RT-KOENIGSBERG
MELDUNGEN ZUM ZEITGESCHEHEN

Wirtschaftsmeldungen

https://www.rt-koenigsberg.com/Wirtschaftsmeldungen.htm
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Das Ende des Traums von Mandela – Südafrika als Radikalisierungsvorbild für Afrika......
 
08. 09. 2019
 
Seit einigen Jahren erfahren wir aus dem ehemals blühendem Südafrika und Mandelas Friedenland, hier finden Progrome gegen Weiße statt, weil sie den Reichtum des Landes beherrsdchen. Diese Entwicklungen wurden von nach Nachfolgeregierungen Mandelas hoffähig gemacht.
 
Nun ist die Situation dso weit eskaliert, das Südafrika vor einem Bürgerkrieg steht und das Morden an den Weißen weitergeht. Diese Entwicklung der Radikalisierdung der Afrikaner gegen die vermeintliche Weiße Konkurrenz, die für den Armut der Afrikaner zuständig ist, hat sich über ganz Afrika ausgebreitet. Auch als Ergebnids einer völlig falschen Entwicklungspolitik der letzten Jahrzehnte. Und diese, meist dann auch noch muslimisch wie kulturell völlig daneben laufenden Gruppenm, wurden von der BRD-Kanzlerin nach Europa eingeladen, was jetzt zu den unhaltbaren Zuständen in Europa geführt hat, wie die Idee Europa, zu zerstören scheint.
 
Diese Entwicklung muß im Ssinne Afrikas wie Europas gestoppt werden. Für beide Teile ein existentielles Thema!
 
 
Südafrika: "Wir werden sie töten" – Heftige Proteste gegen Ausländer in Johannesburg
6.09.2019 • 11:33 Uhr
 
Am Dienstag kam es in Johannesburg erneut zu heftigen Protesten gegen Ausländer, die in Südafrika Geschäfte betreiben.
Beamte wurden dabei gefilmt, wie sie Plünderer festnehmen, während wütende Demonstranten die Straßen überfluteten. Viele von ihnen waren bewaffnet.  Einer von ihnen sagte:
Wir werden sie [die Ausländer] mit Füßen treten. Wir wollen hier keine Ausländer. Wir werden sie töten.
Berichten zufolge wurden bei den Protesten, die am Montag in vielen Städten Südafrikas stattfanden, fünf Menschen bei Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit Plünderungen getötet. Zwei Dutzend Geschäfte, sowohl von Einheimischen als auch von Ausländern, wurden verbrannt oder zerstört.

 
https://deutsch.rt.com/kurzclips/92030-suedafrika-wir-werden-sie-toeten/

 
https://www.youtube.com/watch?time_continue=13&v=4V64cx0fXDk
 

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Co2-Steuer und menschengemachte Klimakatastrophe – Neue Schuldzuweisungen....

31. 08 2019

Nun erfahren wir endlich die ganze Wahrheiten. Die Klimakatastrophe ist nicht mehr aufzuhalten. Die Menschen und Kühe wie Schweine sind zuviele geworden. Der Co2-Verbrauch ist zu groß geworden, wodurch der äußere Druck auf den Erdmantel sich derart abgeschwächt hat, das die Magma der Erde nach oben kommt. Weiterhin ist derart viel Erdöl von Osten nach Westen transportiert wie verbraucht worden, das das spezifische Gewicht der Erde sich verändert hat und die Erdachse sich veränderte. Und die Plattentektoniken in Bewegung geraten sind.

Deshalb ist die Aufstellung der USA-NATO weltweit notwendig, um ein Überleben einer Macht auf Erden zu sichern, kommt es zum Vulkanwinter wie erwartet. Weiterhin ist die Co2-Steuer unumgänglich, damit die Menschen weniger natürlichen Sauerstoff verbrauchen. Deshalb haben sich die Menschen Sauerstoff in Flasschern zu kaufen. Und die fossilen Brennstoffaggregate werden abgeschaltet. Die ersten Eselskarren sind bereits gesichtet worden.

Es werden jetzt alle Maßnahmen ergriffren, um ein paar Überlebende der Menschheit zu sichern, die dann wieder von vorne anfangen dürfen. Diese überlebenden Einheiten haben schon heute ihr neues Kompanielied erhalten“ „mit dem Pfeil dem Bogen, durchs Gebirgs und Thal.......“

Experten warnen vor Yellowstone Super Volcano Eruption 2019, die den gesamten Planeten verwüsten könnte


Von Redactie World Unity am 29. August 2019 Natur und Umwelt

Magma unter dem Yellowstone Superv Volcano "steigt" und Wissenschaftler warnen, dass ein Ausbruch den gesamten Planeten zerstören könnte
Könnte es sein, dass ein vollständiger Ausbruch des Yellowstone Superv Volcano nicht allzu weit entfernt ist? Überall auf der Welt hat die seismische Aktivität in den letzten Jahren zugenommen, und dieser Prozess scheint sich am Anfang beschleunigt zu haben

Insbesondere schlafende Vulkane werden häufig wieder lebendig, und dies gibt Anlass zu großer Sorge darüber, was in Yellowstone passieren könnte. Yellowstone hat natürlich nie „geschlafen“, aber in den letzten sechs Monaten gab es neue Lebenszeichen.

