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Kunst und Literatur

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Line und die Donnerkeile
Autor:
R. Kaltenböck-Karow
 
In diesem Buch erfahren neugiere Kinderherzen, die noch für Märchen zugänglich sind, etwas über die Herkunft von Donnerkeilen, ihrer Geschichte wie der Entstehung der Erde, deren Zeugnis sie werden.....
 
Ein für jedes Alter geeignetes Büchlein, insbesondere für Omas und Opas wie für deren Enkel und Enkelinnen..... Line entdeckt mit Oma und Opa das Geheimnis der Donnerkeile.
 
Es war einmal - so fangen alle Märchen an und am Anfang war Dunkelheit ....
 
Kinder- & Jugendliteratur
 
Altersempfehlung:
 
keine Altersbeschränkung (1 - 99 Jahre) (1 – 99)

im epubli.de Verlag: ISBN: 978-3-746781-10-5
 

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Bekanntmachung!
Nun dauert es nicht mehr sehr lange -
Vorbestellungen bitte unter: rkarow@web.de

 
ARMEE IM SCHATTEN
 
LEICHENTÜCHER ÜBERS KAISERREICH
 
- Deutschland ist eine Utopie -
 
 
Neuauflage – Überarbeitung - Ergänzung
R. Kaltenböck-Karow
Brevier der Erbtexte:
nach dem bekannten Roman von Bodo v. Kaltenboeck



ARMEE IM SCHATTEN
LEICHENTÜCHTER ÜBERS KAISERREICH
 

             
 
 
 
R. Kaltenböck-Karow
nach dem bekannten Roman von Bodo v. Kaltenboeck
 

ARMEE IM SCHATTEN
LEICHENTÜCHER ÜBERS KAISERREICH
 
R. Kaltenböck-Karow
Brevier der Erbtexte:
nach dem bekannten Roman von Bodo v. Kaltenboeck
 
ARMEE IM SCHATTEN
Die Tragödie eines Reiches
 
Vorwort zur neuen Auflage wie Überarbeitung durch
R. Kaltenböck-Karow

Diese Neuauflage bedarf eines Vorwortes.

