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Die ungeklärten Megalithbehälter und -Kammern in Japan
 
27. 05. 2020
 
Diese in Japan so ungerklährlichen Megalithkammenr ungeahnten Ausmaßes, ähneln doch sehr an vergleichbare Funde in Ägypten. Wahrscheinlich gibt es weltweit ähnliche Dinge, die nur noch nicht alle gefunden sind.
 
Was diese Dinge mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht sind, es sind keine Gräber. Der weg, diese Fragen zu lösen, geht nur über die Messungen von Schwinungen der unterschiedlichsten Steinarten. Denn es steht zu vermuten, liest man die Überlieferungen der Altvorderen, so sind es wohl Kammern, in die man sich für ein paar Stunden zu legen pflegte, wenn man auf Bewußtseinsreise gehen wollte. Diese Steine dürften genau diese Schwingungen erheblich potentieren..... aber auch für Zwecke für Inkarnationslegungen kämen sie in Frage.


 
Katrin Kempe hat einen Beitrag geteilt.
 
Bild könnte enthalten: Pflanze, Baum, im Freien und Natur
 
Bild könnte enthalten: im Freien und Natur
 
 
Bild könnte enthalten: im Freien
 
Bild könnte enthalten: Himmel, Pflanze, Wolken, Baum, Gras, im Freien und Natur
Ишибутай Кофун (Ishibutai Kofun), (石 舞台 古墳 ), Асука, Япония.
Он занимает площадь 54 м (177 футов) и является крупнейшим из известных мегалитических сооружений в...
Išibutaj Kofun (Ishibutai Kofun), (shi Kofun), Sohryu, Japan.
 
 

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Am Beispiel „ Gujarat“ - perfekte Grundriss-strukturen einer Steinzeitpopulation.....
 
22. 05.2020
 
Irgendetwas stimmt mit der Archeaologie nicht. Sie finden Dinge und interpretieren sie „freischaffend“ Das nennt sich dann Wissenschaft. Erkennt man andere Dinge, sind es Verschwörungstheorien oder Derartiges, da man ja nicht zur Wissenschaftsgilde gehört.
 
Wir erkennen hier jedoch auch ohne Wissenschaft eindeutig, es können keine Erstbesiedelungen von Steinzumenschen der Sammler und Jäger gewesen sein. Entweder sind diese Menschen hier zugewandert und haben ein Wissen mirtgebracht, das eben Jäger und Sammler unmöglich haben könnten, oder es sei denn, es ist ihnen der „heilige Geist“ widerfahren.
 
Zu diesen Hinterlassenschaften gehören ein höchstes Maß an Kenntnissen von Geoplanung, Gestaltung, Grundrißberechnungen uvm., wie wir es in der ganzen Welt vorfinden aus Zeiten, wo es der heutige Mensch überhaupt nicht sein konnte. Es sei denn....... ja, es sei denn, es waren Wesenheiten irgendeiner Nachkommenschaft von Hochzivilisationen, die nun die Primitivlinge der Jäger und Sammler in die Zivilition führten, oder es waren Besucher, so wie es eigentlilch geschrieben steht, die den heutigen Menschen aus seiner gerade dem Tier entwachsene Ebene, ihren „Odem“ einhauchten, ihnen Bewußtsein schenkten und sie die Grundlagen von Zivilisation lehrten.
 
Suche man in den Überlieferungen, und man wird feststellen, die Sache mit dem „Odem“ war es......
 
Via: Narayanan PK hat einen Beitrag geteilt.

 
Lothal - located 76 km south-west of Ahmedabad.
Part of ancient Indus valley Civilisation, first inhabited around 3700 BCE.
Yes, a good 5700 years ago!
Bild könnte enthalten: Himmel, im Freien und Natur
 
Bild könnte enthalten: Pflanze, im Freien und Natur
 
Bild könnte enthalten: Himmel, Pflanze und im Freien
 
Lothal - 76 km südwestlich von Ahmedabad, Gujarat - ist eine der südlichsten Städte der alten Zivilisation des Indus-Zivilisation, die erstmals etwa 3700 v. Chr. bewohnt wurde (Ja, vor gut 5700 Jahren! ).

1954 entdeckt wurde Lothal vom Archäological Survey of India (ASI) ausgegraben. Zu den wichtigsten Strukturen gehören Marktplatz, Zitadelle, Wohngebiete, Lager, Hafenhof, Werkstätten und Stadtplatz.