Völlig neue Geysire sind aus dem Boden gesprungen, der Steamboat-Geysir ist der aktivste seit Jahrzehnten und einige Geysire haben sogar „Trümmer und Steine“ in die Luft geschossen. Und jetzt wird uns gesagt, dass "eine 465 Meilen lange Strecke geschmolzenen Gesteins" sich unmittelbar unter Yellowstone erhebt ...

Wissenschaftler beobachten aufmerksam einen 465 Meilen langen Abschnitt geschmolzenen Gesteins, der sich unter der Yellowstone-Caldera erhebt. Eine Dokumentation wurde enthüllt.

Der Supervulkan im Yellowstone-Nationalpark ist dreimal in der Geschichte ausgebrochen - vor 2,1 Millionen Jahren, vor 1,2 Millionen Jahren und vor 640.000 Jahren. Vulkane explodieren normalerweise, wenn geschmolzenes Gestein, das als Magma bekannt ist, an die Oberfläche kommt und der Mantel aufgrund sich verschiebender tektonischer Platten schmilzt. Geologen haben jedoch herausgefunden, wie die Magentakammer von Yellowstone, die sich auf der Magmafahne befindet, jedes Jahr langsam ansteigt.
Hoffentlich passiert in Yellowstone für lange Zeit nichts Wichtiges.

Experten versichern uns jedoch, dass eines Tages ein vollständiger Ausbruch eintreten wird, und wenn dies der Fall ist, könnte dies möglicherweise zu einem globalen "Vulkanwinter" führen, der den Anbau von Getreide nahezu unmöglich macht und letztendlich schreckliche globale Hungersnöte verursacht . Das folgende Zitat stammt von Dr. Christopher Kilburn…

 „Infolgedessen fällt die Menge an Sonnenlicht, die die Erdoberfläche erreicht, und infolgedessen das, was als vulkanischer Winter bezeichnet wird, weil die Temperaturen keine Chance haben, sich zu erholen.

    "Wenn Sie also durch den Winter gehen, verhindert der Ascheschleier, dass die Sonne die Erde saisonal erwärmt, sodass Sie nur kontinuierliche Winter bekommen, die schließlich zu einer ausgedehnten Eisbedeckung führen können."

Wenn Yellowstone heute ausbrechen würde, wäre unser Leben von diesem Moment an nie mehr dasselbe.

Via: Dirk Glass.
Jos Peperstraete

Experts waarschuwen voor Yellowstone Super Vulkaan Uitbarsting 2019 die de hele planeet kan verwoest

Experts waarschuwen voor Yellowstone Super Vulkaan Uitbarsting 2019 die de hele planeet kan verwoest www.worldunity.me

 

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China zwischen Militärdrohung und friedlichen Wirtschaftsbeziehungen – ein Seiltanz.....

27. 08. 2019
 
Handelskonflikt
China möchte den Streit mit den USA auf "ruhigem" Verhandlungswege beilegen
 
27.08.2019
 
China sei bereit, die Probleme mit den Vereinigten Staaten auf dem Wege "ruhiger" Verhandlungen zu lösen und widersetze sich entschieden einer Eskalation des Handelskonfliktes, sagte der stellvertretende Ministerpräsident Liu He am Montag.
 

 
Liu, der die Handelsgespräche mit den USA geführt hatte, sagte, dass China über genügend Instrumente verfügte und in der Lage sei, eine stabile und gesunde wirtschaftliche Entwicklung sicherzustellen.
 
Die Bemerkungen des stellvertretenden Ministerpräsidenten fielen nachdem die Spannungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt in Handelsfragen durch die neuerliche Erhebung von Strafzöllen eine weitere Stufe der Eskalation erreicht haben.
 
"Wir weisen entschieden Blockaden im Technologiebereich und Handelsprotektionismus zurück … und sind bereit, Probleme durch Konsultation und Kooperation in Ruhe zu lösen," sagte Liu auf einer Technologiekonferenz in der südwestchinesischen Großstadt Chongqing.
 
"Wir glauben, dass die Eskalation des Handelskrieges nicht förderlich ist: nicht für China, nicht für die Vereinigten Staaten und nicht für die Interessen der Menschen auf der Welt," fügte Liu hinzu.
 
Liu sagte, dass China sein Augenmerk nunmehr auf qualitativ hochwertiges Wachstum lege und an einem rein zahlenmäßigen Wachstum des Bruttoinlandsproduktes kein Interesse mehr habe. Die Wirtschaft stecke voller Dynamik. "Wir verfügen über genügend makropolitische Instrumente und sind in der Lage, der Wirtschaft ein stabiles und gesundes Fundament zu verschaffen."
 
Der stellvertretende Ministerpräsident sagte zudem, dass China Unternehmen aus der ganzen Welt, auch aus den USA, willkommen heiße, die in China investieren und ihre Tätigkit aufnehmen könnten. Die chinesische Regierung werde weiterhin ein gutes Investitionsklima schaffen und die intellektuellen Eigentumsrechte wahren.

 
Wirtschaftsreformen
China kündigt sechs neue Freihandelszonen an
 
27.08.2019
 
China hat am Montag einen Masterplan für sechs neue Freihandelszonen (FHZ) angekündigt, um die Reform und Öffnung in der neuen Ära voranzutreiben.