Es gab eine Zeit nach den großen Kriegen, wo nur wenige die Ehrfurcht und den Mut besaßen, sich einer größeren Vergangenheit mit Stolz zu erinnern. Österreich-Ungarn war tot, und eine traditionslose Zeit brach die Brücken zur Vergangenheit ab.
Hierbei litten insbesondere die historischen Wahrheiten des Erlebten wie der Einbindung jener Generations und Jugend, die nach 1919 mehr oder weniger in die Führungsebenen der Zeit in der einen oder anderen Weise, hineinwuchsen. Speziell nach dem endgültigen Aus für den Traum der deutschen Völker, sich in einem Reich an den alten Traditionen orieniteren zu können und so auch wieder für Europa positiv zu wirken, wird das wahre historische Erlebnisbild wie der Motivationen der Beteiligten der Zeitl, völlig falsch wieder gegeben.
Dieser Mißstand soll nun mit der Überarbeitung des berühmten Buches von Bodo von Kaltenboeck „Armee im Schatten“, wie der Weiterführung bis ca. Nov. 1939, beseitigt werden. Denn auch die kommenden Generationen der Deutschen müssen das Wissen bewahren, was mit den deutschen Völkern geschehen ist.
Vom alten Österreich war nach dem Zusammenbruch nichts geblieben als Klein-Österreich, ein armes, geschlagenes, ausgeblutetes LandL; der Spielball fremden Willens, fremder Bosheit und fremder Gnade,. Ein Land ohne Würde.
Damals wurde dieses Buch geschrieben. Dem Gedächtnis und Ruhm der in Ehren untergegangenen österreichisch-ungarischen Armee, als Heldenlied des letzten Kampfes eines bald sagenhaften Heeres.
Das Buch ist mißverstanden worden. Die einen sahen in ihm ein achtbares, doch haltloses Versinken in die Vergangenheit. Andere schöpften daraus ein Programm. Beide tun unrecht.
Der Österreicher ist als Deutscher nur groß, wenn er in seiner Geschichte steht. So sollte das Buch eine Mahnung zu eigener Kraft und Würde sein. Der Verständnislosigkeit und Überheblichkeit, die oft mitleidig auf den Österreicher herabsah, wurde mit dem Stolz der zur Geschichte gewordenen Leistung entgegengetreten. Daß manche Worte dabei bitter und scharf klingen, ist verständlich. Wenn es um Ehre und Gerechtigkeit geht, bedient man sich seiner gesinnungslahmen Verlegenheitsausdrücke.
Vielmehr ist es im Rückblick heute im Jahre 2019/20 sogar so weit gekommen, das die ganze linksorientierte Genderdenkrichtungen, geradezu diese Zeiten historisch vorsätzlich manipulieren und den Tod wie Ehre so vieler braver Kämpfer, mit Füßen tritt. Diesem Unrecht entgegenzutreten soll nun die Überarbeitung und Neuauflage dieses Buches dienen.
Der Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich, dem so viele zustimmten eben mit dem Gedanken an die Reichstradition des „katholisch-römischen Reiches deutscher Nationen“, kam im Jahre 1938 zu spät. Die Weichen waren lange gestellt. Österreich erlebte das Gesamtreich nun als zweites tragisches Schicksal wie eher als Fluch der Geschichte, denn der Verwirklichung alter Träume. Bis heute herrschen hier viele Mißverständnisse, da die Geschichte der Zeit, nach wie vor völlig defus dargestellt wird und die Bildungsanstalten hier keine Klarheiten vermitteln.
Alt-Österreichs Geschichte ist letzten Endes die Geschichte des Reiches der Deutschen und nicht lediglich die Geschichte Neu-Österreichs. Selbstverherrlichung auf Kosten aller Deutschen hat bisher der Österreicher dem Preußen tadelnd vorgeworfen. Diese Selbwtverherrlichung ist nicht weniger tadelnswert, wenn sie österreichischer Prägung ist.
Heute müssen wir sagen: “die Weltrkiege waren eine phantastisch-ungeheuerliche Wiederholung der blutigen Kämpfe und Schlachten, die das Reich der Deutschen in seiner tausendjährigen Geschichte geschlagen hat. In dem knappen Zeitrum von vier Jahren und dann sechs Jahren, wurden auf allen Schlachtfeldern der deutschen Geschichte die alten Schlachten wiederholt, die den Boden Burgunds, den von Brabant und von Flandern blutig gefärbt haben. Der Kampf wurde nach Osten getragen wie unter den Deutschrittern. Am Karpathenwall kämpften die Regiminenter des Kaisers Franz Joseph gegen das heranstürmende Asien wie ihre Vorfahren gegen die Enkel des Dschingiskhan. Die Kaiserlichen rückten gegen Belgrad wie unter Prinz Eugen und Laudon. Über die Alpen brachen Armeen vor, wie sie unter den alten deutschen Kaisern gezogen waren. Und im fernen Südosten kämpften die Soldaten der Mittelmöächte wie einst die Kreuzritter gegen die Sarazenen.. Nicht das Deutsche Reich, nicht Österreich-Ungarn, sondern „DAS REICH“ kämpfte seinen verzweifelten Heldenkampf gegen alle Welt!“
Wenn auch das alt gewordene „heilige römische Reich Deutscher Nation“ später der jungen Macht weichen mußte, die in Preußen erwachsen sollte, so war dieses Reich doch einst unser großes Vaterland. Wobei Preußen es im der visionären Weitsicht eines Fürsten Otto von Bismarcks, letztendlich nur wieder zusammen geführt hat.
Unter den berühmtesten Feldherren jener Zeit fochten alle deutschen Stämme für die Reichsidee und sicherten für die Zukujnft unser gemeinsames Deutschland gegen die Mächte des Orients im Südosten und die des französischen Imperialismus im Westen. Die gemeinsamen Abwehrkämpfe des in zahllose Staaten zerrissenen Reiches schufen wieder ein Zusammengehörigkeitsgefühl aller Deutschen. Die Waffentaten des Prinzen Eugen machten den Weg frei für einen neuen Strom von Siedlern germanischen Ursprunges, die noch heute in Ost- und Südosteuropa deutsche Kultur auch in fremden Staaten bewahren und pflegen.
Wir Menschen des Deutschen Reiches in der Tradition eben des „heiligen römischen Reiches deutscher Nation“ stehend, neigen uns in Ehrfurcht vor den Toten der vielen Schlachten um die deutschen Völker.
Mit diesen wenigen Sätzen sei die Erinnerung an die Feldherren und Soldaten, die seiner Armee und seinem Reiche gelten bedacht, wie die Bedeutung der alt.-österreichischen Heere als Waffenträger einer großen deutschen Reichspolitik hervorgehoben und ehrfürchtig anerkannt.
So gelte diese Neuauflage dem Gedächtnis jener Armeen, die sich „österreich-ungarisch“ nannten wie allen Armeen der Deutschen. Sie starben für „das Reich“ für die Freiheit der Deutschen wie für die Zukunft der Deutschen in einem freien wie brüderlichen Europa!