Lothal hatte den frühesten bekannten Hafen der Welt, der die Stadt durch einen alten Lauf des Sabarmati mit dem arabischen Meer verbindete. Die Dockyard ist ein großartiges Werk der maritimen Architektur, die für Liegeplatz-und die Meeresschiffe ausgestattet ist.

Lothal war ein Marktplatz für Perlen, Edelsteine und Schmuckstücke, die bis 1900 v. Chr. gedeihen, wobei die Produkte weit geflockte Ecken in Westasien und Afrika

Archäologisches Museum neben den ausgegrabten Gebieten verfügt über Sammlungen von Antiquitäten der Indus-Ära.

Lothal - was für ein Stück Antike!

https://goo.gl/maps/pz2cymModdPEtxX77
#drive #heritage #nature
 

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Israelische Forscher geben neue Hinweise zu Göbelki Tepe....
 
13. 05. 2020
 
Diese von israelischen Forschern entdeckten Zusammenhänge von Göbelki Tepe sind deshalb so intererssant, als das sie Dinge offenlegen, die keinen Steinzeitmenschen, Jägern und Sammlern, angedichtet werden können. Dazu sind die Umstände der Funde, des Alters wie der Zweckbestimmung nicht ausreichend gewürdigt und im Bereich der Vermutungen stecken geblieben.
 
Göbelki Tepe ist nach anderen Geologen eher 14.500 Jahre alt, also älter als die Sintflut. Was auch das freiwillige Aufgeben wie Zuschütten der Anlage erklären dürfte. Denn die Erbauer wie Betreiber dieser Anlage wußten um die kommenden Dinge und wollten diese Anlage der Nachwelt erhalten. Oder sie wurde bereits zugeschüttet, weil die Menschen weit genug waren und diese Anlage nicht mehr benötigt wurde.
 
Diesse Anlage ist auch kein Gebetsort oder Tempel von Jägern und Sammlern, die nun plötzlich die Geometrie entdeckt haben und so zur Heiligkeit gelangten. Diese Anlage, wir haben schon ausführlich darüber berichtet, ist eine Art Universität gewesen, wo die Jäger und Sammler von „Ihren Göttern“ zivilisert wurden. Das heißt, wie die alten Überlieferungen berichten, die knapp über dem Tier stehenden Menschen wurden „der Odem'“ eingehaucht, auf das sie denkende, mit Bewußtsein sich entwickelnde Menschen werden konnten. Daraus ist abzuleiten, die Anlage dürfte wesentlich älter sein, als bisher angenommen. Es ist also nicht auszusschließen, das diese Anlage weit über 30.000 Jahre und älter sein könnte.
 
Ältester Megalithbau der Welt Göbekli Tepe mithilfe der Geometrie gebaut - Forscher
16:24 13.05.2020
 
Die israelischen Wissenschaftler haben herausgefunden, dass der älteste Megalithbau Göbekli Tepe, der in der Türkei seinen Standort hat, nach einem Geometrie-Plan gebaut wurde. Die Ergebnisse der Forschung wurden in der Mai-Ausgabe des „Cambridge Archaeological Journals“ veröffentlicht.
Der Megalithkomplex Göbekli Tepe im Südosten Anatoliens ist der älteste bekannte Tempel in der Geschichte der Menschheit. Der Komplex wurde vermutlich vor mehr als 11 500 Jahren von neolithischen Jägern und Sammlern errichtet, bevor sich die ersten menschlichen Zivilisationen gestalteten. Auf das Alter des Bauwerkes weisen die Ablagerungen hin, die den Komplex bedecken. 

Mehrere Jahrtausende lang war das Bauwerk unter einem Hügel versteckt, der etwa 15 Meter hoch war und  300 Meter im Durchmesser maß, so dass das Denkmal bis zu unserer Zeit in gutem Zustand erhalten geblieben ist. Im Jahr 1994 wurde Göbekli Tepe von dem deutschen Archäologen Klaus Schmidt entdeckt und ist seitdem zum Objekt ständiger Debatten geworden. Auf den sorgfältig präparierten Steinplatten sind deutlich die von fachmännischen Meistern geschaffenen Bilder und Skulpturen von Menschen und Tieren zu sehen, was für die Urmenschen der Jungsteinzeit unmöglich wäre.