 
Die neuen Pilot-FHZ werden sich gemäß dem vom Staatsrat veröffentlichten Plan in den sechs Provinzen Shandong, Jiangsu, Guangxi, Hebei, Yunnan und Heilongjiang befinden. Die Einrichtung neuer Pilot-FHZ sei „eine wichtige Entscheidung des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei Chinas und des Staatsrates und ein strategischer Schritt, um die Reform und Öffnung in der neuen Ära voranzutreiben", heißt es in dem Plan.
Damit wird die Gesamtzahl der Pilot-FHZ des Landes auf 18 steigen. Diese dienen als Vorreiter für die Reform und Öffnung und geben Ideen für neue Stile des Managements von Auslandsinvestitionen, der Handelserleichterung und der Umwandlung von Regierungsfunktionen, um die Wirtschaft besser in internationale Praktiken zu integrieren.
 
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Trump – Johnsohn & Johnson – und der USA-interne Drogenkrieg.......

27. 08. 2019
 
Man mag über Donald Traump sagen was man will, aber er scheint einer der seltenen Politiker nach John F. Kennedy zu sein, der seine Wahlziele auch v erwirklichen will. Kennedy wurde dafür ermordert. Trump lebt noch...... und er beruft sich soager auf Kennedy, dem er nahesteht.
Und.... wir haben die nächste Amtsperiode vor der Türe.... Gewinnt er diese Zweitwahl, so braucht er auf nichts mehr Rücksicht zu nehmen. Und wer ihn einschätzen kann, er ist ein Mann, der dann auch keine Rücksicht mehr nimmt! Wir gehen interessanten Zeiten engtgegen!
Drogenkrise: Milliarden-Klagewelle gegen US-Konzerne rollt an
Das erste Urteil gegen den Pharmariesen Johnson&Johnson könnte Signalwirkung für Tausende anderer Gerichtsverfahren haben.
572 Millionen US-Dollar Entschädigung. Das Urteil gegen den US-Pharmariesen Johnson&Johnson im Bundesstaat Oklahoma sorgt in den USA bundesweit für Aufsehen. Zum ersten Mal ist nun ein Unternehmen schuldig gesprochen worden, in der Drogenkrise, die in den USA in den vergangenen Jahren für Hunderttausende Tote verantwortlich war und die Politik in Washington in Beschlag genommen hat. Nicht nur Trump auch sein Vorgänger Obama haben den Kampf gegen die massenhafte Verbreitung von Opioiden zu einem ihrer wichtigsten Ziele erklärt. Trump spricht seit Amtsantritt vom "Krieg gegen Drogen".
Johnson&Johnson ließ es auf einen Prozess ankommen - und verlor
 
© Bild: REUTERS/POOL
Synthetisch hergestellte Opiate und Opioide, also chemische Verwandte von Morphium oder Heroin, sind von Ärzten in den USA lange ohne jegliche Bedenken oder Beschränkungen verschrieben worden. Vor allem chronische Schmerzen - oft Folge von nicht therapierten Krankheiten - wurden mit diesen Medikamenten ruhiggestelllt, ohne Rücksicht auf die akute Suchtgefahr. Gerade die modernen synthetischen Opioide wie Fentanyl oder Oxycodon wirken nicht nur um Zehnerpotenzen stärker als die klassischen Opiate, sie machen obendrein noch viel schneller abhängig. Die US-Pharmafirmen, neben Johnson&Johnson sind das etwa Purdue, das der prominenten Milliardärsfamilie Sackler gehört, oder Tevo, haben ihre Produktion über viele Jahre konsequent gesteigert und die Medikamente mit großem Werbeaufwand in den Markt gedrückt.
Großflächige Werbung für Opiate
So wurde nicht nur großflächig Werbung in Zeitungen, Fernsehen und sozialen Medien veröffentlicht, auch Ärzte wurden mit aggressivem Lobbying dazu animiert, die Produkte noch großzügiger einzusetzen. Das wahre Ausmaß der Krise wurde vor wenigen Tagen durch bisher geheime Daten der US-Regierung deutlich, die die Washington Post veröffentlicht hatte. Mit fast 80 Milliarden Opioid-Schmerztabletten haben die US-Pharmakonzerne allein in den Jahren 2006 bis 2012 den US-Markt geflutet. Die Folge: 200.000 Tote in Folge einer Überdosis.
Prozesse gegen Supermärkte
Das Urteil gegen Johnson&Johnson  - der Pharmakonzern geht natürlich in Berufung - ist nur der Beginn einer Klagewelle, die in den kommenden Monaten voll Fahrt aufnehmen dürfte. Beinahe jeder US-Bundesstaat hat Klagen in der Opioid-Krise eingereicht. Dazu kommen einzelne Bezirke, Groß- und Kleinstädte, insgesamt sind es um die 2000 Prozesse, die allein öffentliche Behörden gegen die Pharma-Industrie, aber auch gegen Medikamenten-Großhändler und nicht zuletzt gegen Supermarkt-Ketten wie Walmart angestrengt haben. Dazu kommen Tausende weitere Verfahren, in denen Privatpersonen, meist Verwandte von Drogenopfern, als Kläger auftreten. Bürgerinitiativen und Opfervertreter ziehen bereits Vergleiche mit der Klagewelle, mit denen in den 1990er-Jahren die US-Tabakindustrie überflutet worden war. 1998 schließlich einigte man sich auf eine Entschädigungszahlung von mehr als 200 Milliarden Dollar. Experten aber halten solche Summen im aktuellen Fall für unrealistisch. Die damaligen Einnahmen derTabakindustrie, aber auch die gesundheitlichen Schäden für die sie verantwortlich gemacht worden war, überstiegen das Maß der aktuellen Opioid-Krise um ein Vielfaches.
Während es Johnson&Johnson auf ein Urteil ankommen ließ, haben sich -zumindest in Oklahoma - andere Konzerne wie Purdue mit dem Bundesstaat auf Entschädigungszahlungen geeinigt. Purdue etwa bezahlte 270 Millionen US-Dollar. Die 572 Millionen US-Dollar, die Johnson&Johnson nun bezahlen soll, sind allerdings weit entfernt von dem, was der dünn besiedelte Bundesstaat ursprünglich verlangt hatte, nämlich 17.5 Milliarden US-Dollar.
Eine Armee von Anwälten
Johnson&Johnson, seit Jahren für seine aggressive Strategie bei Klagen wegen Gesundheitsschäden durch Medikamente bekannt, hatte in Oklahoma laut örtlichen Beobachter "eine kleine Armee von Anwälten" in Stellung gebracht. Bis zuletzt hatte man jede Verantwortung für die Drogenkrise bestritten. Das Urteil, so urteilt ein Anwalt, der Oklahoma in dem Prozess vertrat, gegenüber der "Washington Post" sei ein Signal für alle folgenden Verfahren: "Das ist eine Krise, für die die Pharma-Konzerne verantwortlich sind, mit ihnen begann es und mit ihnen soll es enden." Ein Anwaltskollege, der schon für vier weitere Bundesstaaten Prozesse vorbereitet, die noch vor Jahresende beginnen sollen, gibt sich noch weit militanter: "Was diese Konzerne über Jahre verbrochen haben, macht jetzt Schlagzeilen. Jetzt können sie sich nicht mehr verstecken. Es war ihre Überproduktion, die diese Drogenepidemie verursacht hat. Daran gibt es keinen Zweifel."
Trumps später Gegenangriff im Drogenkrieg
Trumps Ruf nach Todesstrafe für Drogendealer wird die seit Jahren eskalierende Opiatkrise nicht stoppen.
Für Rodrigo Duterte hatte Donald Trump immer schon eine Vorliebe. Er verteidigte den philippinischen Präsidenten, als der für seine Todesschwadronen, die Drogendealer und oft auch deren Kundschaft auf offener Straße exekutierten, weltweit kritisiert wurde. Wenig überraschend, dass Trump jetzt – unter Verweis auf Duterte – auch in den USA die Todesstrafe für Drogendealer fordert.