In Anlehnung an den Verfasser
angepaßt von R. Kaltenböck-Karow

Epilog

Diese Neuauflage des Buches von Bodo von Kaltenboeck und seiner Kriegserinnerungen des ersten Weltkrieges „Armee im Schatten“, das seine eigenen Erlebnissen der Kriegszeit entspricht, ist nun von Rainer Kaltenböck-Karow, dessen Großonkel Bodo von Kaltenboeck ist, nachgearbeitet wie ergänzt um das Ende der KuK-Kaiserzeit wie des Deutschen Reiches. Jedoch beschränkt auf die im direkten Zusammenhang stehenden Ereignisse des Auslaufens des Reiches wie der Umbrüche.
Die erweiteren Themen finden sich in dem Zeit-Epos „Tragödie der deutschen Völker“ wieder, die in zwei Teilen ca. 1200 umfassen wie das Gesamtleben der ausgestorbenen Familie Kaltenboeck als historische Erzühlung von 1871 bis 1939 umfassen.
Bodo von Kaltenboeck hat den zweiten Krieg um die Freiheit der deutschen Völker nicht mehr miterlebt, da er am 05. 11. 1939 an einem Herzinfarkt verstorben ist. Seine Bücher, insbesondere das Werk „Armee im Schatten“ wie nun der abschließenden Ergäünzung durch R. Kaltenboeck-Karow, möge den Österreichern wie seiner heldenhaften Heere, die aus einer schwächeren Position heraus unbesiegt blieben, zur Ehre und zum Andenken gereichen.
Kein Österreicher muß sich verstecken noch sein Schicksal beklagen. Eine ganze Welt stand gegen die deutschen Völker, die sich über Gebühr erfolgreich geschlagen haben, auch wenn sie letztendlich keinen Sieg für sich davon trugen. Die Übermacht war denn doch zu groß. Der Traum der Einheit der Deutschen in der Tradition aller Deutschen als Nachkommen des „katholisch-römischen Reiches deutscher Natiion“ sollte ein unerfüllter Traum bleiben. Dennoch war dieser Kampf der Zeit geschuldet und ein Recht aller Deutschen, sich gegen die Übermacht seiner Feinde zu erwehren, die den Fleiß wie das Geschick der Deutschen in einer staatlichen Einheit, als Gefahr für sich selbst verstanden und so Europa mit dem Elend der Kriege überzogen.
Niemand heute wie auch der folgenden Generastionen muß sich seiner Geschichte schämen, noch den Zielen der Zeit verschließen, sie gar als Scham auffassen. Sie waren ehrenhaft, wurden ehrenhaft ausgefochten wie es eben ein gnadenloser industriell geführter Krieg überhaupt noch möglich machte und auch die Niederlage kann gegen die Erfolge der Kriegsführung gegen eine derartige Übermnacht der Welt, denen die Deutschen ausgesetzt waren, als heldenhaften wie aufrichtigen Kampf verstanden werden, wo sich Niemand vor verstecken muß.
Die Lehren daraus für alle Europäer heute sollten verstanden werden. Die Deutschen Völker in der Mitte Europas sind ein Gewinn für Europa, da ihr Grundverständnis immer im Dienen für alle Europäer gelegen ist und sein wird. Mögen die kommenden Generationen dieses Buch als das sehen, was es ist. Die Mahnung an falschen Ehrgeiz, sich als ein europäisches Volk über ein anderes europäisches Volk erheben zu wollen, da das gemeinsame Schicksal die Zukunft bestimmen wird.

