschuldig schuldig)"
 

 ISBN: 978-3-750-203-02-2   (Band I)

ISBN: 978-3-748-538-21-9    (Band II)
 
Diese Romanerzählung umfaßt die erlebten wie aufgeschriebene Zeit des Autoren Bodo Kaltenboeck, auch Autor des berühmten Buches „Armee im Schatten“, von 1919 – 1939.
 
Es umfaßt die Einbindung von Bodo Kaltenboeck in die Zeit, seiner vielfältigen Tätigkeiten als Journalist, Berater und Emissär für diverse politische Verbindungen und Tätigkeiten wie Berührungen mit praktisch allen wichtigen Personen der Zeit. Angefangen von AH über Starhemberg, Dollfuss, Schuschnigg, von Körner, Bastille und vielen anderen mehr.
 
Diese Romanerzählung ist kein Historikerbuch, sondern ein Erlebnisbuch auf den Aufzeichnungen von Bodo Kaltenboeck entstanden, die er für die Nachwelt festgehalten hat und die nun in diesem Buch niedergeschrieben sind.
 
Ein Buch, das einen anderen Einblick in die Zeit gibt, wie sie historische Abhandlungen von Historikern nicht bringen können.
 
Empfohlen und geschrieben von R. Kaltenböck-Karow
26. 11. 2019


M A J O R
Kaltenboeck
     
 
Glauben – Hoffnung – Enttäuschung
 
Zwischenkriegszeiten 1919 - 1939
 
Autor: Rainer Kaltenböck-Karow
nach den Aufzeichnungen von Bodo Kaltenboeck
Autor von „Armee im Schatten“
ISBN: 978-3-750263-51-2
 
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Der Autor R. Kaltenböck-Karow in guter Gesellschaft …...
 
23. 11. 2019
 
Hier finden Sie Bücher von Menschen, die es erlebt haben und sagen können, wie es wirklich war!
 
Benton L. Bradberry – Das Märchen vom bösen Deutschen – Kapitel 12
Posted By: Maria Lourdeson: November 23, 201921 Comments
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Benton L. Bradberry – Das Märchen vom bösen Deutschen – Kapitel 12
 Benton L. Bradberry, Autor des Buches: “Das Märchen vom bösen Deutschen”, starb am 25. September 2019.
Er ruhe in Frieden!
Benton L. Bradberry diente nahezu während des gesamten Kalten Krieges (von 1955 bis 1977) als Offizier und Pilot in der US-Navy. Seine Generation wurde in anti-deutscher Propaganda und „Holocaust“-Geschichten regelrecht gebadet.
Die offizielle Geschichte der beiden Weltkriege, die Geschichte, die wir in der Schule gelernt haben, ist ein Märchen.
Weder Kaiser Wilhelm noch Hitler wollten Krieg. Sowohl der Erste als auch der Zweite Weltkrieg wurde Deutschland von den Alliierten aufgezwungen. Deutschlands große Sünde war es, zu spät als geeinter Nationalstaat in Erscheinung zu treten und so das eingespielte traditionelle System des Gleichgewichts der Kräfte in Europa zu stören.
Die bereits etablierten Großmächte Großbritannien, Frankreich und Rußland schlossen sich 1914 zusammen, um diesen neuen Rivalen zu vernichten. Als Deutschland sich phoenixgleich aus der Asche des Ersten Weltkriegs erhob, um wieder eine Großmacht zu werden, leisteten sie – unter Federführung der hinzukommenden USA – mit dem Zweiten Weltkrieg ganze Arbeit.
Die vorsätzliche Vernichtung Deutschlands im Zweiten Weltkrieg läßt sich nur mit der Zerstörung des alten Karthagos durch die Römer vergleichen, und es geschah aus demselben Grund – einen wirtschaftlichen Konkurrenten auszuschalten.
Benton Bradberry, war ein US-amerikanischen Luftwaffen-Offizier und Dipl.-Politologe. Sein Buch: “Das Märchen vom bösen Deutschen” ist ein Augenöffner und sollte an deutschen Universitäten diskutiert werden und an Presse sowie Politiker zwangsverabreicht werden. Die Original-Version: “The Myth of German Villainy” können Sie hier online lesen.
Benton L. Bradberry – Das Märchen vom bösen Deutschen
Das Buch ist für mich das wichtigste Buch dieses Jahres. Es wird durch Büchereien, Bibliotheken, Amazon -siehe hier: “Derzeit nicht verfügbar” und viele andere wahrheitsfeindliche und verdeckt antideutsche Aufkäufer aus dem Verkehr gezogen. Beziehen können Sie das Buch: “Das Märchen vom bösen Deutschen” beim Schelm-Verlag – hier.
Benton Bradberry hat mit “Das Märchen vom bösen Deutschen” ein geniales Geschichtsbuch entworfen, das viel mehr ist, als der Titel zunächst vemuten lässt, denn es stellt vor allem auch die Ziele, Hintergründe, Ursachen und Zusammenhänge der beiden Weltkriege dar. Bradberry geht dabei schonungslos objektiv und vorurteilsfrei vor und liefert teilweise sehr gut recherchierte, zumindest aber immer überzeugende Antworten auf folgende wesentliche Fragen:
– Wieso haben wir Deutschen bis heute ein Imageproblem und gelten als Sündenbock für all das Leid und die Zerstörung der beiden Weltkriege?
– Trägt Deutschland tatsächlich die Hauptschuld an den beiden Weltkriegen?
– Welche Motive hatten die alliierten Mächte Großbritannien, Frankreich, USA und Russland?
– Warum wurden die Juden überhaupt so rigoros von den Nazis verfolgt?
– Was waren die wahren Hintergründe und Ziele der nationalsozialistischen Rassenpolitik?
– Warum galt Adolf Hitler bis zu Beginn des 2. Weltkriegs als einer größten Staatsmänner der Geschichte?
– Wer waren bzw. sind die wahren Gewinner und Verlierer des 2. Weltkriegs?
– Welche Rolle spielten und spielen die Medien und das Kapital in der Geschichtsverfälschung?
– Wer kontrolliert die Medien und zu welchem Zweck?
Dieses Buch dürfte in unserem ach so politisch korrekten und dabei so verlogenen Deutschland als hochgradig gefährlich und subversiv gelten. Machen Sie sich klar, dass dieses Buch große Teile der offiziellen Geschichtsschreibung des 20. Jahrhunderts nicht nur in Frage stellt sondern ganz und gar als abwegig, verzerrt und verlogen entlarvt. Dieses Buch ist für gleichermaßen aufgeschlossene wie kritische Geschichtsinteressierte, die sich lieber mit Hilfe des gesunden Menschenverstandes selbst eine Meinung bilden wollen – basierend auf Fakten und nicht auf der Propaganda-Gehirnwäsche, der wir alle schon zeitlebens ausgesetzt waren.
Benton L. Bradberry – Das Märchen vom bösen Deutschen – Kapitel 12
 
https://lupocattivoblog.com/2019/11/23/benton-l-bradberry-das-maerchen-vom-boesen-deutschen-kapitel-12/

 

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an The Surreality Show
6 Std.

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Валилий Бунтов / Valilius Krawalle
von unserem Moskaukorrespondenten
 
An einen lieben Freund, Alexander Mikhailovich Gorsky (so heißt mein Urgroßvater) zum 75. Geburtstag und als Zeichen der ewigen Freundschaft eines Landsmannes.
26 / VII / 1977
Wassili Krawalle.
G. Leningrad.
 
Dieser berühmte, russische Maler hat im Kriege die Siegesflagge der roten Armee in Berlin aufbereitet!
 
Валилий Бунтов