 

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Einmal Syrien und zurück – die Wirklichkeit ist anders als im Westen dargestellt!
 
21. 08. 2019
 
no comment.....
 
Syrien: Aktuelle Entwicklungen, Hintergründe und was die deutschen Medien verschweigen
Syrien: Aktuelle Entwicklungen, Hintergründe und was die deutschen Medien verschweigen
Syrien ist zurück in den Schlagzeilen und man kann beobachten, wie schwer sich den Medien damit tun. Für sie sind alle Beteiligten, Putin, Erdogan und Assad, „böse“. Wie also berichten?
Die Lösung des Dilemmas kann man nun beobachten. Seit Montag eskaliert die Lage in Syrien und nun haben die Medien entschieden, dass von allen beteiligten „Bösewichten“ diesmal Erdogan der (ein bisschen) Gute sein soll. Zu den aktuellen Meldungen und der bewusst unvollständigen Berichterstattung der deutschen Mainstream-Medien kommen wir gleich, zunächst wollen wir und die Hintergründe anschauen, um zu verstehen, was dort vor sich geht. Das macht diesen Artikel recht lang, aber zum Verständnis der komplexen Situation ist das unvermeidbar.
Die USA haben den Syrienkrieg aus mehreren Gründen angefangen. Dass die USA den Krieg angefangen haben, klingt für den durchschnittlichen deutschen Leser nach „Verschwörungstheorie“ und „Antiamerikanismus“. Daher muss ich dazu sagen, dass das keineswegs der Fall ist, vielmehr ist das in den USA längst bekannt, nachdem die CIA gezwungen war, die CIA-Operation „Timber Sycamore“ zuzugeben, die in Deutschland von den Medien weitgehend verschwiegen wird.
Bei dieser Operation haben die USA auf verschiedenen Wegen und für viele Millionen Dollar Waffen nach Syrien gebracht und damit arabische, islamistische Rebellen – die zum großen Teil nicht einmal Syrer waren – bewaffnet, damit sie Assad stürzen. Erst diese Waffen machten aus Unruhen und Protesten in Syrien einen „Bürgerkrieg“.
Das Konzept ist ja auch nicht neu, die CIA hat es in den 1980er Jahren erfolgreich und ganz offen in Afghanistan gegen die Sowjetunion eingesetzt, als die USA die Taliban (damals noch „Mudschaheddin“ genant) und einen gewissen Osama Bin Laden bewaffnet haben. Auch in anderen Regionen (zum Beispiel Tschetschenien) sind die USA danach so vorgegangen. Nun wurde das erprobte und erfolgreiche Konzept in Syrien angewendet.
Assad war und ist den USA aus mehreren Gründen ein Dorn im Auge. Erstens hat er sein Öl auch gegen andere Währungen, als den Dollar verkauft, zweitens beherbergt Syrien den einzigen russischen Militärstützpunkt im Mittelmeer und drittens ist Syrien gegen eine Erdgaspipeline aus dem Persischen Golf nach Europa, die Russland schwächen soll. Also musste Assad weg und deshalb haben die USA und die EU im Rahmen des „arabischen Frühlings“ zuerst die Aufstände in Syrien unterstützt und als das nicht reichte, eben mit der Operation „Timber Sycamore“ die nötigen Waffen geliefert.
Ohne diese westliche Politik wäre es nie zu einem Krieg in Syrien mit all seinen Folgen, wie 500.000 Toten und Millionen von Flüchtlingen, auch in Europa, gekommen.
2015 hat Russland in den Krieg eingegriffen und damit war der Vormarsch der islamistischen Rebellen beendet und inzwischen ist der IS im Syrien besiegt, wie spätestens im Februar 2019 selbst die deutsche Verteidigungsministerin einräumte.
Heute wird Syrien westlich des Euphrat von Assad kontrolliert und östlich davon von der kurdischen YPG, einem Ableger der Terrororganisation PKK. Diese allerdings wird von den USA unterstützt und die deutschen Medien nennen sie „demokratische Kräfte“. Das hat ein neues Pulverfass geschaffen, denn die YPG unterstützt kurdische Kräfte der PKK in der Türkei und dagegen will Erdogan vorgehen.
Eine weitere syrische Provinz macht derzeit Schlagzeilen: Idlib.
In Idlib, im Nordwesten Syriens, hält sich die letzte Enklave der Terrororganisation Al-Kaida. Die haben sich in Syrien mehrfach umbenannt und heißen heute wahlweise „Dschbhat-an-Nusra“ oder auch „Hayat Tahrir al-Sham“. Im Spätsommer letzten Jahres sah es so aus, als würden Assads Truppen mit russischer Unterstützung auch gegen diese Terror-Enklave vorgehen, aber es gab massive internationale Proteste dagegen. Die westlichen Staaten befürchteten offiziell Verluste in der Zivilbevölkerung und waren gegen ein Vorgehen gegen die „Rebellen“ in Idlib, dass es sich dabei um Al-Kaida handelt, wurde von den westlichen Medien und Politikern verschwiegen. Im Klartext sprach sich der Westen gegen ein Vorgehen gegen Al-Kaida aus.