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ISBN 978-3-750209-02-2


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Flower with red leaves and fruits- 61x51cm, oil on canvas

 

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Vordenker der Aufklärung – Abschlußgeber der Aufklärung …..
 
27. 09. 2019
 
Was bleibt, sind Erinnerungen...... Ja, die Zeiten der Aufklärung, die ca. in Wellen die letzten 3000 Jahre umfaßen, haben Großes hervorgebracht. Und muß man die Welt nicht neu erfinden. So haben wir uns auf die wesentlichen Merkmale hier beschränkt, darzustellen. Möge es ein neues Interesse der heutigen, so bildungsarmen Zeit anstoßen – geistige Neugierde erneut wecken und vor allen Dingen sich selbst anzuregen, nicht zu denken, sondern nachzudenken. So wie es einst diese Aufklärer für die zukünftigen Menschen, also auch für den heutigen Leser, taten.

In anderen Beiträgen haben wir auf weitere große Namen der Philiosophie der heutigen Tage verwiesenl. Hier sei noch einmnal daran erinnert, das diese globalen Prozesse der Philosophie per se abgeschlossen sind und was heute noch an philosophischem Denken kommt, keine Neuerungen mehr bringen kann, sondern bestenfalls Ergänzungen wie Betrachtungen zu Einzelthemen aus Geisteswissenschaften, Gesellschaftswissenschaften wie Politikwisschenschaften, darstellen.
  1. Diesen Kreis der Philosophie hat der große, wie meist verschwiegene Philosoph „Dr. Gunter Bleibohm“ zum Abschluß mit seinen Schriften gebracht: „Widerrede I – III“, - COMEDIA FINITA EST“ wie seinen „Aphorismen“ Man könnte sie auch als Komplementärsichten beschreiben, die dadurch fast brutal schon, den Kerns des „Seiens“ wie des „Ist´s“ erklären.
  2. Aber auch die Gefahren der geistigen Konzeptionslosigkeit der heutigen Massengesellschaften in aller Offenheit belegen.
Die enthüllte Wahrheit im Kreis der Künste und Wissenschaften. Illustration in der Enzyklopädie von 1772
Als Vordenker der Aufklärung (französisch (les) philosophes des Lumières, englisch Enlightenment figures, niederländisch Verlichtingsdenkers) werden Personen der europäischen und nordamerikanischen Geistesgeschichte im Zeitalter der Aufklärung bezeichnet, die das Denken mit den Mitteln der Vernunft von Vorurteilen und Aberglauben zu befreien suchten. Sie bemühten sich um die Entwicklung von Wissenschaft und Bildung als Basis eines technischen, kulturellen und politischen Fortschritts und begründeten ihre Auffassung, der freie Bürger könne, eigenständig denkend, nur an Verfassung und Recht gebunden, sein Leben selbst bestimmen. Nicht alle Vordenker der Aufklärung teilten diesen verbreiteten Kultur- und Geschichtsoptimismus.
Das epochale Hauptwerk der Aufklärung ist die Enzyklopädie, herausgegeben von Denis Diderot und Jean-Baptiste le Rond d’Alembert. Der Grundgedanke vieler Aufklärer – darunter der meisten Enzyklopädisten – besagte, dass die Vernunft im Stande sei, die Wahrheit ans Licht zu bringen und Tugenden zu fördern.
In einer Vor- oder Frühphase der Aufklärung vollzogen sich eine Loslösung der politischen Macht von der Religion (Säkularisierung) und eine starke Zentralisierung um einzelne Herrscherpersönlichkeiten (Absolutismus). In der weiteren Entwicklung versuchten sich die Untertanen von dieser Macht zu emanzipieren. Daraus ergab sich eine Bewegung entweder zu einer eher demokratischen Staatsauffassung in einer Republik oder in einer konstitutionellen Monarchie. In einer Verfassung sollten Bürger- und Menschenrechte garantiert werden. Die Herrscher des aufgeklärten Absolutismus, die selbst mit einigen Gedanken der Aufklärer sympathisierten, gewährten zahlreichen Verfolgten zeitweise Asyl und boten ihnen Publikationsmöglichkeiten.
Die Ideen der meisten Aufklärer sind in der Philosophie der Antike und dem Denken und Forschen der Renaissance verwurzelt, während das Mittelalter insgesamt kritisch gesehen wurde. Die natur- und geisteswissenschaftlichen Positionen der Aufklärer waren durchaus nicht einheitlich und wirken bis in die Gegenwart. Die Grundlagen der modernen Wissenschaften beruhen zu einem großen Teil auf Vorarbeiten der Aufklärer.
 