Als bei Angriffen der USA auf das irakische Mossul oder heute bei saudischen Angriffen auf den Jemen tausende Zivilisten sterben, hat das die westlichen Medien und Politiker hingegen nie sonderlich gestört. Nur wenn Assad und Putin gegen Terroristen in Syrien vorgehen, ist der Protest des Westens zu hören.
Brisant war vor diesem Hintergrund, dass ausgerechnet in dieser Zeit, Ende August 2018, AP meldete, dass die USA mit der Al-Kaida zusammenarbeiten, was nicht einmal bestritten wurde. Die Politiker im Westen hatten aber keine dummen Fragen ihrer Bürger zu befürchten, weil die westlichen Medien über diese Meldung einfach nicht berichtet haben, es wurde unter den Teppich gekehrt.
Die Türkei hat die Islamisten in Syrien früher auch massiv unterstützt, jedoch musste Erdogan nach dem von den USA unterstützten Putschversuch gegen ihn 2016 seine Politik ändern. Auch diese Behauptung, es wäre ein US-Putschversuch gewesen, muss ich wohl erklären. Da das Thema komplex ist und hier zu weit führen würde, verweise ich auf diese Analyse, die erklärt, warum Erdogan seit 2016 auf Gedeih und Verderb gezwungen ist, sich mit Russland gut zu stellen.
Dennoch hat Erdogan seine osmanischen Träume nie aufgegeben und er möchte Teile Syriens besetzen. Im von den Kurden kontrollierten Osten Syriens tut er das gerade mit zähneknirschender Zustimmung der USA. Im Westen des Landes, den Assad kontrolliert, hält Erdogan Gebiete im umkämpften Idlib. Zu dem befürchteten Angriff Syriens auf die in Idlib eingekesselten Reste der Al-Kaida kam es Ende 2018 nicht, nachdem sich die Türkei, der Iran und Russland auf einen Kompromiss geeinigt haben. Es sollte eine Pufferzone geschaffen werden, damit die Angriffe der Islamisten auf syrische Gebiete aufhören, was die Türkei garantieren wollte, und im Gegenzug sollte Assad erst einmal nicht vorrücken, was Russland garantieren sollte.
Russland und Syrien haben aber immer darauf hingewiesen, dass dies keine Dauerlösung ist, denn erstens soll die syrische Regierung nach ihrem Willen irgendwann wieder über ganz Syrien regieren und zweitens hält vor allem Russland einen „sicheren Hafen“ für die Al-Kaida für inakzeptabel.
Aber wie so viele Abkommen in Kriegen, hat auch dieses Abkommen nie wirklich funktioniert, die Islamisten haben ihre Waffen nicht wie vereinbart, einige Kilometer zurückgezogen und sie haben danach immer wieder syrische Stellungen und russische Militärstützpunkte beschossen. Vor einigen Wochen begann nun ein Angriff der Syrer, der bisher aber nur kleine Erfolge gezeigt hat, womit wir endlich zu den aktuellen Nachrichten aus dem Gebiet kommen.
Am Montag haben sich die Meldungen überschlagen: Syrien meldete seine erneuten Angriffe und Erfolge. Das führte dazu, dass die Türkei einen Militärkonvoi mit Waffen, Ausrüstung und Panzern geschickt hat. Damit wollten sie einen ihrer Kontrollpunkte, es gibt 12 davon in der Provinz Idlib, verstärken. Der fuhr auch ungehindert durch Al-Kaida-kontrolliertes Gebiet, wurde dann aber von der syrischen Armee beschossen, wobei die Treffer nur neben dem Konvoi einschlugen, es wurden keine Türken verletzt oder getötet, jedoch sind nach türkischen Angaben drei Zivilisten getötet worden. Es war wohl eine Warnung an die Türkei und kein echter Angriff, denn einen Konvoi auf einer Straße zu treffen, ist nicht allzu schwer, wenn man ihn treffen will.
Die Türkei aber war außer sich, Syrien auch. Syrien beruft sich auf das Völkerrecht, das niemandem das Recht gibt, beliebig Truppen in ein anderes Land zu verlegen, die Türkei beruft sich auf das Abkommen mit Russland und dem Iran vom Ende letzten Jahres. Syrien beschuldigt die Türkei außerdem, dass dieser Konvoi Waffen für die Islamisten liefern soll, was die deutschen Medien jedoch verschweigen. Die syrische Behauptung muss ja nicht stimmen, aber berichten sollte man darüber schon, wenn man über das Thema schreibt.
Der türkische Posten Nummer Neun, um den es geht, ist inzwischen schon zum Teil von syrischen Truppen umzingelt und Syrien fordert daher die „Verlegung“ des Postens. Es geht dabei um eine Offensive der Syrer auf die kleine Stadt Chan Scheichun im Süden der Provinz Idlib, die in Syrien als erfolgreich bezeichnet wird.
Nachdem wir nun die Hintergründe ausführlich angeschaut haben, ist noch interessant, was die deutschen Medien daraus machen. Der Spiegel titelte heute „Angriff auf türkisches Militär in Syrien – Putin führt Erdogan vor
Wie ich schon sagte, nehmen die deutschen Medien nun Erdogan, der sonst eigentlich keine gute Presse in Deutschland hat, in Schutz, wie die Überschrift schon zeigt. Und auch die Einleitung lässt an propagandistischer Färbung nichts zu wünschen übrig:
 