Während in Frankreich häufig Voltaire als der bedeutendste Aufklärer gesehen wird – man spricht vom Jahrhundert Voltaires –, wird im angelsächsischen Raum oft David Hume als der größte Aufklärer betrachtet. Im deutschen Sprachgebiet wird auf die herausragende Rolle Immanuel Kants verwiesen. Die Protagonisten der Aufklärung sahen diese Bewegung nicht als einen begrenzten Zeitabschnitt, sondern als Beginn einer grenzenlosen Ära, die den Menschen und seine Verantwortung in den Mittelpunkt stellt. Von Anfang an gab es scharfe Kritik an den Konzepten der Aufklärer.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vordenker_der_Aufkl%C3%A4rung
 
 
Zeit der Aufklärung - als die geistige Sonne aufging!
   
Minerva, die römische Göttin der Weisheit, spendet das Licht der Erkenntnis, wodurch die Religionen der Welt zusammenfinden (Daniel Chodowiecki, 1791)
Der Begriff Aufklärung (abgeleitet vom „Aufklären“ von beliebigen Sachverhalten und über beliebige Sachverhalte) bezeichnet die um das Jahr 1700 einsetzende Entwicklung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden. Es galt Akzeptanz für neu erlangtes Wissen zu schaffen. Seit etwa 1780 bezeichnet der Terminus auch diese geistige und soziale Reformbewegung, ihre Vertreter und das zurückliegende Zeitalter der Aufklärung (Aufklärungszeitalter, Aufklärungszeit) in der Geschichte Europas und Nordamerikas. Es wird meist auf etwa 1650 bis 1800 datiert.
Als wichtige Kennzeichen der Aufklärung gelten die Berufung auf die Vernunft als universelle Urteilsinstanz, mit der man sich von althergebrachten, starren und überholten Vorstellungen und Ideologien „auch gegen den Widerstand von Tradition und Gewohnheitsrecht“[1] befreien will. Dazu gehörte im Zeitalter der Aufklärung der Kampf gegen Vorurteile und die Hinwendung zu den Naturwissenschaften, das Plädoyer für religiöse Toleranz und die Orientierung am Naturrecht. Gesellschaftspolitisch zielte die Aufklärung auf mehr persönliche Handlungsfreiheit (Emanzipation), Bildung, Bürgerrechte, allgemeine Menschenrechte und das Gemeinwohl als Staatspflicht. Insbesondere Olympe de Gouges setzte sich für die Frauenrechte ein und bezahlte das mit ihrem Leben.
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Aufkl%C3%A4rung
 