„Russland und die Türkei hatten den Menschen im syrischen Idlib Sicherheit versprochen. Tausende Tote und Hunderttausende Flüchtlinge belegen jedoch: Erdogan hat Putins Rücksichtslosigkeit nichts entgegenzusetzen.“
Der deutsche Leser weiß nichts von den islamistischen Angriffen der letzten Monate und dass es Syrien ist, das vorrückt und nicht Russland, scheint unwichtig. Der Spiegel muss heute Putin als den Teufel hinstellen. Und Erdogan zur Abwechslung mal als das bedauernswerte Opfer:
 
„Die türkische Regierung muss sich sehr sicher gewesen sein – oder sie war sehr naiv. Ohne besondere Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, schickte sie mehrere Militärkonvois einmal quer durch die nordsyrische Provinz Idlib in Richtung des Dorfes Morek.“
Dass die Türken dabei problemlos von Terroristen kontrolliertes Gebiet durchfahren konnten, erwähnt der Spiegel nicht. Im ganzen Artikel finden sich die Worte „Terroristen“, „Islamisten“ oder „Al-Kaida“ nicht ein einziges Mal. Stattdessen spricht der Spiegel von „Rebellen“, das klingt für den deutschen Leser sympathischer, als „islamistischer Al-Kaida-Terrorist“. Lediglich der neue Name der Al-Kaida-Tochter in Idlib, „Hayat Tahrir al-Sham“, findet sich ein Mal in dem Artikel.
Aber welcher deutsche Leser weiß schon, wer oder was „Hayat Tahrir al-Sham“ ist?
Der Spiegel betreibt also nicht bloß Meinungsmache anstatt Berichterstattung, indem er die Bezeichnungen und Formulierungen so wählt, dass der deutsche Leser die Terroristen in einem positiven Licht sieht, er lässt auch gleich sämtliche Hintergründe weg, damit der Leser keine Chance hat, zu verstehen, was dort tatsächlich vor sich geht.
Das wird vor allem in folgendem Absatz deutlich. Ersetzen Sie beim Lesen im Kopf mal das Wort „Rebellen“ durch „islamistische Terroristen“ oder auch direkt durch „Al-Kaida“:
 
„Assad ist entschlossen, Syrien mithilfe Moskaus und des iranischen Regimes vollständig von den Rebellen zurückzuerobern – egal mit welchen Mitteln. Und während die Welt der syrischen Katastrophe inzwischen weitgehend gleichgültig zusieht, ergreift lediglich Ankara noch eindeutig Partei für die Rebellen.“
Wenn man diese Worte austauscht, was objektiv und sachlich korrekt wäre, dann bedeutet das, dass der Spiegel etwas dagegen hat, dass Syrien Teile seines Staatsgebietes aus den Händen der islamistischen Al-Kaida befreien will und nur noch Ankara Partei für die Al-Kaida-Ableger ergreift.
Das zeigt, worum es dabei tatsächlich geht: Der Westen will Assad schwächen und wenn das bedeutet, die Herrschaft der Al-Kaida zu verteidigen, dann nimmt man das in Kauf.
Der Spiegel-Artikel legt den Fokus auch auf humanitäre Fragen, wie einen befürchteten Flüchtlingsstrom im Falle eines Angriffs der Syrer. Das ist berechtigt, aber man muss sich eben auch fragen, ob man stattdessen bereit ist, vor der europäischen Haustür ein unkontrolliertes Terrornest der Al-Kaida zu dulden, wo Terroristen ausgebildet werden können und danach im Strom der Flüchtlinge über die Türkei nach Europa gelangen können. Allein im Juni kamen in Griechenland wieder fast 6.000 Flüchtlinge aus der Türkei an und niemand weiß, wer diese Menschen sind.
Nur in einem Satz geht der Spiegel auf das Abkommen zwischen Russland, der Türkei und dem Iran von Ende 2018 ein:
 

„Doch weder hielt Erdogan seine Zusage ein, entschieden gegen die Dschihadistenmiliz Hayat Tahrir al-Sham (HTS) in Idlib vorzugehen, noch gaben Putin und Assad ihr Ziel auf, die Provinz zurück unter die Kontrolle der Regierung in Damaskus zu bringen.“

Hier benutzt der Spiegel das einzige Mal im Artikel das Wort „Dschihadisten“ anstatt „Rebellen“. Ansonsten stellt der Spiegel die Dinge aber so da, dass der normale Leser sie nicht verstehen kann.
Was verbirgt sich hinter der Formulierung, dass Erdogan seine Zusage nicht einhielt? Richtig: Die Al-Kaida hat sich nicht, wie vereinbart, von der Kontaktlinie zurückgezogen, sondern ist dort geblieben und beschießt seit Monaten die syrische Armee und russische Stützpunkte. Wie lange sollen Assad und Putin dem tatenlos zuschauen? Sie haben fast ein Jahr untätig zugeschaut und von Erdogan verlangt, seinen Teil der Vereinbarung einzuhalten. Ob er es nicht will oder nicht genug Einfluss auf die Al-Kaida hat, ist unwichtig. Fakt ist, sein Teil des Abkommens wird nicht umgesetzt. Und darauf haben Russland und Syrien nach fast einem Jahr mit ihrer Offensive reagiert.
Nur der Spiegel-Leser erfährt davon nichts.
Dafür erfährt der Spiegel-Leser, dass Putin und Asdad ihren Teil angeblich nicht einhalten würden. Das stimmt schlicht nicht, denn sie haben nie zugesagt, das Ziel aufzugeben, Idlib wieder unter syrische Kontrolle zu bringen. Sie haben einen Angriff unter bestimmten Voraussetzung abgeblasen, aber die Voraussetzungen wurden nie umgesetzt. Wogegen also haben Putin und Assad verstoßen?
Die Situation ist also komplex und kompliziert. Für Anfang September ist ein Treffen der Kontaktgruppe aus Russland, der Türkei und dem Iran geplant, bei dem die Staatschefs die Probleme besprechen werden und vielleicht eine neue Lösung finden.
Das gibt den deutschen Medien noch einige Wochen Zeit, solche tendenziösen, teilweise unwahren und den Leser bewusst falsch informierende Artikel zu verfassen. „Qualitätsjournalismus“ aus dem Hause Relotius eben.
 
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Richterverband fordert Justizreform und Richter möchte, das der Souverän hier eine Änderung in den Gerichten bewirkt.
 
15. 08. 2019
 
Die Forderung des „neuen Richterbundes“ fordert schon lange eine Justizreform, die bis heute jedoch aussteht., Und ein Richter hat einemal im privaten Gespräch gefordert, wir benötigen mehr nicht Angepßate, da die Gerichte von Innen heraus nicht reformierbar seien.
 
Lesen wir nun diesen Artikel, so kann man nur noch einen „dicken Hals“ bekommen und möchte derartrige verdrehte Richter zum 'Teufel jagen. Diese Genderjustiz ist dabei, den inneren Frieden der Republik neben der Politik nun gänzlich zu zerstören. Es ist geradezu eine Unverschämtheit der Justiz, einer derartigen Klage statt zu geben, da es einzig Sache des Unternehmens ist, wen oder was er einstellen möchte. Wenn er eine welbliche Hostess benötigt, so wird sein Wille deutlich, indem er die „Anderen“ gar nicht erst einlädt. Und die Justiz hat sich da heraus zu halten, da sie keine unternehmerische Planung oder Verantwortung für den Betrieb übernehmen möchte.
 
Es wird allerhöchste Zeid, die BRD in den Grundzügen neu zu gestalten!

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26.07.2019

Nach "Hostess" gesucht
Stellenanzeige nicht gendergerecht: Bayerwaldler muss Strafe zahlen
Johannes Herrmann kann kaum glauben, was er liest: 1250 Euro Entschädigung wegen einer angeblichen Diskriminierung. Grund ist eine nicht geschlechtsneutrale Stellenausschreibung. −Foto: Graßl

Johannes Herrmann kann kaum glauben, was er liest: 1250 Euro Entschädigung wegen einer angeblichen Diskriminierung. Grund ist eine nicht geschlechtsneutrale Stellenausschreibung. −Foto: Graßl