Die europäische Aufklärung: Das Zeitalter der Vernunft
Als europäische Geistesströmung prägte die Aufklärung vor allem in Deutschland, Frankreich und England das 18. Jahrhundert. Sie stand unter dem Eindruck der vorausgegangenen Umwälzungen in Astronomie, Physik und anderen Naturwissenschaften und wandte sich gegen kirchliche und staatliche Bevormundung. Den langen Schatten des Mittelalters, die ihrer Ansicht nach das Denken verdunkelten, hielten die Aufklärer das Licht einer sich selbst bestimmenden Vernunft und die Ideale von geistiger Freiheit, Gleichheit und Toleranz entgegen. Die Grundsätze der Aufklärung prägten das Selbstverständnis der bürgerlichen Kultur und ersetzten in weiten Teilen Deutschlands die fehlende politische Mitbestimmung. Zu ihren bedeutendsten Vertretern gehörten JOHN LOCKE, DAVID HUME, JEAN-JACQUES ROUSSEAU, MONTESQUIEU und VOLTAIRE, der als Freund FRIEDRICHs II. den aufgeklärten Absolutismus in Preußen stark beinflusste. In der „Kritik der reinen Vernunft“ des Königsberger Philosophen IMMANUEL KANT erreichte die Philosophie der Aufklärung ihren Höhepunkt.
 
https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/deutsch-abitur/artikel/die-europaeische-aufklaerung-das-zeitalter-der-vernunft
 
 
Zeitalter der Aufklärung
 
Um 1700 setzte in Europa ein tiefgreifender Wandel des geistigen und gesellschaftlichen Lebens ein. Seitdem sich die katholische Kirche durch die Reformation 1517 in verschiedene Konfessionen gespalten hatte, kam es andauernd zu Religions- und Bürgerkriegen. Gebildete Menschen setzten sich daher für Religionsfreiheit ein und weiteten ihre Forderungen schließlich auf die Denk- und Meinungsfreiheit aus. Beeinflusst wurden diese Ideen von der Epoche der Renaissance. Auch der vorherrschende Absolutismus wurde von vielen Aufklärern in Frage gestellt, weil die Herrscher ihre Macht mit dem Gottesgnadentum rechtfertigten. Anstelle des christlichen Glaubens traten durch das Zeitalter der Aufklärung die Forderungen nach Vernunft, Freiheit und Tugend in den Vordergrund. Die Ideen der Aufklärung entstammten der antiken griechischen und römischen Philosophie und wurden zur wichtigen Grundlage der Französischen Revolution 1789. …...
 
Unter den französischen Aufklärern zählt Montesquieu zu den einflussreichsten. Aber auch Robespierre und Victor Hugo haben ihren großen Einfluß hinterlassen.......
 
https://www.geschichte-abitur.de/ancien-regime/aufklarung
 
 
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Kulturfaschismus ala SED -KPDSU – NSDAP
 
25. 09. 2019
 
Der alte Faschismus im neuen Gewandt
bestimmt heut das Leben
wer hat es erkannt-
so fröhlich Schaffende
reden das Wort
Widersacher müssen fort......
 
Panorama Hans Joachim Mending
Nach einem umstrittenen Treffen mit AfD-Chef Jörg Meuthen hat sich die hessische Filmförderung von ihrem Leiter Hans Joachim Mendig getrennt. Der Aufsichtsrat beschloss nach Angaben des Hessischen Kunstministeriums am Dienstag in einer außerordentlichen Sitzung einstimmig, die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden. Details dazu nannte das Ministerium nicht. Kunstministerin Angela Dorn (Grüne) hatte als Vorsitzende des Aufsichtsrats am vergangenen Freitag die Sitzung einberufen, nachdem der Druck auf Mendig deutlich zugenommen hatte.
Auf einem Foto mit Jörg Meuthen – Filmförderung trennt sich von ihrem Chef
 
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Arische Kulturhoheit – sozialistische Kulturhoheit - und heute?
 
27. 08. 2019
 
Offensichtlich wiederholt sich die Geschichte. Einst wurden nicht angepaßte Künstler im dritten Reich wie bei den Kommunisten ausgesondert, dann gab es eine relativ freie Entwicklungszeit aufgrund der unschönen Erinnerungen und heute – wir sind wieder an den Anfängen geistiger Umnachtung und einseitigem Diktat angekommen.
 
Was bitteschön hat das noch mit vielfältiger Kultur wie Kulutrschaffen zu tun?
 
 
Kultursommer Gießen
Bündnis kritisiert Auftritt von Xavier Naidoo in Gießen
  • Von Florian Dörr