von Aaron Graßl
Es geht um "Er, Sie, Es". Oder politisch korrekt formuliert um "m, w, d": männlich, weiblich, divers. Und es geht um einen mittelständischen Unternehmer, der jetzt 1250 Euro bezahlen musste, weil er diese Geschlechterbezeichnungen in einer Stellenausschreibung nicht fein säuberlich aufgeführt hat.
Johannes Herrmann ist Gründer und Vorstand der Herrmann AG, einem mittelständischen Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Pösing (Landkreis Cham). Im September 2018 suchte die Firma eine Servicehostess für eine Messe in Frankfurt. Unter den Bewerbern befand sich auch ein zu diesem Zeitpunkt 31-jähriger Psychologiestudent. Die Herrmann AG entschied sich jedoch für eine Mitbewerberin.
Was dann folgte, klingt wie ein schlechter Scherz: Im Oktober erhielt die Firma ein Schreiben des abgelehnten Bewerbers, in dem er eine Entschädigung in Höhe von 1000 Euro forderte. Grund: Er fühle sich wegen seines Geschlechts diskriminiert. In der Stellenausschreibung wurde nämlich lediglich die weibliche Berufsbezeichnung "Hostess" verwendet, nicht aber die männliche Form "Host".
Er ignorierte das Schreiben zunächst, woraufhin es zu einer Klage vor der Kammer Schwandorf des Arbeitsgerichts Weiden kam. Der geforderte Schadensersatz lag nun bei 1500 Euro.
Die vollständige Geschichte lesen Sie am kostenlos mit PNP Plus und in der Wochenendausgabe der Passauer Neuen Presse (Online-Kiosk)
https://www.pnp.de/mobile/?cid=3398936&fbclid=IwAR0-pGlOUwqcIbej8haOiMzLN7jNpHR-RLA_h81W6LfO1ZAFa02UsgvaHa4
 
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Wenn Wirtschaftsverbände falsche Warnungen aussprechen stimmt da etwas nicht.......

 

15. 08. 2019

Die Behauptungen in diesem Artikel eines Imageschadens sind das Spiel mit der Angst wie Einschüchterung und völlig daneben. Die Warnungen gegen die AfD vom BDI-Chef Kempf, machen mißtrauisch. Die Wirtschaft, die in der Vergangenheit eher immer zum rechtskonservativen Lager zu rechnen waren, widersprechen sich mit einer derartigen Warnung von ihren Grundzügen her, selbst. Also muß ein Grund dahiner sein, der diese Warnungen im Eigeninteresse, verlautbaren läßt.

Wer nun genau hinschaut und die Strukturen der Machtkonstellationen kennt wie die Verschwägerungen der neuen faschistoid-sozialistischen Genderbewegung, wird schnell begreifen, warum nun derartige Herren vor der AfD warnen. Der Grund liegt schlicht darin begründet, als das diese Herren um Ihre Einflüsse fürchten. Denn heute haben sie die Politiken der etablierten Parteien voll in ihrer Hand über alle Parteiebenen hinweg. Das dürfte sich bei einer Machtübernahme seitens der AfD ändern.

Die Wirtschaft auf mittlerer Ebene würde zwar gestärkt, die Konzernmacht würde aber zurück gedrängt wie auch die monetäre Einflußnahme der AfD eine andere wäre, als heute gängig. Denn die AfD lehnt die Abschaffung von Bargeld ab und sieht die Grundlagen der alten sozialen Marktwirtschaft als bedeutend, wieder einzuführen.

Allein daran ist zu erkennen, die Warnungen der Wirtschaftsverbände wie Konzerngrößen sind reine Fake in eigener Sache.

"Imageschaden" für Deutschland BDI-Chef Kempf warnt vor AfD-Wahlerfolgen

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BDI-Chef Kempf: "Es drohen Abschwung und Strukturschwäche."

(Foto: picture alliance/dpa)

Siemens-Chef Kaeser hat sich bereits klar gegen die AfD positioniert. Nun folgt mit BDI-Chef Kempf eine weitere deutsche Wirtschaftsgröße. Der Industrieverbandspräsident blickt mit Sorge auf die anstehenden Landtagswahlen.

Die deutsche Industrie warnt vor negativen Auswirkungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland durch Wahlerfolge der AfD. "Erfolge der AfD schaden dem Image unseres Landes", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Dieter Kempf, den Zeitungen der "Funke Mediengruppe" mit Blick auf anstehende Landtagswahlen in Ostdeutschland. Die Attraktivität eines Standorts leide "unter extremistischen Parteien", so Kempf weiter. "Es drohen Abschwung und Strukturschwäche."

Gerade im Ringen um dringend benötigte Fachkräfte aus aller Welt müssten Standorte "attraktiv und einladend sein", sagte der Verbandspräsident. "Ausländerfeindlichkeit und Nationalismus passen nicht zu einer international erfolgreichen deutschen Wirtschaft."

Nicht die erste Warnung aus der Wirtschaft

Die AfD mache sich die Stimmungslage in Ostdeutschland geschickt zunutze. Sie spiele "unzufriedene Bürger gegen sozial schwächere wie etwa Flüchtlinge aus", kritisierte Kempf. "Ich finde dieses Verhalten sehr bedenklich, zumal es keine Probleme löst." Er stellte sich zudem gegen die Ansicht, der Aufbau Ost sei gescheitert. Kempf räumte allerdings ein, "dass es regional erhebliche Unterschiede gibt und dass der wirtschaftliche Aufholprozess nicht mehr so stark vorankommt, wie wir uns das alle wünschen."

Kempf ist nicht der erste hochrangige Industrievertreter, der vor der AfD warnt. So hatte sich unter anderen Siemens-Chef Joe Kaeser bereits deutlich gegen die Partei positioniert.

Am 1. September werden in Brandenburg und Sachsen je neue Landtage gewählt. Thüringen folgt am 27. Oktober. Nach den jüngsten Umfragen liegt die AfD in Brandenburg vorn und in Sachsen knapp auf Platz zwei.

https://www.n-tv.de/politik/BDI-Chef-Kempf-warnt-vor-AfD-Wahlerfolgen-article21207826.html?fbclid=IwAR2ZP1LlJU4KqdzkqOC0DP1SRk64OKX2zj2EWGdl_TVldzmRW2wDTDYnhMw

 






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